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03/06/2022

Sind Bauernhöfe die Lösung?
NEIN zur Massentierhaltung

 

Und vergiss nicht: Wir als einzelne Verbrauchende müssen nicht auf einen durch die Politik herbeigeführten Wandel warten. Wir alle können sofort etwas tun, indem wir Tiere von unseren Tellern verbannen. Jede Entscheidung für eine pflanzenbasierte Ernährung bedeutet, dass weniger Tiere leiden müssen. Es liegt in unserer Verantwortung, die Misshandlung von Tieren in landwirtschaftlichen Betrieben und Schlachthöfen zu beenden. Und du kannst sofort deinen Teil dazu beitragen, indem du dich den Millionen von Menschen anschließt, die tierische Produkte von ihren Tellern gestrichen haben.

QUELLEN:
  1. http://publications.europa.eu/resource/cellar/e31d6cd2-ec16-11e5-8a81-01aa75ed71a1.0003.01/DOC_1
  2. https://praxis-agrar.de/service/infografiken
  3. https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2021/07/PD21_N043_41.html
  4. https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/deutsche-kaufen-mehr-bio-fleisch-marktanteil-jedoch-weiter-gering-17200542.html
  5. https://www.foodwatch.org/de/informieren/bio-landwirtschaft/zahlen-daten-fakten
  6. https://www.geo.de/natur/oekologie/3331-rtkl-massentierhaltung-herzinfarkt-auf-dem-bauernhof
  7. https://www.destatis.de/DE/Themen/Laender-Regionen/Internationales/Thema/landwirtschaft-fischerei/tierhaltung-fleischkonsum/tierhaltung-fleisch.html
  8. https://www.tierschutzbuero.de/anteil-massentierhaltung
  9. https://www.landwirtschaft.de/diskussion-und-dialog/tierhaltung/reizwort-massentierhaltung
  10. https://www.landwirtschaft.de/diskussion-und-dialog/tierhaltung/wie-oft-werden-tierhaltende-betriebe-kontrolliert
  11. https://www.huehner-hof.com/wissen/anschaffung/wie-viel-kostet-ein-legehuhn
  12. https://www.jandonline.org/article/S2212-2672(16)31192-3/fulltext

Paradox: Ganze 94 % der EU-Bevölkerung finden, dass es landwirtschaftlich genutzten Tieren gut gehen soll1 – die sogenannte „Massentierhaltung“ stößt auf breite Ablehnung. Die Gründe liegen auf der Hand: Wir alle kennen die schrecklichen Bilder aus den riesigen landwirtschaftlichen Tierhaltungsbetrieben und den Schlachthöfen, in denen Tiere im Akkord zur Tötung abgefertigt werden. Wir alle wissen um die Gefahr, die in großen Betrieben von Krankheitserregern ausgeht und den daraus resultierenden flächendeckenden Einsatz von Antibiotika. Und wir wissen um die Umweltschäden: die Bodenbelastung durch Gülle, die Wasserverschmutzung, die Emissionen von Treibhausgasen und die Abholzung von Regenwald für die enormen Futtermengen.

Die Anzahl an Rindern, Schweinen und Hühnern pro Tierhaltungsbetrieb nimmt seit Jahren immer weiter zu2,3. Schätzungen nach4,5 stammen bis zu 98 %6 des in Deutschland (und dem Rest der EU)7 vermarkteten Fleischs aus der sogenannten „Massentierhaltung“8.

 https://animalequality.de/blog/sind-bauernhoefe-die-loesung/


 

11/08/2021

05/01/2021

Do you know where the fish you eat comes from?

 

20/05/2020

„Bundesratspräsident Dietmar Woidke: Dreht der Massentierhaltung den Güllehahn ab! Schützt Umwelt, Tiere und unsere Gesundheit!” -
Jetzt unterschreiben!

06/08/2019

Künast: Klöckner muss Massentierhaltung drastisch einschränken -


Die drohenden Strafzahlungen an die EU wegen der hohen Gülle-Belastung des Grundwassers wird Agrarministerin Julia Klöckner (CDU) nach Ansicht ihrer Vorgängerin Renate Künast (Grüne) nicht ohne drastische Reduzierung der Massentierhaltung abwenden können. "Frau Klöckner und Frau Schulze werden mit ihren jetzigen Plänen in Brüssel nicht weit kommen, weil die Europäische Union belegbare Fakten zur Zielerreichung braucht", sagte Künast der "Rheinischen Post" (Dienstagsausgabe) mit Blick auf die anstehenden Verhandlungen der CDU-Ministerin sowie Umweltministerin Svenja Schulze (SPD) in Brüssel. Die EU könne Deutschland keine Kulanz anbieten. Klöckner müsse eigene und konkrete Vorschläge zur Senkung der Nitratwerte im Grundwasser machen. "Das wird eine deutliche Einschränkung der Tierbestände und der Massentierhaltung zur Folge haben." Auch die Niederländer seien einmal gezwungen worden, ihren Tierbestand zu reduzieren. "Damals wurden sogar mit militärischer Unterstützung die Tiere von den Höfen geholt. Das will in Deutschland ja kein Mensch." Künast mahnte, der wegen zunehmender Reinigungskosten steigende Grundwasserpreis dürfe die Bundesregierung "nicht dem Profiinteresse der Großtierhalter unterordnen, die ihre Gülle loswerden wollen".

10/05/2019

This is the life that people who FARM other sentient beings force on these gentle animals

06/05/2019

They will never jump freely or feel the grass under their paws. A life in a cage, is not a life.

09/03/2019

End pig farrowing crates. The cramped conditions of the crates prevent pigs from turning round, restrict their natural behaviours and cause misery and suffering

04/05/2018

31/03/2018

Klaus Buchners Kampf geht weiter: „Wir fordern ein Ende der Industriellen Massentierhaltung!"