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01/09/2022

Wälder und Forste im Zeichen der Klimakrise

 https://www.nabu.de/natur-und-landschaft/waelder/waldbewirtschaftung/27147.html


Klima-Opfer und Klima-Retter

Wälder und Forste im Zeichen der Klimakrise

Selten zuvor war der Wald so sehr in den Schlagzeilen. Bäume verdursten, werden von Schädlingen befallen, brennen ab. Gleichzeitig sollen Wälder eine wichtige Rolle beim Speichern klimaschädlichen Kohlendioxids spielen. Wie passt das zusammen?

 

29/08/2022

Zwischenbilanz der Insektensommer-Zählung , Historie

Zwischenbilanz der Insektensommer-Zählung

Erste Zahlen und Tendenzen der zweiten Zähletappe liegen jetzt vor: Bereits 29.000 Beobachtungen von über 3.000 Orten wurden gemeldet. Dabei auffällig: die häufige Sichtung von Taubenschwänzchen. Noch bis zum 21. August können Nachmeldungen eingetragen werden.

 https://www.nabu.de/news/2022/08/32033.html


 

05/08/2022

Lebendige Moore erhalten Schützen Sie den Lebensraum von Grauspecht und Co.

 https://www.nabu.de/spenden-und-mitmachen/spenden/31967.html

 


Lebendige Moore erhalten

Schützen Sie den Lebensraum von Grauspecht und Co.

Entwässert, bebaut oder landwirtschaftlich genutzt: 95 Prozent der deutschen Moore wurden bereits zerstört. Dabei sind intakte Moore ein einzigartiger Lebensraum voller Vielfalt und das Zuhause von Grauspecht, dem Schmetterling Hochmoor-Bläuling und anderen gefährdeten Arten. Im Westallgäuer Hügelland haben wir jetzt die Chance, wertvolle Moorflächen zu retten und als Lebensraum zu erhalten. Bitte helfen Sie uns dabei!

08/07/2022

Änderung des Bundesnaturschutzgesetzes beschleunigt Ausbau der erneuerbaren Energien nicht

Politik bremst eigene Ziele aus

Änderung des Bundesnaturschutzgesetzes beschleunigt Ausbau der erneuerbaren Energien nicht

Eigentlich soll der Ausbau der erneuerbaren Energien künftig schneller erfolgen. Doch die beschlossenen Änderungen im Bundesnaturschutzgesetz für den schnelleren Ausbau der Windenergie schwächen Naturschutz und Energiewende gleichzeitig.

 https://www.nabu.de/natur-und-landschaft/naturschutz/deutschland/31774.html


Damit liegt die Verantwortung für die Umsetzung jetzt bei den Bundeländern und es droht eine Vollbremsung für den naturverträglichen Ausbau der Windenergie.Im April hatte die Bundesregierung erstmals in einem Eckpunktepapier dargestellt, welche Änderungen  am Bundesnaturschutzgesetz (BNatschG) sie für einen beschleunigten Ausbau der Windenergie für notwendig hält. Die auf dem Eckpunktepapier basierende Formulierungshilfe, die die konkreten Gesetzesänderungen enthielt, hat der NABU im Rahmen der Verbändebeteiligung in einer Stellungnahme kommentiert. Die Änderungen des Bundesnaturschutzgesetzes wurden am 07. Juli im Rahmen der Verabschiedung des Osterpakets durch den Bundestag beschlossen. Sie Änderungen aus NABU-Sicht besonders wegen bestehender Rechtsunsicherheiten und fachlicher Einwände zu keiner Beschleunigung des Ausbaus und zusätzlich zu einer Schwächung des Naturschutzes.

19/06/2022

So gehen Tiere mit der Sommerhitze um

 https://www.nabu.de/tiere-und-pflanzen/voegel/vogelkunde/gut-zu-wissen/15991.html

So gehen Tiere mit der Sommerhitze um

Hohe Temperaturen machen nicht nur uns Menschen, sondern auch vielen Tieren zu schaffen. Einige Tiere haben ganz eigene Tricks entwickelt, um die anhaltende Hitze zu überstehen.

 

18/06/2022

Eigentlich soll der Ausbau der erneuerbaren Energien künftig schneller erfolgen. Doch der nun vorgelegte Entwurf schwächt Naturschutz und Energiewende gleichzeitig.

https://www.nabu.de/natur-und-landschaft/naturschutz/deutschland/31774.h


Viele der derzeit diskutierten Gesetzesvorhaben dienen dem Klimaschutz und sollen die Energiewende beschleunigen. Dabei fehlt eine ausgewogene Berücksichtigung der Schutzinteressen der Natur. Die Zwillingskrisen von Natur und Klima können jedoch nur gemeinsam gelöst werden. Die Bekämpfung beider Krisen muss im überragenden öffentlichen Interesse liegen. 

Die jetzt vorgelegten Änderungen des BNatschG kommentiert der NABU in einer Stellungnahme, mehrere Stellen bewertet Deutschlands größter Umweltverband dabei als kritisch. Zum einen sieht der Entwurf eine abschließende Artenliste mit Vorgaben zu den Abständen zwischen den geplanten Windenergieanlagen und den Horsten der betroffenen Arten vor. Hier fehlen fachliche Begründungen für die deutlich reduzierten Abstände, die nicht den wissenschaftlichen Standard des Helgoländer Papiers berücksichtigen. Zusätzlich widerspricht eine ausschließliche Berücksichtigung der Arten auf der Liste dem europäischen Naturschutzrecht, wonach auch Arten außerhalb dieser Liste klar geschützt sind. Das wird zu gerichtlichen Klärungen und damit großen Verzögerungen führen.



 

05/06/2022

So locken wir Insekten in den Garten

Hilfe für die kleinen Helferlein

Insekten spielen eine wichtige Rolle in der Natur. Als Bestäuber für viele Pflanzen oder als Nahrung für verschiedene Tiere wie Igel oder Vögel. Doch sie sind nicht nur nützlich, sondern sind auch schöne und faszinierende Tiere, die es zu entdecken lohnt, und die dem Garten eine lebendige Vielfalt schenken.

Wer Insekten unterstützen und ihnen im Garten einen Rückzugsort bieten möchte, kann dies mit der richtigen Pflanzenauswahl, einigen nützlichen Elementen und viel Geduld tun. Auf diesen Seiten geben wir jede Menge konkrete Tipps, wie man die kleinen Nützlinge in den eigenen Garten locken kann.

 https://www.nabu.de/umwelt-und-ressourcen/oekologisch-leben/balkon-und-garten/tiere/insekten/index.html


 

31/05/2022

Stunde der Gartenvögel

 https://www.nabu.de/news/2022/05/31732.html


31. Mai 2022 – Teilnehmende der 18. „Stunde der Gartenvögel“ haben mehr als doppelt so viele Nachtigallen dem NABU und seinem bayerischen Partner LBV gemeldet. Inzwischen sind alle Meldungen vom 13. bis 15. Mai ausgewertet und das Endergebnis der Vogelzählung bekannt: Die Nachtigall kommt dabei auf ein sattes Plus an Sichtungen von 122 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.

Auf Platz eins der Meldungen landet wie so oft der Haussperling, danach folgen wie im Vorjahr Amsel, Kohlmeise und der Star. Auf Platz fünf bis zehn liegen Blaumeise, Feldsperling, Mauersegler, Elster, Ringeltaube und Mehlschwalbe. Insgesamt haben fast 67.000 Menschen an der Zählung teilgenommen und etwa 1,5 Millionen Vögel aus mehr als 44.000 Gärten und Parks gemeldet. Das entspricht 32,2 Vögel pro Garten oder Park und damit in etwa den Zahlen der Vorjahre.


Die Nachtigall im Höhenflug

Dass die Nachtigall in diesem Jahr so häufig zu sehen und vor allem noch mehr zu hören war, freut unsere Ornitholog*innen besonders. Nachtigallen gehören nämlich zu den wenigen Langstreckenziehern, die im Bestand zunehmen. Laut Nationalem Vogelschutzbericht hat sich ihre Anzahl allein zwischen 2004 und 2016 um 26 Prozent erhöht.

 

20/05/2022

Wildbienen im Fokus des Weltbienentags 2022

 https://www.nabu.de/news/2022/05/31684.html


Wildbienen im Fokus des Weltbienentags 2022 Zum Weltbienentag macht der NABU auf den dramatischen Rückgang der Wildbienen aufmerksam. Sie sind stark betroffen vom Insektensterben in Deutschland und weltweit. Der NABU zeigt die Treiber des Artenverlusts auf, und klärt, wie man sie schützen kann. 

05/05/2022

Wie Millionen von Gärten in Deutschland zum Schutz der biologischen Vielfalt beitragen können
Gärten des Grauens

Wie Millionen von Gärten in Deutschland zum Schutz der biologischen Vielfalt beitragen können

Projekt gARTENreich will Artenreichtum in Gärten erhöhen

Rund 17 Millionen Gärten gibt es in Deutschland Schätzungen zufolge. Leider ist die biologische Vielfalt in Gärten vielerorts niedrig und nimmt sogar weiter ab. Das Projekt gARTENreich erforscht, wie Gärten zum Erhalt der biologischen Vielfalt beitragen können.

https://www.nabu.de/news/2022/05/31560.html 


 

 

 

 

 

                                           

https://www.garten-landschaft.de/gaerten-des-grauens/

21/04/2022

NordseeLIFE: Die Magie der Nordsee von Zuhause erleben

NABU lädt ein zur virtuellen 360-Grad-Entdeckungsreise

Dem Schweinswal ins Auge blicken, Basstölpel besuchen und Korallen bestaunen: NordseeLIFE macht es möglich an jedem Ort, zu jeder Zeit in die Nordsee abzutauchen! Erleben Sie die faszinierende Vielfalt der Nordsee am heimischen Rechner, per Handy oder Tablet.

https://www.nabu.de/news/2022/04/31457.html 


 

11/04/2022

Brachen nicht für Nahrungsmittelproduktion freigeben


 https://www.nabu.de/news/2022/04/31446.html


 
In Deutschland sind zurzeit ungefähr ein bis zwei Prozent der landwirtschaftlichen Nutzfläche Brachen. Diese Flächen sind unverzichtbar für das Bremsen des Artensterbens. Viele wissenschaftliche Studien zeigen sogar, dass mindestens zehn Prozent der Fläche notwendig wären, um den Biodiversitätsverlust zu stoppen. Selbst eine Nutzung aller Brachflächen in der EU würde die weltweiten Getreideernten um weniger als 0,5 Prozent erhöhen und würde sich kaum auf die Getreidepreise auswirken. Die Freigabe der Brachen in Deutschland hat somit keinen nennbaren Effekt auf die weltweite Ernährungskrise, die vor allem auf die steigenden Preise zurückzuführen ist.  

Der Verlust der Artenvielfalt hingegen würde sich verschärfen, die Ökosysteme weiter destabilisieren und somit auf Kosten für die Landwirtschaft wichtiger Umweltleistungen (Bestäubung, natürliche Schädlingsbekämpfung, Erosionsschutz) gehen und langfristig wiederum die Produktivität der deutschen Landwirtschaft gefährden.

04/10/2021

Erfolg für den Meeresschutz

 https://www.nabu.de/news/2021/10/30577.html

 

Erfolg für den Meeresschutz

Die Minister*innen der Oslo-Paris-Konvention (OSPAR) haben im Nordostatlantik ein Meeresschutzgebiet der Größe Frankreichs ausgewiesen. An der langjährigen Entwicklung, unter Federführung von BirdLife International, war auch der NABU maßgeblich beteiligt.

05/08/2021

Nach der Hochwasserkatastrophe aktueller als je zuvor: Siedlungsräume in 🇩🇪 sind stark versiegelt 🏙️🏗️. Aber wie gelingt die Entsiegelung? Hier ein Einblick in eine nachhaltigere Stadt, in der Grünflächen Wassermassen besser aufnehmen und speichern

10/06/2021

Landflächen und das Klima schützen Kostbare Ressource Land nicht für Energieerzeugung verschwenden

 https://www.nabu.de/umwelt-und-ressourcen/nachhaltiges-wirtschaften/biooekonomie/30030.html?utm_source=newsletter&utm_medium=email&utm_campaign=210608+NL+Umweltpolitik

 


Landflächen sind eine endliche Ressource. Aber die steigende Futtermittelerzeugung und Biomasseproduktion für Energie setzen Agrarflächen weltweit unter Druck. In der Arten- und Klimakrise ist dringend ein Umdenken bei der weltweiten Landnutzung notwendig.

24/05/2021

Kein Grund zum Jubeln am heutigen #TagDerBiologischenVielfalt, denn der #Artenschwund schreitet immer weiter voran.

 

NABU NRW @NABU_NRW 2d Kein Grund zum Jubeln am heutigen #TagDerBiologischenVielfalt, denn der #Artenschwund schreitet immer weiter voran. Haltet mit uns diese Entwicklung auf, unterzeichnet @ArtenvielfaltVI und macht euch für mehr #Biodiversität in #NRW stark. 👉artenvielfalt-nrw.de/unterschreiben/ 

https://artenvielfalt-nrw.de/unterschreiben/