https://www.tagesschau.de/ausland/silvester-247.html
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01/01/2022
30/06/2021
Gut, dass es vorbei ist
Gut, dass es vorbei ist https://t.co/HOxtmFvSOf
— paukstadt (@paukstadt) June 30, 2021
11/06/2021
19/02/2021
07/12/2020
Anne Will: Wie stabil ist Trumps feindliche Übernahme
https://t.co/913Ug3O8yE USA-Talk bei Anne Will: "Wie stabil ist Trumps feindliche Übernahme?"
— paukstadt (@paukstadt) December 7, 2020
24/02/2020
Nachricht des Tages
Nachricht des Tages
Habeck und Röttgen bei Anne Will
"Das
ist Ideologie, Herr Röttgen, was Sie machen. Sie sagen: 'Rechts und
links ist gleich. Wir sind die Mitte, wo wir sind, ist die Mitte und
das ist nicht in Frage zu stellen. Wir würden Verrat an uns selbst
begehen'. Das nenne ich Ideologie", so Habeck. Er warf Röttgen eine "falsche, die Wirklichkeit nicht akzeptierende Weltsicht" vor.
Aufgabe
der Mitte – zu der sich die Grünen ja auch zählen, seit Habeck an der
Spitze der Partei steht – sei es außerdem, Probleme zu lösen:
Habeck
attestierte der CDU einen "Komplettausfall". Röttgens Konter folgte
erst an späterer Stelle in der Sendung: "Dass die Mitte unterschiedlich
definiert wird, Herr Habeck, das ist vielleicht okay. Unsere
Vorstellung ist, dass es für die CDU in beide Seiten eine
wohlbegründete Abgrenzung gibt. Die SPD und Grünen haben sich anders entschieden."
So reagierten die Zuschauer
Im TV-Duell Röttgen vs. Habeck kannten zumindest die Zuschauer, die sich auf Twitter äußerten, einen klaren Sieger. Kleiner Tipp: Er ist bereits Parteichef.
22/02/2020
07/02/2020
04/02/2020
Habeck will Preisdumping verbieten
Habeck will Preisdumping verbieten
Der Grünen-Vorsitzende Robert Habeck forderte von
der Bundesregierung ein Verbot von Ramschpreisen bei Lebensmitteln.
"Dieses Preisdumping im Supermarkt macht mich wütend. Das muss die
Bundesregierung untersagen", sagte Habeck der "Bild am Sonntag". Er
befürwortet einen "Tierschutzcent" auf tierische Produkte. "Damit wird
der Umbau von Ställen finanziert und Tiere bekommen mehr Platz", sagte
Habeck der Zeitung. Diesen kleinen Preisaufschlag würde der Verbraucher
an der Kasse kaum merken.
Edeka, Rewe, Aldi und die Schwarz-Gruppe mit Lidl sind die führenden
Einzelhändler in Deutschland und kontrollieren nach Angaben des
Bundeskartellamts zusammen mehr als 85 Prozent des Lebensmittelmarktes
in Deutschland. Das gebe ihnen eine große Einkaufsmacht bei
Verhandlungen mit den Erzeugern, erklärte Kartellamtspräsident Andreas
Mundt im "Tagesspiegel". Er warnte die vier Marktführer: "Die
Unternehmen des Lebensmitteleinzelhandels dürfen ihre Macht nicht dazu
missbrauchen, die Konditionen einseitig zulasten der Erzeuger und
Produzenten festzusetzen."
Quelle ARD Tagesschau
Nachtrag 4.1.
Der Handel wehrt sich gegen den generellen Vorwurf, Lebensmittel zu „Dumpingpreisen“ zu verschleudern. „Da versuchen sich gleich mehrere Minister und dazu noch etliche Bundestagsabgeordnete auf Kosten des Handels zu profilieren und veranstalten ein regelrechtes Kesseltreiben, ohne wirklich die Fakten zur Kenntnis zu nehmen“, sagte Handelspräsident Josef Sanktjohanser dieser Tage im Interview.
Nachtrag 4.1.
Der Handel wehrt sich gegen den generellen Vorwurf, Lebensmittel zu „Dumpingpreisen“ zu verschleudern. „Da versuchen sich gleich mehrere Minister und dazu noch etliche Bundestagsabgeordnete auf Kosten des Handels zu profilieren und veranstalten ein regelrechtes Kesseltreiben, ohne wirklich die Fakten zur Kenntnis zu nehmen“, sagte Handelspräsident Josef Sanktjohanser dieser Tage im Interview.
Systematische
Verkäufe unter Einstandspreis seien ohnehin gesetzlich verboten.
Allerdings geht es dabei um das Wettbewerbsrecht. Im Rahmen einer
EU-Richtlinie gegen unlautere Handelspraktiken (UTP-Richtlinie) soll die
Überwachung
verschärft werden. Innerhalb der Bundesregierung ist es zu einem
Tauziehen gekommen, welche Behörde die Überwachung übernehmen soll:
Klöckner plädiert für die Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung
(BLE), Wirtschaftsminister Peter Altmaier, ebenfalls CDU, würde das ihm
unterstehende Bundeskartellamt vorziehen.
Die UTP-Richtlinie
solle die Bauern „auf Augenhöhe“ mit den Handelsketten bringen und deren
Nachfragemacht relativieren, sagte Klöckner vor dem Treffen im
Kanzleramt. Edeka, Rewe, Lidl und die beiden Aldi-Schwesterfirmen teilen
sich 85 Prozent des deutschen LebensmittelhandelsDer Handel wehrt sich gegen den generellen Vorwurf, Lebensmittel zu
„Dumpingpreisen“ zu verschleudern. „Da versuchen sich gleich mehrere
Minister und dazu noch etliche Bundestagsabgeordnete auf Kosten des
Handels zu profilieren und veranstalten ein regelrechtes Kesseltreiben,
ohne wirklich die Fakten zur Kenntnis zu nehmen“, sagte Handelspräsident
Josef Sanktjohanser dieser Tage im Interview.
Fotos aus dem All
Dramatische Zerstörung unseres Planeten
Satellitenbilder aus 30 Jahren
https://programm.ard.de/?sendung=281062699806992
Die dreiteilige Reihe „Unsere Erde aus dem All“
gehört zu den ambitioniertesten Naturfilmproduktionen der vergangenen
Jahre. Erstmalig werden Kameras eingesetzt, die an Satelliten die Erde
umkreisen, und mit aufwendigen Drohnenaufnahmen kombiniert. Die Bilder
zeigen unseren blauen Planeten aus völlig neuen Perspektiven.
In der ersten Folge zeigen die Aufnahmen aus dem Weltall rings um Korallenstöcke helle Ringe - ein Muster, das sich in vielen Riffen wiederholt. Sie stammen von algenweidenden Fischen, die sich aus Angst vor Raubfischen nie weit von den Korallen entfernen. Fehlen die Raubfische, so fehlen auch die abgeweideten Sandringe.
Im Herzen des Kongodschungels fällt ein großer heller Fleck ins Auge - eine 500 Meter lange Lichtung. Generationen von Waldelefanten haben sie erschaffen, indem sie in dem schlammigen Boden nach Mineralien schürfen. Auch das südaustralische Outback ist übersät von unzähligen kleiner Flecken. Wer hat nun da seine Hand - oder Pfote - im Spiel?
Satellitenbilder aus 30 Jahren, kombiniert und im Zeitraffer dargestellt, zeigen auf atemberaubende Weise, wie Flüsse immer wieder ihren Lauf ändern - aber auch, warum Madagaskar zu bluten scheint und ein junges Orang-Utan-Weibchen auf Borneo kaum noch eine Zukunft hat. Wenn wir Menschen der Erde unseren Stempel aufdrücken, so hinterlassen wir meist wohlgeordnete, teilweise wunderschöne Muster. Sie erzählen von bahnbrechenden Errungenschaften, die seit mehr als 10.000 Jahren unser Überleben sichern - aber auch von dramatischer Zerstörung. Nie zuvor konnte sie so erschreckend eindrucksvoll dokumentiert werden wie heute aus dem All.
Auch die bekannteste Schimpansen-Gruppe der Welt im tansanischen Gombe Nationalpark, erstmals von der berühmten Primatologin Jane Goodall beobachtet, droht mit dem Verlust ihres Heimatwaldes unterzugehen. Naturschützer und Einheimische aber haben gemeinsam einen Wandel bewirkt. Gemessen am Ausmaß der Zerstörungen mag er klein und unbedeutend erscheinen - und ist doch so entscheidend und so gewaltig, dass wir alle ihn sehen können - durch die Augen der Satelliten aus dem All.
In der ersten Folge zeigen die Aufnahmen aus dem Weltall rings um Korallenstöcke helle Ringe - ein Muster, das sich in vielen Riffen wiederholt. Sie stammen von algenweidenden Fischen, die sich aus Angst vor Raubfischen nie weit von den Korallen entfernen. Fehlen die Raubfische, so fehlen auch die abgeweideten Sandringe.
Im Herzen des Kongodschungels fällt ein großer heller Fleck ins Auge - eine 500 Meter lange Lichtung. Generationen von Waldelefanten haben sie erschaffen, indem sie in dem schlammigen Boden nach Mineralien schürfen. Auch das südaustralische Outback ist übersät von unzähligen kleiner Flecken. Wer hat nun da seine Hand - oder Pfote - im Spiel?
Satellitenbilder aus 30 Jahren, kombiniert und im Zeitraffer dargestellt, zeigen auf atemberaubende Weise, wie Flüsse immer wieder ihren Lauf ändern - aber auch, warum Madagaskar zu bluten scheint und ein junges Orang-Utan-Weibchen auf Borneo kaum noch eine Zukunft hat. Wenn wir Menschen der Erde unseren Stempel aufdrücken, so hinterlassen wir meist wohlgeordnete, teilweise wunderschöne Muster. Sie erzählen von bahnbrechenden Errungenschaften, die seit mehr als 10.000 Jahren unser Überleben sichern - aber auch von dramatischer Zerstörung. Nie zuvor konnte sie so erschreckend eindrucksvoll dokumentiert werden wie heute aus dem All.
Auch die bekannteste Schimpansen-Gruppe der Welt im tansanischen Gombe Nationalpark, erstmals von der berühmten Primatologin Jane Goodall beobachtet, droht mit dem Verlust ihres Heimatwaldes unterzugehen. Naturschützer und Einheimische aber haben gemeinsam einen Wandel bewirkt. Gemessen am Ausmaß der Zerstörungen mag er klein und unbedeutend erscheinen - und ist doch so entscheidend und so gewaltig, dass wir alle ihn sehen können - durch die Augen der Satelliten aus dem All.
25/10/2019
Der Vollhöfner Wald liegt in Altenwerder
13/10/2019
01/07/2019
Jane Goodall im Interview: Die Menschheit hat vier grundlegende Probleme
Jane Goodall im Interview: Die Menschheit hat vier grundlegende Probleme https://t.co/FLSbeBOsC6
— paukstadt (@paukstadt) 1. Juli 2019
11/03/2019
05/03/2019
Wie wäre es jetzt mit Vorschlägen aus Deutschland?
"Wie wäre es jetzt mit Vorschlägen aus Deutschland?" https://t.co/T6Q8lmVuWs via @zeitonline
— paukstadt (@paukstadt) 5. März 2019
27/02/2019
Tiertransporte Videos YouTube
Videos
7:11
Tiertransporte ins
Ausland: Oft
schlimme Zustände
| Unser Land |
BR ...
Bayerischer Rundfunk
YouTube - 16.02.2018
5:48
EU/Türkei: Immer
noch quälerische
Tiertransporte |
Europamagazin
ARD
YouTube - 29.08.2016
1:18
Von der Alm in die
Türkei: grausame
Tiertransporte
VGT.Austria
YouTube - 29.11.2018
30/01/2019
|
02/11/2018
12/08/2018
02/08/2018
So geht es nicht weiter, liebe Bauern!
— paukstadt (@paukstadt) August 2, 2018
Lebensmittel zu erzeugen, bleibt auch für eine Gesellschaft existenziell, die sich davon weitestgehend entfremdet hat. Wo Dürren,
Fluten und Stürme immer dichter aufeinander folgen und es teils seit
Monaten nicht mehr regnet, da geht das Risiko über zumutbare
Witterungsschwankungen hinaus. Schon jetzt stehen viele Betriebe
angesichts niedriger Preise und hoher Ausgaben für Betriebsmittel oder
artgerechte Ställe mit einem Bein im Aus. So viele Bauern wie in den
letzten fünf Jahren haben seit den Sechzigerjahren nicht aufgegeben. Wer
auf dem Land noch Vielfalt erhalten will, der muss verhindern, dass
sich das Höfesterben infolge der Klimakrise noch weiter beschleunigt.
Möglichen
Nothilfeprogrammen würden die Bürger allerdings wohl noch lieber
zustimmen, ginge es der Bauernlobby, die sich selbst "an der Frontlinie
des Klimawandels" sieht, dort nicht vor allem um ihre eigenen
Interessen; übernähme sie zugleich mehr Verantwortung für das
klimapolitische Ganze. Die Energiewende stockt, die Verkehrs- und
Wärmewende bleiben so gut wie aus – doch Kritik an einer Bundesregierung
im klimapolitischen Backlashmodus hört man vom Bauernverband selten.
Nur halbherzige Klimastrategie
Außerdem
ist die Landwirtschaft keineswegs nur Opfer des Klimawandels, sondern
zugleich Teil des Problems. Sie verursacht rund acht Prozent der
deutschen Treibhausgasemissionen, in Verbindung mit dem gesamten
Lebensmittelsystem sogar noch viel mehr. Zwar hat der DBV vor Kurzem
seine Klimastrategie aus dem Jahr 2010 fortgeschrieben. Doch auch sie
dokumentiert eine Politik des Aufschubs.
Das erkennt man schon
daran, dass die Emissionsminderungsziele, die bis zum Jahr 2020
angestrebt waren, auf 2025 verschoben werden mussten. Die schöne
Formulierung dafür lautet, dass eine "Streckung der Zeiträume
erforderlich" sei. Jenseits dessen setzt der DBV vor allem darauf,
mithilfe neuer Technologien energieintensiv erzeugte Dünge- und
Spritzmittel einzusparen. Wenn aber zugleich mehr produziert wird, dann
könnte sich der erzielte Einspareffekt auch wieder verringern. Zeit für Innovationen für den DBV
Und:
Jeder tiefer gehende Wandel wird vermieden – allem voran die Abkehr von
der Exportorientierung bei Milch und Fleisch. An der Massenproduktion
tierischer Erzeugnisse hält der DBV fest, obwohl ihr mehr als die Hälfte
der Klimagasemissionen der Landwirtschaft zugeschrieben werden. Ähnlich
beim Ackerbau: Da würde ein systematischer Humusaufbau mit Methoden des
Biolandbaus nicht nur helfen, Nährstoffe und Wasser besser im Boden zu
halten; ein guter Boden speichert auch große Mengen CO2. Oder:
Agroforstsysteme, bei denen Bäume und Sträucher gemeinsam mit
unterschiedlichen Früchten auf dem Feld wachsen, kühlen das Mikroklima
und halten ebenfalls mehr Feuchtigkeit.
Für solche
einschneidenden Neuerungen allerdings engagieren sich zumindest die
Funktionäre des DBV höchstens mal halbherzig. So zeigen die
aufgerissenen Felder und vergilbten Wiesen dieses Hitzesommers: Es ist
höchste Zeit, dass die Bauern endlich im Präsens ankommen. Damit sie
eine Zukunft haben. Sie und wir.



