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16/01/2022

Umbau der Landwirtschaft
TOP AGRAR

https://www.topagrar.com/management-und-politik/news/umbau-der-landwirtschaft-anpacker-stellen-weichen-12802976.html 


Umbau der Landwirtschaft: Anpacker stellen Weichen

Gerade jetzt in der Zeit, wo sich die gesamte Landwirtschaft umstellt, braucht es junge Frauen und Männer, die sich mit dieser Herausforderung auseinandersetzen, Lösungen finden und Neues wagen.

 

06/05/2021

18/02/2021

>Die EU-Kommission hat am Donnerstag beim EuGH eine Klage gegen Deutschland eingereicht.
Es geht um die unzureichende Ausweisung von Schutzgebieten

21/12/2020

Kommt der Umbau der Tierhaltung auf den letzten Drücker ?

 https://www.topagrar.com/management-und-politik/news/kommt-der-umbau-der-tierhaltung-auf-den-letzten-druecker-12436529.html?utm_source=Maileon&utm_medium=email&utm_campaign=2020-12-21+top+agrar+NEWS+%28Montag%29&utm_content=https%3A%2F%2Fwww.topagrar.com%2Fmanagement-und-politik%2Fnews%2Fkommt-der-umbau-der-tierhaltung-auf-den-letzten-druecker-12436529.html

 

Machbarkeitsstudie soll im Februar den Durchbruch bringen

Am 12. Februar 2021 trifft sich auch die Borchert-Kommission, wieder. Diese soll dann genau ein Jahr nach der Vorlage ihrer Vorschläge am 11. Februar 2020, auch über die Ergebnisse der Machbarkeitsstudie zur Finanzierung beraten. Zur Debatte stehen darin als Alternativen der Rückgriff auf allgemeine Steuermittel, die Umwandlung von EU-Agrarzahlungen, die Sonderabgabe Tierwohl und die Verbrauchssteuer auf tierische Produkte.

12/09/2020

China untersagt Import von Schweinefleisch aus Deutschland

China untersagt Import von Schweinefleisch aus Deutschland
 
Viele hatten es befürchtet: Nacgh Südkorea hat nun auch China den Import von Schweinefleisch aus Deutschland verboten, nachdem in Brandenburg ein Wildschwein mit ASP gefunden wurde.
 
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03/09/2020

Top Agrar


Merkel will nochmal über Mercosur-Abkommen verhandeln
 
Bundeskanzlerin Merkel hat sich erneut ablehnend zu einer Unterzeichnung des Mercosur-Abkommens geäußert. Bis zum kommenden Frühjahr müsse nochmal über Klima- und Umweltschutz verhandelt werden.
 
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  Klöckner bleibt in Koblenz im Kreis der EU-Agrarminister unverbindlich
Bildquelle: Greenpeace.de
   
Klöckner bleibt in Koblenz im Kreis der EU-Agrarminister unverbindlich
 
Ernüchterung bei den demonstrierenden Bauern und Umweltverbänden in Koblenz. Der Informelle EU-Agrarrat erbrachte für sie keine schlüssigen Antworten auf drängende Fragen
 
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  EU-Landwirtschaftsminister ziehen in Koblenz gemeinsam Lehren nach dem Lock Down
Bildquelle: BMEL.de
   
EU-Landwirtschaftsminister ziehen in Koblenz gemeinsam Lehren nach dem Lock Down
 
Frommer Wunsch: Mehr regionale Produkte und geringere Abhängigkeiten von globalen Lieferketten wünschen sich Verbraucher. Landwirte bleiben abhängig von weltweiter Zulieferung
 
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30/08/2020

Bund und Länder wollen Umbau der Tierhaltung jetzt umsetzen

Bund und Länder wollen Umbau der Tierhaltung jetzt umsetzen
 
Auch die Länder stehen hinter den Borchert Vorschlägen zum Umbau der Tierhaltung. Für eine Tierwohlabgabe gibt es Präferenzen, die Finanzierung soll aber noch mit einer Studie abgesichert werden.
 
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11/04/2020

Neue GAP erst ab 2023?

Neue GAP erst ab 2023?
vor von Dr. Johanna Garbert
Durch die Coronakrise stocken auch die Beratungen zur Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) nach 2020. So kommt es frühestens im Oktober zur Abstimmung im Europaparlament.

30/03/2020

Düngeverordnung: So stimmten die Bundesländer ab

vor von Stefanie Awater-Esper
Der Abstimmungsmodus über die neue Düngeverordnung am Freitag zählte nur die Zustimmung. Sechs Maßnahmen gelten nun schon ab Sommer, die für die roten Gebiete folgen ab 2021.

09/03/2020

Milchpreise: Aldi kündigt Preissenkung an
Landwirte demonstrieren gegen eine von Aldi geforderte Preissenkung für Milchprodukte. Sie werfen Aldi unfaire Handelspraktiken vor. Zuletzt hieß es, Aldi habe sich gesprächsbereit gezeigt


https://www.topagrar.com/rind/news/milchpreise-aldi-kuendigt-preissenkung-an-11993033.html?utm_medium=email

Es drohen weitere Proteste

Nach Angaben der LZ akzeptiere Bond keine langen Preisverhandlungen und wolle bis Mitte März die neuen Preise festlegen. Diese Handelspraktiken nahmen Landwirte zum Anlass, das Zentrallager von Aldi in Beverstedt (Niedersachsen) zu blockieren. Ein Teilnehmer der Demonstration teilte mit, dass sich die Blockade kurz nach Mittag wieder aufgelöst habe. Denn Aldi habe Gesprächsbereitschaft gezeigt. „Sollte das nicht der Fall sein, sind für Sonntag bundesweite Aktionen vor den Aldi Zentrallagern geplant“, so seine Aussage.

10/02/2020

Borchert-Kommission präsentiert Masterplan zum Umbau der Tierhaltung

https://www.topagrar.com/management-und-politik/news/fleischsteuer-und-masterplan-fuer-den-umbau-der-tierhaltung-11973821.html?utm_medium=email

https://www.topagrar.com/management-und-politik/news/neu-eingerichtetes-kompetenznetzwerk-nutztierhaltung-nimmt-arbeit-auf-11509833.html 

Die Borchert-Kommission empfiehlt einen grundlegenden, langfristigen Umbau zu mehr Tierwohl und Umweltschutz. Dieser würde Milliarden kosten. Lesen Sie hier exklusiv und vorab alle Details! 


Noch handelt es sich um Vorschläge, aber sie beinhalten die Sprengkraft, dass in der deutschen Nutztierhaltung kein Stein auf dem anderen bleiben könnte. Geht es nach dem Kompetenznetzwerk für Nutztierhaltung, das in diesen Tagen seinen Bericht an Landwirtschaftsministerin Julia Klöckner überreicht, dann ist die Tierhaltung in ihrer jetzigen Form nicht mehr zukunftsfähig. Die vom ehemaligen Landwirtschaftsminister Jochen Borchert (CDU) geleitete Kommission aus Branchenexperten macht insbesondere drei Herausforderungen aus:
  • Die teilweise starke regionale Konzentration der Tierhaltung, die zu hohen Nährstoffausträgen in die Umwelt führt.
  • Der höhere Ressourcenverbrauch und die Treibhausgasemissionen, die im Zuge einer fleischreichen Ernährung zu Buche schlagen.
  •  Die veränderte Einstellung der Gesellschaft zum Tier und die damit verbundene Kritik an der Tierhaltung. Im Bereich der Haltungsverfahren stehen Vollspaltenböden bei Schweinen und Mastbullen genau so in der Kritik wie die Anbindehaltung bei Kühen und die Fixierung von Sauen im Kastenstand. Auch nicht-kurative Eingriffe wie die betäubungslose Ferkelkastration, das Kupieren von Schnäbeln bei Geflügel und das Veröden der Hörner bei Rindern hält die Kommissiom füt falsch

16/12/2019

Zum Jahreswechsel verlässt Staatssekretär Dr. Hermann Onko Aeikens das BMEL.

top agrar Interview




Abschied Aeikens: „Der Vertrag ist jetzt erfüllt“ Premium

Zum Jahreswechsel verlässt Staatssekretär Dr. Hermann Onko Aeikens das BMEL. Wir sprachen mit ihm über seinen Abgang in bewegten Zeiten, seine Rolle als Reizfigur und Ansätze beim Insektenschutz.

Erst der Ärger über die Düngeverordnung, dann die Demos anlässlich des Agrarpaketes. Hätten Sie sich einen anderen Abgang gewünscht?
Aeikens: Demonstrationen sind das gute Recht der Landwirte, und angesichts der Informationsübermittlung habe ich dafür Verständnis. Es ist nicht das erste Mal, dass Landwirte in Deutschland demonstrieren. Wir haben es jetzt aber mit Protesten zu tun, die anders organisiert sind als bisher. Durch die neuen Medien wirken andere Informationsketten auf die Meinungsbildung. In dieser Situation ist wichtig, dass intensiv und sauber kommuniziert wird, was wissenschaftlich richtig ist. Leider unterscheidet sich das häufig von dem, was ich im Netz lese und was Politik beabsichtigt.
Was ist in der Kommunikation ihrer Politik schiefgelaufen, wenn die Landwirte so dagegen Sturm laufen?
Aeikens: Wir kommunizieren laufend und verbessern unsere Kommunikation. Aber wir sind einer Informationskonkurrenz ausgesetzt. Am Beispiel Düngeverordnung muss ich sagen, dass wir nach der ganzen Geschichte von der Verabschiedung der Nitratrichtlinie im Jahr 1991 bis zur verlorenen EuGH-Klage von 2018 heute vor der Wahl stehen: Entweder arbeiten wir nach, oder wir zahlen gegebenenfalls über 800 000 €/Tag an die EU, die uns dann noch vorgibt, wie wir die Nitratrichtlinie umzusetzen haben.
Strafzahlungen wären sicher auch nicht imagefördernd für die Landwirtschaft. Das ist nun mal die Faktenlage. Es gibt kein wissenschaftliches Gutachten, das die Landwirtschaft von einer erheblichen Mitverantwortung bezüglich der Nitratproblematik freispricht. Es liegt auch nicht primär an kaputten Rohren. Die jetzige Situation des Unmuts in der Landwirtschaft hat leider auch etwas damit zu tun, wie Informationspolitik betrieben wird – auch von Verantwortungsträgern.
Was meinen Sie damit?
Aeikens: Da wird gefragt: Ist Landwirtschaft in Deutschland noch gewollt? Ich kenne auf der Berliner Bühne niemanden, der sagt, Landwirtschaft sei nicht gewollt. Diese Frage führt in die Irre und weckt Zukunftsängste, die nicht angezeigt sind. Brachiale Formulierungen wie, „Offenbarungseid des BMEL gegenüber BMU“, „kalte Enteignung von Milliarden“ haben keine sachliche Grundlage.
Haben sich Ihr Ministerium und der Berufsstand in den vergangenen zwei Jahren voneinander entfernt?
Aeikens: Wir legen Wert darauf, mit berufsständischen Vertretungen professionell zusammenzuarbeiten. Manchmal fehlt aber das Verständnis und der Respekt für den Gegenüber, auf beiden Seiten. Es bedarf der Lobbytätigkeit, aber es gibt Grenzen, die eine Regierung wahren muss.
Wenn behauptet wird, ein Insektenschutzprogramm führe zu 30 Mrd. € Vermögensverlust der deutschen Landwirtschaft, dann muss es gestattet sein, das auszuräumen, bevor es sich in den Köpfen festsetzt. Wir müssen auf der Basis von Fakten zusammenarbeiten. Wenn ich den Eindruck habe, diese Basis wird verlassen, dann muss ich dagegen halten.
In der öffentlichen Kritik wurde Ihrem Haus oft vorgeworfen, es sei zu nahe an der Agrarlobby. Die Bauern gehen dagegen wegen der Regelungsflut auf die Straße. Was stimmt denn nun?
Aeikens: Wenn Sie von beiden Seiten eine Backpfeife bekommen, ist der Kopf immer noch gerade. Sollen wir damit aufhören, mit der EU einen Kompromiss zur Düngeverordnung zu finden? Sollen wir aufhören, für mehr Insektenschutz zu arbeiten? Beides wäre fatal, auch für den Berufsstand. Das Insektenschutzprogramm ist ordnungspolitisch in einer völlig anderen Dimension als es draußen dargestellt wird. Wir haben eine Betroffenheit von 0,6 bis 0,7 Mio. ha. Wenn alle Bundesländer noch ihre Vogelschutzgebiete unter die Auflagen stellen, dann sind wir bei 1,3 Mio. ha. Man muss die Kirche da auch mal im Dorf lassen.
Wie kriegen Sie die Bauern jetzt wieder von der Straße?
Aeikens: Wir werden weiter ruhig und sachlich aufklären. Ministerin Klöckner wird nächstes Jahr eine Reihe von Veranstaltungen mit den Landwirten arrangieren.





12/12/2019

Das Neueste aus Agrarpolitik und Agrarwirtschaft.

Gewinne der Bauern sinken; EU stellt Pläne für mehr Klimaschutz vor
                                                           

 
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top agrar Eilmeldungen
 
 
 
  Das Neueste aus Agrarpolitik und Agrarwirtschaft.  
 
 
 
 
  Sehr geehrte Leserinnen und Leser,

der Deutsche Bauernverband hat heute seine neuesten Zahlen zur Lage auf den Höfen vorgelegt: Der Situationsbericht weist leider wieder sinkende Erlöse aus. Unterdessen hat EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen am Mittwoch das Programm „Green Deal“ vorgestellt. Es soll die europäische Agrarpolitik umwelt- und klimafreundlicher machen. Für Agrarministerin Klöckner "ambitionierte Ziele"...
 
 

 
  DBV-Situationsbericht 2019: Ackerbauern legen leicht zu, Tierhalter verlieren    
DBV-Situationsbericht 2019: Ackerbauern legen leicht zu, Tierhalter verlieren
 
Der Bauernverband hat am Donnerstag in Berlin den neuen Situationsbericht vorgestellt. Die Gewinne der Bauern sind wieder gesunken.
 
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  „Green Deal“ hängt zwischen Wettbewerbsdruck und Klimaschutz    
„Green Deal“ hängt zwischen Wettbewerbsdruck und Klimaschutz
 
Die Akteure der Agrarpolitik reagieren vorsichtig auf den gestern vorgeschlagenen „Green Deal“ der EU-Kommission. Landwirtschaftsministerin Klöckner will mit der Ackerbaustrategie Vorarbeit leisten.
 
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  Konkrete Ziele für die Landwirtschaft kommen erst im Frühjahr 2020    
Konkrete Ziele für die Landwirtschaft kommen erst im Frühjahr 2020
 
Wie sollen in der Landwirtschaft Treibhausgasemissionen zurückgefahren werden? Antworten darauf will die EU-Kommission mit der "Farm to Fork"-Strategie im Frühjahr 2020 vorlegen.
 
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Alfons Deter  
   
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02/02/2018

Groko und Agrarpolitik - Reaktionen Topagrar

https://www.topagrar.com/news/Home-top-News-Reaktionen-auf-die-Ergebnisse-der-Groko-Sondierungen-in-der-Agrarpolitik-8984080.html

 https://www.topagrar.com/news/Home-top-News-Groko-Sondierung-Ostendorff-ruft-SPD-zur-Agrarpolitik-auf-8951387.html
Friedrich Ostendorff, MdB Die Grünen: SPD verrät ihre selbstgesteckten Ziele

„Die SPD zeigt sich biegsam wie ein Schlangenmensch: Noch in den Jamaika-Sondierungen über die guten Kompromisse bei der Haltungskennzeichnung ätzend, lassen sich die Sozialdemokraten nun mit ganz dürftigen Klauseln abspeisen. Dabei wurden im Vorfeld hohe Erwartungen geweckt. Falls die SPD keine verpflichtende Haltungskennzeichnung bei Fleischprodukten durchsetzt, und danach sieht es aus, verrät sie ihre selbstgesteckten Ziele ebenso wie ihre Verantwortung gegenüber Verbraucherinnen und Verbraucher. Wie der aktuelle Ernährungsreport belegt, fordern über 80 % der Befragten eine transparente Beschreibung der Tierhaltungsbedingungen. Doch dazu wird eine freiwillige Nischenkennzeichnung zu wenig beitragen. Ungeklärt bleibt, woher die Gelder für den skizzierten Mehraufwand der Bäuerinnen und Bauern kommen sollen. Dabei brauchen gerade die Tierhalter verlässliche Aussichten darüber, wie der Umbau der Tierhaltung finanziert werden soll. Die vorliegenden Sondierungsergebnisse werfen mehr Fragen auf, als dass sie Antworten liefern. Das „Weiter-so“ in einer bauernverbandstreuen, CSU-geführten und ewig gestrigen Agrarpolitik zeichnet sich ab – zum Wohle der Agrarindustrie, zum Leidwesen von Menschen, Umwelt und Tieren.“


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Friedrich Ostendorff, MdB Die Grünen: SPD verrät ihre selbstgesteckten Ziele

„Die SPD zeigt sich biegsam wie ein Schlangenmensch: Noch in den Jamaika-Sondierungen über die guten Kompromisse bei der Haltungskennzeichnung ätzend, lassen sich die Sozialdemokraten nun mit ganz dürftigen Klauseln abspeisen. Dabei wurden im Vorfeld hohe Erwartungen geweckt. Falls die SPD keine verpflichtende Haltungskennzeichnung bei Fleischprodukten durchsetzt, und danach sieht es aus, verrät sie ihre selbstgesteckten Ziele ebenso wie ihre Verantwortung gegenüber Verbraucherinnen und Verbraucher. Wie der aktuelle Ernährungsreport belegt, fordern über 80 % der Befragten eine transparente Beschreibung der Tierhaltungsbedingungen. Doch dazu wird eine freiwillige Nischenkennzeichnung zu wenig beitragen. Ungeklärt bleibt, woher die Gelder für den skizzierten Mehraufwand der Bäuerinnen und Bauern kommen sollen. Dabei brauchen gerade die Tierhalter verlässliche Aussichten darüber, wie der Umbau der Tierhaltung finanziert werden soll. Die vorliegenden Sondierungsergebnisse werfen mehr Fragen auf, als dass sie Antworten liefern. Das „Weiter-so“ in einer bauernverbandstreuen, CSU-geführten und ewig gestrigen Agrarpolitik zeichnet sich ab – zum Wohle der Agrarindustrie, zum Leidwesen von Menschen, Umwelt und Tieren.“

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Friedrich Ostendorff, MdB Die Grünen: SPD verrät ihre selbstgesteckten Ziele

„Die SPD zeigt sich biegsam wie ein Schlangenmensch: Noch in den Jamaika-Sondierungen über die guten Kompromisse bei der Haltungskennzeichnung ätzend, lassen sich die Sozialdemokraten nun mit ganz dürftigen Klauseln abspeisen. Dabei wurden im Vorfeld hohe Erwartungen geweckt. Falls die SPD keine verpflichtende Haltungskennzeichnung bei Fleischprodukten durchsetzt, und danach sieht es aus, verrät sie ihre selbstgesteckten Ziele ebenso wie ihre Verantwortung gegenüber Verbraucherinnen und Verbraucher. Wie der aktuelle Ernährungsreport belegt, fordern über 80 % der Befragten eine transparente Beschreibung der Tierhaltungsbedingungen. Doch dazu wird eine freiwillige Nischenkennzeichnung zu wenig beitragen. Ungeklärt bleibt, woher die Gelder für den skizzierten Mehraufwand der Bäuerinnen und Bauern kommen sollen. Dabei brauchen gerade die Tierhalter verlässliche Aussichten darüber, wie der Umbau der Tierhaltung finanziert werden soll. Die vorliegenden Sondierungsergebnisse werfen mehr Fragen auf, als dass sie Antworten liefern. Das „Weiter-so“ in einer bauernverbandstreuen, CSU-geführten und ewig gestrigen Agrarpolitik zeichnet sich ab – zum Wohle der Agrarindustrie, zum Leidwesen von Menschen, Umwelt und Tieren.“


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Friedrich Ostendorff, MdB Die Grünen: SPD verrät ihre selbstgesteckten Ziele

„Die SPD zeigt sich biegsam wie ein Schlangenmensch: Noch in den Jamaika-Sondierungen über die guten Kompromisse bei der Haltungskennzeichnung ätzend, lassen sich die Sozialdemokraten nun mit ganz dürftigen Klauseln abspeisen. Dabei wurden im Vorfeld hohe Erwartungen geweckt. Falls die SPD keine verpflichtende Haltungskennzeichnung bei Fleischprodukten durchsetzt, und danach sieht es aus, verrät sie ihre selbstgesteckten Ziele ebenso wie ihre Verantwortung gegenüber Verbraucherinnen und Verbraucher. Wie der aktuelle Ernährungsreport belegt, fordern über 80 % der Befragten eine transparente Beschreibung der Tierhaltungsbedingungen. Doch dazu wird eine freiwillige Nischenkennzeichnung zu wenig beitragen. Ungeklärt bleibt, woher die Gelder für den skizzierten Mehraufwand der Bäuerinnen und Bauern kommen sollen. Dabei brauchen gerade die Tierhalter verlässliche Aussichten darüber, wie der Umbau der Tierhaltung finanziert werden soll. Die vorliegenden Sondierungsergebnisse werfen mehr Fragen auf, als dass sie Antworten liefern. Das „Weiter-so“ in einer bauernverbandstreuen, CSU-geführten und ewig gestrigen Agrarpolitik zeichnet sich ab – zum Wohle der Agrarindustrie, zum Leidwesen von Menschen, Umwelt und Tieren.“

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Friedrich Ostendorff, MdB Die Grünen: SPD verrät ihre selbstgesteckten Ziele

„Die SPD zeigt sich biegsam wie ein Schlangenmensch: Noch in den Jamaika-Sondierungen über die guten Kompromisse bei der Haltungskennzeichnung ätzend, lassen sich die Sozialdemokraten nun mit ganz dürftigen Klauseln abspeisen. Dabei wurden im Vorfeld hohe Erwartungen geweckt. Falls die SPD keine verpflichtende Haltungskennzeichnung bei Fleischprodukten durchsetzt, und danach sieht es aus, verrät sie ihre selbstgesteckten Ziele ebenso wie ihre Verantwortung gegenüber Verbraucherinnen und Verbraucher. Wie der aktuelle Ernährungsreport belegt, fordern über 80 % der Befragten eine transparente Beschreibung der Tierhaltungsbedingungen. Doch dazu wird eine freiwillige Nischenkennzeichnung zu wenig beitragen. Ungeklärt bleibt, woher die Gelder für den skizzierten Mehraufwand der Bäuerinnen und Bauern kommen sollen. Dabei brauchen gerade die Tierhalter verlässliche Aussichten darüber, wie der Umbau der Tierhaltung finanziert werden soll. Die vorliegenden Sondierungsergebnisse werfen mehr Fragen auf, als dass sie Antworten liefern. Das „Weiter-so“ in einer bauernverbandstreuen, CSU-geführten und ewig gestrigen Agrarpolitik zeichnet sich ab – zum Wohle der Agrarindustrie, zum Leidwesen von Menschen, Umwelt und Tieren.“

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01/10/2017

Umfrage der Woche - Agrarzeitung Top Agrar

Liebe Interessenten und Mitglieder,

die wichtigste deutsche Agrarzeitung Top Agrar hat eine online Umfrage gemacht. Das Ergebnis ist für uns erfreulich - auch wenn wir den Minister mit Sicherheit nicht stellen werden, da Umwelt vorgeht. Hier die Umfrage oben rechts auf der Homepage!

_________________________________
Karl-Martin Hentschel, Dipl. Mathematiker und Autor
Mehr Demokratie e. V. (Bundesvorstand), Netzwerk Steuergerechtigkeit (Kokreis), ATTAC (Bundes-AG Finanzmärkte)

Hi Karl-Martin, warum nicht Hofreiter für Umwelt :-)


Frage der Woche

Vielen Dank für Ihre Teilnahme
Wenn es zu einer Jamaika-Koalition kommt, wer soll dann den Landwirtschaftsminister stellen?
  • Die CDU (25 %)
  • Die CSU (22 %)
  • Die FDP (21 %)
  • Die Grünen (30 %)
  • Weiß nicht (2 %)
3690 Teilnehmer


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