12/08/2013

Das ostdeutsche Agrarkartell

Jörg Gerke
Nehmt und euch wird gegeben
Das ostdeutsche Agrarkartell

Nirgends haben die Führungskader der DDR die Wende so unbeschadet überstanden wie auf dem Lande. In vielen Dörfern herrschen noch immer die Chefs der alten landwirtschaftlichen Produktionsgenossenschaften. Die kleineren Bauern wurden ausgetrickst und ausgenommen, mit Hilfe und zugunsten alter Seilschaften. ... Mitglieder der alten Bauernpartei besetzen auch heute noch Schlüsselpositionen, vor allem in den Landwirtschaftsministerien der neuen Länder. Tatkräftig haben sie mitgeholfen, dass die alten LPG-Chefs sich riesige Güter aneignen konnten: Warnungen werden ignoriert, Kritiker gefeuert.“ (DER SPIEGEL 24/1995, „Bauernland in Bonzenhand – Die neuen und alten Herren im Osten“)

Was der SPIEGEL in seiner Titelgeschichte bereits 1995 beschrieb, hat sich bis 2008 zu einem absurden Subventionierungs-, Begünstigungs- und Diskriminierungs- System in der ostdeutschen Agrarlandschaft gesteigert. Zweistellige Agrarmilliarden-Beträge sind seit der Wende an wenige tausend Personen verteilt worden – vor allem die Leiter unrentabler ostdeutscher Nachfolgebetriebe der ehemaligen „Landwirtschaftlichen Produktions-Genossenschaften“ (LPG) – zu Lasten ihrer ehemaligen Mitglieder, neuer Existenzgründer und der Arbeitsplätze in den ländlichen Regionen Ostdeutschlands.

Jörg Gerke, promovierter Agrarwissenschaftler und Landwirt in Mecklenburg, hat in einem aufsehenerregenden Buch diese weitgehend unveröffentlichten Prozesse dokumentiert. Er beschreibt anschaulich und spannend dieses auch mit Hilfe maßgeblicher deutscher Regierungspolitiker angelegte „Bauernlegen für neue Großgrundbesitzer und Agrarindustrie“.

Gerkes Recherche-Ergebnis: „Diesen Großbetrieben wurden zwischen 15 und 25 Milliarden Euro an Sondersubventionen zugeschoben - vor allem durch die Streichung großer Teile der Altschulden, durch die exklusive und verbilligte Pacht von Bundes-, Landes- und kommunalen landwirtschaftlichen Nutzflächen und durch die gesetzeswidrige Bereicherung auf Kosten der ausgeschiedenen LPG-Mitglieder.“ Dabei sind die jährlichen Agrarzahlungen der EU noch nicht einmal mitgerechnet, von denen die LPG-Nachfolger und einige wenige Agrargroßbetriebe westdeutscher Investoren auf ganz besondere Weise profitieren.

Dabei hat diese Agrarpolitik nicht etwa zu prosperierenden Regionen in Ostedeutschland geführt. Gerade wegen dieser Agrarpolitik finden immer weniger Menschen Arbeit auf dem Lande, sie wandern ab, ganze Regionen veröden.
Gedeckt und vertuscht wurden diese Prozesse durch kartellartige Seilschaften ostdeutscher Politiker der SED und ihrer Blockparteien in Agrarverwaltung, Agrarlobby, Agrarpolitik und Presse – und auch durch maßgebliche westdeutsche Agrar- und Regierungspolitiker. Selbst die Veröffentlichung der großen Subventionsempfänger (oft mehrere Millionen Euro pro Jahr) kann im Rahmen der „Transparenzinitiative“ nur mühsam durchgesetzt werden.
Systematisch benachteiligt, betrogen und ausgegrenzt wurden dadurch Hunderttausende von Beschäftigten in den LPG-Nachfolgebetrieben, ebenso Hunderttausende von Bauern, die schon in Sowjetischer Beatzungszone und der DDR unterdrückt und enteignet wurden, außerdem Zehntausende von landwirtschaftlichen Existenzgründern und „Wiedereinrichtern“.

Diese systematisch angelegte Politik der Begünstigung einiger weniger durch das „Agrarkartell“ schildert Gerke in drei wesentlichen Bereichen:

1. Landverteilung

Nach 1990 verfügte die öffentliche Hand (Treuhand bzw. BVVG) im Osten über mehr als 50% der landwirtschaftlichen Nutzfläche – aufgrund der früheren Enteignungen in der SBZ und in der DDR und durch die Enteignung von Bodenreformland durch die Kohl-Regierung im Jahre 1992. Umgesetzt wurde die Verteilung dieser Flächen von den ostdeutschen Agrarverwaltungen, unter maßgeblicher Beteiligung der „Vereinigung der gegenseitigen Bauernhilfe“(VdgB), die in der DDR das Instrument der Zwangskollektivierung hunderttausender Bauernhöfe war, die aber dennoch sofort nach der Wende die ostdeutschen Landesverbände des Deutschen Bauernverbands bilden durfte. Die Folge war, dass „die DDR-Agrarkader, als LPG-Nachfolger oder als Betriebsgründer, die öffentlichen Flächen zu stark subventionierten Pachtpreisen erhielten“, daneben einige westdeutsche Bauernverbandsfunktionäre, wenige westdeutsche Agrarindustrielle und vereinzelt auch Nachkommen alter Adelsfamilien mit guten Kontakten - insgesamt nur 3.000 bis 10.000 Personen.


2. Vermögensauseinandersetzung

Die vorgeschriebene Abfindung der nach 1990 ausgeschiedenen 700.000 LPG-Mitglieder wurde systematisch durch Bilanzierungstricks unterlaufen. Eine Forschungsgruppe unter Leitung von Professor Dr. Bayer (Universität Jena) stellte fest, dass die Mehrzahl aller Abfindungen nicht in der gesetzlichen Weise durchgeführt wurden, dass 15 % davon sogar rechtsunwirksam sind und dass sich die LPG-Nachfolger auf Kosten der LPG-Mitglieder unrechtmäßig bereicherten. Selbst viele der durchgeführten „Überprüfungen“ durch Politik und Verwaltung seien „das Papier nicht wert, auf dem sie geschrieben wurden“.


3. EU-Agrarsubventionen

Seit 1992 haben sich die ostdeutschen Agrargroßbetriebe vor allem auf Produktionszweige konzentriert, die hohe Flächenprämien bei wenig Arbeitseinsatz und geringer Wertschöpfung bedeuten. Das führte zur massiven Entlassung von Arbeitskräften und steigerte den Anteil der Subventionen an den Betriebserlösen auf eine Höhe, bei der die Leiter der Großbetriebe allein von den jährlichen Agrarprämie leben, während ihre Betriebe ohne diese Prämien unrentabel würden. Die ostdeutsche Agrarlobby mit ihrem mächtigen Einfluss innerhalb des Bauernverbands und gegenüber der Agrarpolitik verhinderte auch Reformvorschläge des EU-Kommissars Fischler, wonach die Prämienhöhe auf maximal 300.000 Euro je Betrieb begrenzt und allein durch Nachweis von Arbeitsplätzen bzw. Lohnkosten erhöht werden könnte. Mit den EU-Beihilfen wurde also nicht die Beschäftigung in der ostdeutschen Landwirtschaft gesichert, sondern die Rationalisierung und die Beschäftigung zu Niedrigstlöhnen vorangetrieben.


Diese Konstellationen sind auch verantwortlich dafür, dass ganze Regionen in Ostdeutschland als Experimentierfeld der Gentechnologie-Konzerne herhalten müssen und dass Agrarindustrielle auf den Standorten der ehemaligen „Kombinate Industrielle Mast“ riesige Agrarfabriken aufbauen. Der Aufbau einer bäuerlichen Landwirtschaft mit vielen rentablen Höfen, vielen Arbeitsplätzen und einer umweltverträglichen, artgerechten Tierhaltung wird strukturell verhindert. Dies beeinträchtigt - durch die Wettbewerbsverzerrung – auch rentable westdeutsche bäuerlicher Betriebe.

Es geht Gerke in seinem Buch dabei nicht um die Frage von mehr oder weniger Geld für den Osten, sondern um eine sinnvolle Verteilung der Mittel, um eine Korrektur des unsinnigen Subventionssystems und insgesamt um eine agrarpolitische Umorientierung. In diesem Zusammenhang fordert er

  • die Anbindung von Agrarbeihilfen an Beschäftigung, soziale Mindeststandards und Mindestlöhne,
  • eine breite Streuung von landwirtschaftlichen Flächen der öffentlichen Hand zum Aufbau einer mittelständischen und vielfältigen Landwirtschaft und zur Entschädigung der Opfer von Enteignungen,
  • Ausgleichszahlungen an ausgeschiedene LPG-Mitglieder, die diesen zuvor durch das vorsätzliche oder fahrlässige Vorgehen von Politik und Justiz entzogen wurden,
  • ein neues landwirtschaftliches Siedlungsprogramm zur Förderung einer breiten, vielfältigen Landwirtschaft mit hoher Wertschöpfung in Ostdeutschland.



Jörg Gerke, Nehmt und euch wird gegeben - Das ostdeutsche Agrarkartell,
1. Auflage 2008, 336 Seiten, AbL-Verlag, Bahnhofstr. 31, 59065 Hamm,
Tel. 02381-492221,
www.bauernstimme.de, ISBN 978-3-930413-34-8 , verlag@bauernstimme.de

Landgrabber



---------- Weitergeleitete Nachricht ----------
Von: Eckehard.Niemann <eckehard.niemann@gmx.de>
Datum: 11. August 2013 15:35
Betreff: Alte und neue Landgrabber in der ostdeutschen Landwirtschaft
An: "Eckehard.Niemann" <eckehard.niemann@gmx.de>


 
 
Anbei ein sehr beachtenswerter Schwerpunkt aus der heutigen Ausgabe des TAGESSPIEGEL sowie weiteres Hintergrundmaterial über alte und neue "Land-Grabber" in der ostdeutschen Landwirtschaft.
Weitere Informationen über dieses brisante Thema auf der Internetseite der Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft - AbL (unter der Rubrik "Agrarpolitik").     
Mit freundlichen Grüßen
Eckehard Niemann, AbL
Varendorfer Str. 24
29553 Bienenbüttel
0151-11201634

 


Viele Grüße

Rita Heß

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Artikel bei mir einsehbar .Webmaster

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11/08/2013

Renate Künast in Laboe

Heute toller Dünenspaziergang in Laboe, u.a. mit @KonstantinNotz und Michael Meggle! pic.twitter.com/dIr74IYMrF
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Diskussionsrunde mit Bundestagsabgeordneten

Liebe MitmacherInnen und NetzwerkerInnen,
ich möchte noch mal an die

Diskussionsrunde mit den Bundestagsabgeordneten

Von der Tierfabrik auf den Teller- sieht so die Zukunft aus?
am 12.08.2013, 19:00 Uhr in der Aula am Schiffsthal in Plön

erinnern.
Weitere Einzelheiten im Anhang.
Über rege Beteiligung freuen wir uns.

Viele Grüße

Rita Heß

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Bade- oder Zerkariendermatitis

http://www.lubw.baden-wuerttemberg.de/servlet/is/217974/
In Naturgewässern der gemäßigten Breiten kommt bei Wasservögeln, insbesondere bei Enten, eine Wurminfektion vor, die wegen gewisser Parallelen zur menschlichen Bilharziose, einer tropischen Parasitenerkrankung, auch als Entenbilharziose bezeichnet wird. Dabei finden sich in den Darmgefäßen der Vögel die geschlechtsreifen Parasiten; sie geben Eier ab, die mit dem Vogelkot ins Wasser gelangen. Hier schlüpfen daraus die sogenannten Miracidien oder Wimperlarven, die nun in den Zwischenwirt, verschiedene einheimische Wasserschnecken eindringen. In diesen entwickelt sich ein zweiter Larventyp, die sogenannten Zerkarien oder Gabelschwanzlarven, die zu Tausenden von den Schnecken ins Wasser abgegeben werden. Normalerweise dringen die Zerkarien wieder in die entsprechenden Wirte d.h. Wasservögel ein, wo sie binnen zwei Wochen zu geschlechtsreifen Würmern heranwachsen, womit der Zyklus aufs neue beginnt.

Breaking News - Das Sterben der Zeitungen

http://www.buzzfeed.com/
http://www.reddit.com/

Reddit ist ein sozialer Aggregator, nur gespeist von seinen Nutzern, bei BuzzFeed liefern auch Redakteure die Inhalte, die sich vor allen Dingen aus Videos, Fotos und Links zusammensetzen.

Beide Websites haben zusammen mehr User als die "New York Times"

Aus Reddit

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09/08/2013

Forwarded message



---------- Forwarded message ----------
From: S. Simão Arte <s.simaoarte@gmail.com>
Date: 2013/8/9
Subject: Re:
To: Dagmar Quadros <quadros.dagmar@gmail.com>


Boa tarde se um dia destes quiser passar por ca e com todo o gosto que a reçebemos.
Podemos falar ate fazer uma pintura no nosso azulejo.
Se bem que uma palavra final so pode ser dada pelo patrao.
 
Nos ate estamos a preçisar de uma pintura.
 
Cumprimentos

Carlos
No dia 3 de Agosto de 2013 às 14:29, Dagmar Quadros <quadros.dagmar@gmail.com> escreveu:

Exmo Sr Simão

Mandei-lhe no dia sete de Julho uma mensagem (com imagens dos meus quadros) para saber se precisasse de algúem na sua oficina – mesmo se fôr de vez em quando ou ‘part-time’.  Ainda não recebi a sua resposta e gostava saber da situação. Se quiser posso também passar na sua loja para me conhecer melhor.
Obrigada pela sua atenção.
Atenciosamente

Dagmar Quadros




--
SÃO SIMÃO ARTE

Die Grünen : Massentierhaltung beenden

http://www.gruene.de/themen/energiewende/massentierhaltung-beenden.html

Beim Mitgliederentscheid hat sich die grüne Basis für neun Regierungsprioritäten entschieden. Eines dieser Projekte heißt: Die Massentierhaltung beenden - ein neues Tierschutzgesetz für artgerechte Haltung.
Was in unseren Ställen stattfindet, ist nicht mehr hinnehmbar. Die Massentierhaltung hat zu Zuständen geführt, die das Ende des bisherigen Systems der Fleischproduktion erforderlich machen. Wir wollen die Subventionierung der Massentierhaltung beenden, ihre Privilegierung im Baurecht streichen und den Immissionsschutz verbessern und ein Label für Tierschutz sowie vegane und vegetarische Produkte einführen.

Ein neues Tierschutzgesetz

Durch ein neues Tierschutzgesetz sorgen wir für tiergerechte Haltungsbedingungen, schaffen lückenlose Transparenz der Tierarzneimittelströme und stoppen den Missbrauch von Antibiotika durch strengere Haltungs- und Behandlungsvorschriften. Durch die deutliche Reduzierung des Antibiotikaeinsatzes in der Nutztierhaltung sorgen wir gleichzeitig für einen nachhaltigen Umwelt- und Gesundheitsschutz. Auch auf europäischer Ebene setzen wir uns für bessere Tierschutzregeln in der Tierhaltung ein.

Wir sind die Energiewende!

http://www.die-buergerenergiewende.de/

Schon 17279EnergiebürgerInnen haben unterzeichnet.
Verteidigt die Energie in Bürgerhand:
Zeigt Euch!
Mischt Euch ein!

Amt Selent-Schlesen

Neue Amtsvorsteherin wurde Ulrike Rabe (Martensrade), Stellvertreter Hans-Harald Haarländer(Schlesen) - Wiegner endlich a.D.

Das Programm der Piraten in Kurzform – Themenflyer

http://flaschenpost.piratenpartei.de/2013/08/07/das-programm-der-piraten-in-kurzform-themenflyer/

08/08/2013

Meine Kampagne

Gruene.de

Hallo Renate Paukstadt,

vor über zwei Jahren wurde der Atomausstieg beschlossen. Ein Konzept für die Energiewende hat uns die Merkel-Regierung aber bis heute nicht geliefert. Für sie ist die Energiewende nur ein weiteres Projekt, um ihre Klientel mit Industrieausnahmen zufriedenzustellen. Für uns nicht!
Für uns ist die Energiewende ein Jahrhundertprojekt. Heute haben wir unseren Fahrplan für eine erneuerbare, bezahlbare und sichere Energieversorgung vorgestellt: So geht Energiewende! Zum ersten Mal werden damit alle Baustellen der Energiewende allgemeinverständlich zusammengeführt. Und nebenbei zeigen wir damit: Auch hier sind wir der Merkel-Koalition konzeptionell weit voraus.
Your alt text

Wusstest Du… ?

Wir haben für Dich ungewöhnliche Fakten zur Energiewende gesammelt – garantiert nicht langweilig.

Passend zu unserem Energiefahrplan haben wir recherchiert: Dinge, die Du bestimmt noch nicht über die Energieversorgung in Deutschland wusstest! Schau Dir unsere Grafiken an und hilf uns, sie über Facebook und Twitter bekannt zu machen!
Viele Grüße
Jürgen Trittin
Spitzenkandidat von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN zur Bundestagswahl 2013

NDR 1 Welle Nord, Blomenburg: Kreis soll Millionen zahlen, Selent 900000€

http://www.ndr.de/regional/schleswig-holstein/blomenburg111.html
Fotos Paukstadt


Der Technologiepark an der Blomenburg sollte das Vorzeigeobjekt des Kreises Plön werden.Die Insolvenz des geplanten Technologiezentrums Blomenburg Venture Park könnte den Kreis Plön und die Gemeinde Selent teuer zu stehen kommen. Der Insolvenzverwalter fordert nach Informationen von NDR 1 Welle Nord die Rückzahlung von Fördergeldern. Dabei geht es um fast acht Millionen Euro. Der Kreis soll danach rund sieben Millionen Euro erstatten, die Gemeinde Selent knapp 900.000 Euro.

Gerichtstermin steht an

Ende August treffen sich die Beteiligten vor dem Landgericht Kiel. Dabei dürften die Forderungen des Insolvenzverwalters zur Sprache kommen. Dabei geht es in erster Linie um die Rückforderungen der Investitionsbank. Dazu kommen Verluste aus dem laufenden Betrieb, für die Kreis und Gemeinde beide haften sollen. Grundlage für die Forderungen sind die Beteiligungen der beiden an der Trägergesellschaft für den Blomenburg Venture Park. Der Kreis Plön hielt 80 Prozent und Selent 10 Prozent der Anteile am Technologiezentrum. Die restlichen zehn Prozent waren in den Händen einer schon damals insolventen Betreibergesellschaft.

Flop statt Prestige-Objekt

Das Technologiezentrum an der Blomenburg wurde mit millionenschweren Mitteln gefördert. Ziel war es, Existenzgründer mit günstigen Konditionen anzulocken. Weil die jedoch ausblieben, scheiterte das Vorhaben. Die Nutzungsrechte für das Technologiezentrum sind inzwischen zwangsversteigert worden. Einziger Bieter war der frühere Betreiber Dietmar Hartmann, der das einstige Prestigeobjekt wiederbeleben will.


Kieler Nachrichten 18.11.2012


Thanks to a feed, it’s possible to add the recent comments to our blog in a very simple way

Thanks to a feed, it’s possible to add the recent comments to our blog in a 
very simple way. Just follow these steps:

Go to your blog, and select the “Layout” tab.
Choose the place where you wanna put the comments, and click “Add a 
Gadget”.
Select the “Feed” element, and click “Add to blog”.

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comments of our own blog. This address is like this:
http://YOURBLOG.blogspot.com/feeds/comments/default
Where YOURBLOG is that part of your blog’s address.

The next step is to configure:
Title: the title to show on top of comments.
Number of items: in this case it’s the number of comments.
Item date: show comment’s date.
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Save the changes and that’s it.
This will be enough to show the last comments. The look will depend of the 
place you insert them into. With this method you can add any content with feed format, doesn’t matter if it’s not from Blogger.

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Beispiel auf dieser Seite oben rechts

Nordbauern setzen auf gemeinsame Vermarktung

http://www.kn-online.de/Schleswig-Holstein/Wirtschaft/Bauern-setzen-auf-gemeinsame-Vermarktung

Habeck betont  das Potential der kleineren und mittleren Betriebe des Nordens, das allgemeine Bewußtsein für das Agrarland Schleswig-Holstein zu stärken und dabei zugleich eine "ethische Haltung" gegenüber den regionalen Ressourcen zu verkörpern.Die Entwicklung des Vereins will der Landwirtschaftsminister dabei mit allen Mitteln fördern.

06/08/2013

Liebe Freunde von ProVieh

Liebe Freunde von PROVIEH,
mit dem aktuellen Newsletter möchten wir Sie auf die folgenden Themen aufmerksam machen:

Bundestagswahl 2013 – Parteien zum Thema Tierschutz
Die Bundestagswahl steht im September an. Es ist Zeit, die größeren Parteien einmal näher zu betrachten. Es stellen sich zwei prägnante Fragen:
·         Welche Rolle spielt Tierschutz für die Parteien?
·         Wie wurden in der Vergangenheit diesbezügliche Wahlversprechen umgesetzt?
Mehr dazu lesen Sie hier.

Schweinegeschäft
Die britische Organisation „Farms Not Factories“ will mit ihrer europaweit veröffentlichten Dokumentation „Schweinegeschäft“ („Pig Business“) über den globalen Aufstieg von Schweinefabriken und deren katastrophale Auswirkungen auf Mensch, Tier und Umwelt aufklären. Gedreht wurde u.a. in Mecklenburg-Vorpommern, wo sich Europas größte Schweinefabrik in Alt Tellin befindet. Den Film sehen Sie hier

MassenHaft – ein Buch für Jugendliche
Jugendliche wissen oft nur sehr wenig über das Leid der Tiere in der industriellen Massenhaltung. Dass hinter Milch und Aufschnitt aus dem Supermarkt Lebewesen stehen und wie entsetzlich es ihnen ergehen kann, bringt die Autorin Christa Ludwig in bewegender, zugleich jedoch sachlich zutreffender Weise zum Ausdruck und ermöglicht Jugendlichen einen nachhaltigen Einblick in die Problematik. Mehr dazu lesen Sie hier.

+ Termine+
Kiel: Die Zukunft pflanzen, 07.08.2013


Wenn Sie den Newsletter abbestellen möchten, schreiben Sie bitte an stampe@provieh.de.

Mit freundlichen Grüßen

PROVIEH
Verein gegen tierquälerische Massentierhaltung e.V.
Küterstraße 7 9, 24103 Kiel
Tel. 0431. 2 48 28-13
Fax 0431. 2 48 28-29
_____________________________________________
PROVIEH ist mit vielen Tausend Einzelmitgliedern und rund 130 Mitgliedsvereinen Deutschlands ältester und größter Tierschutz-Fachverband für landwirtschaftliche Nutztiere.

PROVIEH erhält keinerlei öffentliche Mittel und ist infolge dessen bei der Bewältigung seiner vielfältigen Aufgaben ausschließlich auf Mitgliedsbeiträge und Spenden angewiesen. Helfen auch Sie uns! Nur mit Ihrer Unterstützung können wir für die Tiere aktiv sein.

Postbank Hamburg, Konto: 385 801 200, BLZ 200 100 20 oder
Kieler Volksbank e.G., Konto: 54 299 306, BLZ: 210 900 07.

PROVIEH - Verein gegen tierquälerische Massentierhaltung e.V. ist behördlich als gemeinnützig und besonders förderungswürdig anerkannt. Beiträge und Spenden sind steuerlich abzugsfähig.
Erbschaften und Vermächtnisse zugunsten PROVIEH sind von der Erbschaftssteuer befreit.

Geht´s noch (grüner)? Was geht im Ländlichen Raum und warum wir darüber reden sollten

Da ich immer wieder Anfragen nach unserer Politik zum ländlichen Raum bekomme, schicke ich Euch anliegende Einladung. Stockelsdorf liegt nördlich von Lübeck – also für uns noch halbwegs erreichbar.

Lieben Gruß

Von: lag-landwirtschaft-bounces@lists.sh-gruene.de [mailto:lag-landwirtschaft-bounces@lists.sh-gruene.de] Im Auftrag von Silke Spielmans
Gesendet: Dienstag, 6. August 2013 11:31
An: lag-oekologie@lists.sh-gruene.de; lag-landwirtschaft@lists.sh-gruene.de
Betreff: [Lag-landwirtschaft] WG: Veranstaltung mit Martin Häusling, MdEP, und Robert Habeck am 15.08. auf dem Krumbeker Hof


Liebe Freundinnen und Freunde,

anbei findet Ihr eine Einladung von Martin Häusling, MdEP, zu einer Veranstaltung zum Ländlichen Raum auf dem Krumbeker Hof (OH).
Ihr seid herzlich eingeladen!

Bitte bewerbt diese auf euren Homepages und Verteilern.

LG
silke
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Geht´s noch (grüner)? Was geht im Ländlichen Raum und warum wir darüber reden sollten
„Öffentliches Geld für öffentliche Leistungen“: Keine andere Kurzformel hat die Diskussion um Kompromisse und Akzeptanz zwischen den Bedürfnissen von Landwirten und Verbrauchern in der politischen Diskussion zur aktuellen EU-Agrarreform mehr bestimmt.
Im Ländlichen Raum treffen die Ansprüche und Interessen von Erzeugern, Verbrauchern und Naturschutz in besonderer Intensität aufeinander.
Das birgt Konfliktstoff, aber auch Chancen für mehr Dialog und gegenseitige Akzeptanz. Hierbei brauchen wir eine Politik, die - nicht kurzfristig, sondern mit Weitblick - ausgewogene und sinnvolle Rahmenbedingungen setzt, die unsere Ressourcen für die Zukunft erhalten. Welche Herausforderungen sind damit und vor dem Hintergrund der derzeit verhandelten EU-Agrarreform für den ländlichen Raum verbunden?
Wie viel „Greening“ ist nötig, um den ländlichen Raum sowohl für die wirtschaftliche als auch kulturelle Wertschöpfung zukunftsfähig zu gestalten und dauerhaft zu erhalten? Welchen Beitrag kann der Ökolandbau dafür leisten? Wie fördert Politik erneuerbare Energien richtig?
Welches Zusammenspiel von Politik, (Land)Wirtschaft und Gesellschaft ist erforderlich, um Bedürfnissen und Erfordernissen im ländlichen Raum gerecht zu werden und wie können wir einen Dialogprozess befördern?
Wir laden Sie herzlich ein, darüber ins Gespräch zu kommen mit:
·        Robert Habeck, Minister für Energiewende, Landwirtschaft, Umwelt und Ländliche Räume in Schleswig-Holstein
·        Gerhard Moser, Pächter des seit 1991 ökologisch wirtschaftenden Stiftsgutes Krumbecker Hof
·        Martin Häusling, agrarpolitischer Sprecher der Grünen im Europäischen Parlament
·        Florian Gleissner, Pächter und Teilhaber der Domäne Fredeburg und Mitglied der EVG Landwege eG und der AbL Schleswig-Holstein
am Donnerstag, den 15. August 2013 auf dem Krumbecker Hof in Stockelsdorf ein (mehr Infos www.krumbecker-hof.de).
Programm: 11 Uhr Betriebsführung, ca. 13 Uhr Beginn Diskussion
Für Getränke und Speisen ist gesorgt (Selbstzahlerbasis)
Wir freuen uns auf Ihr Kommen,
Gerhard Moser (Krumbecker Hof) und Martin Häusling (MdEP)




_______________________________________________
Interessierte-kvploen mailing list
Interessierte-kvploen@lists.sh-gruene.de
http://lists.lists.sh-gruene.de/cgi-bin/mailman/listinfo/interessierte-kvploen

Geht´s noch (grüner)? Was geht im Ländlichen
Raum und warum wir darüber reden sollten
„Öffentliches Geld für öffentliche Leistungen“: Keine andere Kurzformel hat die
Diskussion um Kompromisse und Akzeptanz zwischen den Bedürfnissen von
Landwirten und Verbrauchern in der politischen Diskussion zur aktuellen EUAgrarreform
mehr bestimmt.
Im Ländlichen Raum treffen die Ansprüche und Interessen von Erzeugern,
Verbrauchern und Naturschutz in besonderer Intensität aufeinander.
Das birgt Konfliktstoff, aber auch Chancen für mehr Dialog und gegenseitige
Akzeptanz. Hierbei brauchen wir eine Politik, die - nicht kurzfristig, sondern mit
Weitblick - ausgewogene und sinnvolle Rahmenbedingungen setzt, die unsere
Ressourcen für die Zukunft erhalten. Welche Herausforderungen sind damit und
vor dem Hintergrund der derzeit verhandelten EU-Agrarreform für den ländlichen
Raum verbunden?
Wie viel „Greening“ ist nötig, um den ländlichen Raum sowohl für die
wirtschaftliche als auch kulturelle Wertschöpfung zukunftsfähig zu gestalten und
dauerhaft zu erhalten? Welchen Beitrag kann der Ökolandbau dafür leisten? Wie
fördert Politik erneuerbare Energien richtig?
Welches Zusammenspiel von Politik, (Land)Wirtschaft und Gesellschaft ist
erforderlich, um Bedürfnissen und Erfordernissen im ländlichen Raum gerecht zu
werden und wie können wir einen Dialogprozess befördern?
Wir laden Sie herzlich ein, darüber ins Gespräch zu kommen mit:
· Robert Habeck, Minister für Energiewende, Landwirtschaft, Umwelt und
Ländliche Räume in Schleswig-Holstein
· Gerhard Moser, Pächter des seit 1991 ökologisch wirtschaftenden
Stiftsgutes Krumbecker Hof
· Martin Häusling, agrarpolitischer Sprecher der Grünen im Europäischen
Parlament
· Florian Gleissner, Pächter und Teilhaber der Domäne Fredeburg und
Mitglied der EVG Landwege eG und der AbL Schleswig-Holstein
am Donnerstag, den 15. August 2013 auf dem Krumbecker Hof in
Stockelsdorf ein (mehr Infos www.krumbecker-hof.de).
Programm: 11 Uhr Betriebsführung, ca. 13 Uhr Beginn Diskussion
Für Getränke und Speisen ist gesorgt (Selbstzahlerbasis)
Wir freuen uns auf Ihr Kommen,
Gerhard Moser (Krumbecker Hof) und Martin Häusling (MdEP)

Nerzfarm Sörnsen, Neuenkrug - seit Jahren illegal

Hallo Herr Paukstadt, leider nichts Neues,

Das OVG Schleswig verhandelt am
05.12.2013, 10 Uhr großer Saal 6


Freundliche Grüße von

--
Dr. sc. agr. Edmund Haferbeck
wiss. Berater 
5.7.13


PETA Deutschland e.V.
Benzstr. 1
70839 Gerlingen   

www.peta.de


Aus dem Archiv:
http://www.tierschutzbuero.de/erfolg-nerzfarm-soerensen-muss-schliesen/
Vor sechs Jahren wurde vom Bundesrat eine neue Tierschutz-Nutztierhaltungsverordnung beschlossen, die auch bessere Haltungsbedingungen für Tiere auf Pelztierfarmen festschreibt. So soll Nerzen zukünftig mind. 1 m² Platz zur Verfügung stehen. Für die Umsetzung wurde den Pelztierfarmbetreibern eine Übergangsfrist von fünf Jahren eingeräumt. Diese lief am 11.12.2011 aus.
Umgesetzt hat der Betreiber von Schleswig-Holsteins letzter Nerzfarm die neuen Vorgaben bislang nicht, er betreibt seine Farm somit illegal. Bis heute hält er in Schlesen (Kreis Plön) Tausende Nerze in winzigen Gitterkäfigen. 2011 untersagte ihm die zuständige Behörde per Ordnungsverfügung die weitere Tierhaltung. Ein Widerspruch des Züchters wurde zurückgewiesen. Dagegen klagte der Mann vor dem Verwaltungsgericht Schleswig und verlor.
Wir haben keinerlei Verständnis für das Verhalten und Vorgehen des Betreibers. Aktivisten des Vereins demonstrierten parallel zur Verhandlung vor dem Verwaltungsgericht Schleswig unter dem Motto „Nicht Nerze, sondern Tierquäler gehören hinter Gitter“. Symbolisch sperrten sie einen Nerzfarmer in einen engen Käfig.
Das Verwaltungsgericht Schleswig wies die Klage des Pelztierfarmbetreibers zurück. Wir sind mit dem Ausgang des Verfahrens sehr zufrieden und hoffen, dass jetzt auch diese Farm endlich schließen wird und damit das seit Jahrzehnten andauernde Tierleid ein Ende hat. Das Urteil ist allerdings noch nicht rechtskräftig. Der Züchter kann in Berufung gehen.
Vom Verwaltungsgericht zum Oberverwaltungsgericht Schleswig dauert es bis zur erneuten Verhandlung nach eingelegter Berufung über 1 Jahr.1 langes Jahr  mehr Tierelend in winzigen Käfigen.


Video 1 neues Ergebnis für Nerzfarm Sörnsen
Gegen Tierelend und Umweltvernichtung weltweit.: Zur Nerzfarm Sörnsen, Schlesen, SH, seit 2011 illegal
Zur Nerzfarm Sörnsen, Schlesen, SH, seit 2011 illegal .... Ortsverband Die Grünen Selenter See Zur Nerzfarm Sörnsen Posted: 05 Jul 2013 07:12 AM PDT Hallo ...
blomenburg.blogspot.com


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Paradies von Shell verseucht


Video aus Nigeria

Nigeria: Öl im Trinkwasser, auf den Feldern, in den Fischteichen. Shell fördert seit Jahrzehnten Erdöl im Nigerdelta. Unser Video zeigt die katastrophalen Folgen für die Menschen und die Umwelt in der dicht besiedelten  Region Ogoniland.
Jetzt Video ansehen

05/08/2013

Eine interessante Veranstaltung am 07.08.13, 18 - 20 Uhr in Eutin (siehe Anhang) zur Mitgestaltung der Landwirtschaft.

Liebe MitmacherInnen.
hier eine interessante Veranstaltung am 07.08.13, 18 - 20 Uhr in Eutin (siehe Anhang) zur Mitgestaltung der Landwirtschaft.
Viele Grüße

Rita Heß

www.unsbuergernstinkts.de
email: bi@unsbuergernstinkts.de

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Abhören von Freunden, das geht gar nicht


Lieber Manfred Paukstadt,

„Abhören von Freunden, das geht gar nicht“ – so verkündete die Kanzlerin nach den ersten Enthüllungen des Geheimdienst-Insiders Edward Snowden. Doch auch nachdem bekannt wurde, wie eng der deutsche Auslandsgeheimdienst BND in den Abhörskandal verwickelt ist, bleibt Angela Merkel bei vagen Äußerungen. Umfassende Aufklärung, klare Konsequenzen? Fehlanzeige. Merkel hofft anscheinend, den Geheimdienst-Skandal bis zur Wahl aussitzen zu können – und dass wir Bürger/innen das dulden. Doch dabei machen wir nicht mit!

Heute in einer Woche ist Merkels Kanzleramtschef Ronald Pofalla vor den Bundestags-Ausschuss geladen, der Geheimdienste kontrollieren soll: das Parlamentarische Kontrollgremium PKGr. Mit mehr als 100.000 Unterschriften unter unserem Appell wollen wir dort fordern: Klärt den Skandal endlich auf! Schützt Hinweisgeber wie Edward Snowden, die Missstände aufdecken! Und gebt dem Kontrollgremium die Kompetenzen eines Untersuchungsausschusses sowie die Möglichkeit, Verstöße öffentlich zu machen – damit es die Geheimdienste wirkungsvoll überwachen kann!

Hier klicken und den Appell direkt online unterzeichnen...

Wie sich inzwischen herausgestellt hat, weiß die Bundesregierung seit langem von dem flächendeckenden Lauschangriff auf uns. Der Bundesnachrichtendienst setzt die US-Spionagesoftware „XKeyscore“ sogar selbst ein. Von all dem hätten wir ohne den Mut von Edward Snowden nie erfahren.

Denn bisher können die elf Abgeordneten des Parlamentarischen Kontrollgremiums ihrer Arbeit kaum sinnvoll nachkommen: Alles, was sie in dem Gremium erfahren, müssen sie geheim halten. Damit haben sie keine Möglichkeit, Missstände und Verstöße zu veröffentlichen und damit dafür zu sorgen, dass sie abgestellt werden. Zudem darf die Bundesregierung Unterlagen und Aussagen verweigern, wenn sie diese für zu sensibel hält. So ist den Geheimdiensten in den vergangenen Jahren durch neue Technologien und gigantische Datensammlungen eine unkontrollierte Macht zugewachsen. Dagegen wehren wir uns jetzt – indem wir unsere Bürgerrechte verteidigen.

Die Enthüllungen Edward Snowdens haben viele Menschen aufgerüttelt: Vorletztes Wochenende gingen 10.000 Menschen gegen die Abhörpraktiken auf die Straße. Jetzt wollen wir mit unserem Appell zeigen, wie viele Menschen im Land Konsequenzen aus dem Skandal sehen wollen. Kurz vor der Wahl wird die Regierung unsere Forderungen kaum ignorieren können.

Sind Sie mit dabei?
Dann unterzeichnen Sie bitte hier den Appell...

Mehr Hintergrund im 5-Minuten-Info...


Vielen Dank und herzliche Grüße

Ihre Maritta Strasser, Campaignerin
Campact | info@campact.de | Campact e. V. | Artilleriestraße 6 | 27283 Verden | www.campact.de

Lieber Manfred Paukstadt,

vielen Dank für Ihr Engagement! Sie haben soeben an der Aktion "Wir lassen uns nicht länger bespitzeln" teilgenommen.

Schon 28.110 Menschen haben den Appell unterzeichnet. Helfen Sie mit, dass wir bis zum Montag, den 12. August mindestens 100000 werden. Dann wollen wir den Appell Kanzleramtschef Ronald Pofalla als obersten Geheimdienstkoordinator und den Mitgliedern des Parlamentarischen Kontrollgremiums überreichen.

Informieren Sie Freund/innen, Bekannte, Nachbarn und Arbeitskolleg/innen über den Appell:

… per Facebook: http://bit.ly/geheimdienste_facebook
… per Twitter: http://bit.ly/geheimdienste_twitter
… per Google-Plus: http://bit.ly/geheimdienste_googleplus
… per E-Mail, indem Sie den unten stehenden Mobilisierungstext weiterleiten.

Herzlichen Dank

Ihr Campact-Team

*** TEXT ZUM WEITERLEITEN PER MAIL ***

Hallo,

Edward Snowden hat enthüllt, in welch gigantischem Ausmaß deutsche und US-Geheimdienste uns bespitzeln. Doch Bundeskanzlerin Angela Merkel versucht seit Wochen, den Skandal auszusitzen und weigert sich, Konsequenzen zu ziehen.

Ich habe gerade einen Appell für eine wirksame Kontrolle der Geheimdienste unterschrieben. Unterzeichne auch Du den Campact-Appell:

https://www.campact.de/Geheimdienstkontrolle

Viele Grüße

Manfred Paukstadt

***


PS. Sie haben folgenden Appell unterzeichnet:

Wir fordern Bundesregierung und Bundestag auf, die Geheimdienste endlich wirksam zu kontrollieren. So muss das „Parlamentarische Gremium zur Kontrolle der Geheimdienste“ die Rechte eines Untersuchungsausschusses erhalten. Wichtige Verstöße der Geheimdienste müssen die Abgeordneten veröffentlichen dürfen, damit sie abgestellt werden. An ihrer Seite brauchen sie einen unabhängigen Geheimdienstbeauftragten, der ihnen fachlich zuarbeitet.

Whistleblower wie Edward Snowden müssen konsequent vor Verfolgung geschützt werden. Die Bundesregierung muss entschlossen gegen die flächendeckende Bespitzelung durch amerikanische, britische und andere ausländische Geheimdienste vorgehen.


Michael Hettwer Landesnetzwerk Niedersachsen Bauernhöfe statt Agrarfabriken



Liebe Sonnen und Hitze verwöhnte MassentierhaltungsgegnerInnen,

nachfolgend wieder einige Informationen, die ich Ihnen / Euch nicht
vorenthalten möchte:

* Missbraucht Verleger seine Medienmacht?
Die Vorgehensweise von Großverleger Dr. Ippen scheint schon
ganz speziell zu sein. Bitte auch die verlinkten Dokumente des nachfolgenden
Links beachten:

==> http://landesnetzwerk-niedersachsen.net/?p=1794

Sicherlich werden noch ganz viele kritische Leserbriefe zur
Vorgehensweise von Dr. Ippen folgen, oder?

* Antibiotik-Lüge?
Zum Einsatz von Antibiotika in der Massentierhaltung haben
Tierärzte zu den Aussagen der TiHo (Tierärztliche Hochschule Hannover)
Position bezogen:

==> http://landesnetzwerk-niedersachsen.net/?p=1779

* Landvolk-Chef Hilse und der gute Ton
Man kann sich quasi bildlich vorstellen, wie
Landvolk-Präsident Hilse mit weißem Schaum vor dem Mund die Aktivitäten der
neuen Landesregierung aufnimmt.
Seine Reaktionen darauf sprechen eine eindeutige Sprache:

==> http://wp.me/p15nTu-32P
==> http://wp.me/p15nTu-33g
==>
http://www.buerger-massen.de/wp-content/uploads/2013/07/130731-HAZ-31.07.201
3-EUROPA-KANN-HERR-MEYER-NICHT-%C3%84NDERN.jpeg
==> http://promut.net/ "Zwischen ungläubigen Staunen und fassungslosem
Kopfschütteln"

* BürgerInnen-Engagement verhindert Mega-Kustall in Rastede
Dank ganz vieler engagierter und couragierter BürgerInnen
vor Ort wurde der Bauantrag für einen Riesenkuhstall für 918 Tiere
zurückgenommen.
Ganz herzliche Glückwünsche an die noch ganz junge BI in
Rastede mit der Bitte, auch weiterhin aufmerksam die weitere Entwickung zu
beobachten und zu begleiten:

==>
http://www.nwzonline.de/ammerland/wirtschaft/landwirt-zieht-bauantrag-zuruec
k_a_8,2,3141418627.html


* BI Norden informiert über Rücknahme von Bauantrag für
Hühnermastfabrik
Unsere ostfriesischen MitstreiterInnen von der BI Norden
informieren über die Rücknahme eines Baunatrages für eine Hühnermastanlage.
Auch hierzu gehen ganz herzliche Glückwünsche in den hohen
Norden nach Norden - und feiert schön:



* In Düdenbüttel (Landkreis Stade) darf Schweinefabrik mit über 6.000
Tieren nicht in Betrieb gehen

Auch im Landkreis Stade hat engagierter BürgerInnenprotest
die Inbetriebnahme einer Schweinemastanlge von 6.240 Tieren verhindert:

* BI Pattensen veröffentlicht die 5. Ausgabe vom "WENDEPUNKT"
Pünktlich zu ihrer Podiumsdiskussion am 20.08.2013 in
Pattensen hat die BI Pattensen ihren WENDEPUNKT veröffentlicht wird ihn an
alle Haushalten in Pattensen
Verteilen, Auf den folgenden 3 Dateien ist er schon heute zu
lesen:

  

* Aufruf zur Großdemo nach Wietze - "Wir haben Agrarindustrie satt"
Bitte unbedingt alle kommen und mitmachen:

==> http://www.wir-haben-es-satt.de/start/sommeraktion-wietze/aufruf/

Die tollen Flyer und Plakate kann man hier bestellen:
==>
http://www.wir-haben-es-satt.de/start/sommeraktion-wietze/material/infomater
ialien/

Und Informationen zur Anreise gibt es hier:
==> http://www.wir-haben-es-satt.de/start/sommeraktion-wietze/anreise/

Es ist auch eine Sternradtour organisiert. Mehr dazu in der
nachfolgenden Datei

So, das war es für heute.

Ich wünsche allen einen guten Start in die neue Woche.

Mit herzlichen Grüßen

Michael Hettwer
Landesnetzwerk Niedersachsen
Bauernhöfe statt Agrarfabriken

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Das Landesnetzwerk Niedersachsen Bauernhöfe statt Agrarfabriken ist ein
Zusammenschluss von über 120 Bürgerinitiativen und Verbänden aus
Niedersachsen die sich gegen die Agrarindustrie und deren negativen
Auswirkungen für die menschliche Gesundheit, für die Umwelt und für
das Tierwohl einsetzen. Hinter dem Netzwerk stehen über 250.000 Menschen aus
ganz Niedersachsen.

Von/from:
Landesnetzwerk Niedersachsen
Bauernhöfe statt Agrarfabriken
Westerhagen 34
D-30890 Barsinghausen
Mobil (e): +49 171 5255645
Internet:  www.Landesnetzwerk-Niedersachsen.net
<http://www.buerger-massen.de/
Email: MH@Landesnetzwerk-Niedersachsen.Net
<mailto:landesnetzwerk-nds.bsa@gmx.de
       


04/08/2013

Genau, auch mein Kritikpunkt

Manche verwechseln das Teilen von Fotos auf Facebook mit Tierschutz. Ist ja so schön einfach von der Couch aus. Whoop whoop!
Retweeted by paukstadt

Peter Wiegners letzter Auftritt im Amt Selent-Schlesen

Die örtliche Politik ist zwar nicht mehr mein Ding, aber dieser Termin ist erwähnungswert : Wahl des neuen  Amtsvorstehers 7.9. Selenter Hof, 19.30. Mögliche Kandidaten Dobersdorf, Martensrade, Selent?