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05/03/2019

5. März



An: Die Landwirtschaftsminister und Landwirschaftsministerinnen der deutschen Bundesländer Sehr geehrte Damen und Herren, Lebendtiertransporte gehören leider weiterhin zu den größten Ursachen für extremes Tierleid. Besonders der Transport von Tieren in Drittländer außerhalb der Europäischen Union steht diesbezüglich unter starker Kritik. Denn während innerhalb der Europäischen Union zumindest gemeinsame Verordnungen für Tierschutzmaßnahmen bestehen, enden diese Vorgaben an der Grenze der Europäischen Union. Die Möglichkeit, die Einhaltung der EU-Tierschutzverordnungen in Drittländern zu kontrollieren und den Umgang mit den antransportierten Tieren zu überprüfen, ist nicht gegeben. Dabei ist bekannt, dass in vielen Ländern, in die Tiere aus der EU transportiert werden, die Standards beim Umgang mit Tieren nicht ansatzweise mit den Vorgaben der EU übereinstimmen und die Tiere noch extrem qualvollen Situationen ausgesetzt sind. Der Artikel 14 der EU-Tiertransport-Verordnung sieht deshalb vor, dass Veterinärbehörden einen Transport nicht bewilligen sollen, wenn dieser absehbar gegen die rechtlichen Standards der EU verstoßen würde. In der Realität sieht dies in den meisten Fällen jedoch anders aus und es werden weiterhin Tiere in z.B. ehemalige Sowjetrepubliken, die Türkei, den Nahen Osten oder den Maghreb transportiert, in denen die gesetzlichen Standards der EU nicht greifen. Das dies jedoch den derzeitigen Verordnungen widerspricht und von Veterinärämtern anders gehandhabt werden muss, um die gesetzlich festgelegten Tierschutzverordnungen zu erfüllen, hält auch ein Fachartikel von Christoph Maisack und Alexander Rabitsch mit dem Titel „Zur Plausibilitätsprüfung nach Artikel 14 (1) a) ii) anlässlich der Genehmigung langer grenzüberschreitender Transporte in Drittstaaten“ aus dem Jahr 2018 fest. Die Autoren stellen darin klar, dass eine Nichtanwendung des Artikel 14 den Strafbestand der Beihilfe zur Tierquälerei erfüllen könnte: „Für die Amtstierärztin/ den Amtstierarzt, die/der einen Tiertransport in ein solches Land nach Art. 14 Abs. 1 TTVO genehmigen soll, stellt sich deswegen die Frage, ob sie/er mit dieser Amtshandlung nicht eine Beihilfe/Beitragstäterschaft dazu leistet, dass an den Tieren – wenn auch erst in einiger räumlicher Entfernung und mit einer mehr oder weniger großen zeitlichen Distanz - der Straftatbestand der Tierquälerei 8in Deutschland strafbar nach § 17 Nr. 2 b TierSChG, in Österreich nach § 222 Abs. 1 Nr. 1 ö. Strafgesetzbuch) verwirklicht wird.“
In den letzten Wochen wurde nun öffentlich, dass inzwischen mehrere Veterinärämter in Deutschland, besonders in Bayern, Tiertransporte in Drittländer generell oder zumindest vorübergehend nicht genehmigen. Besonders der Fall einer trächtigen Kuh aus Mühldorf am Inn, die 5.000 Kilometer nach Usbekistan transportiert werden sollte, wogegen sich z.B. das Veterinäramt Landshut weigerte, ging durch die Medien. Wir begrüßen diese Entscheidung der Veterinäre und einzelnen Kreisverwaltungen und sehen darin einen ersten richtigen Schritt zu weniger Tierleid und die einzig konsequente und richtige Umsetzung der derzeitigen Tierschutzverordnungen.
Wir fordern Sie daher auf, gemeinsam auf eine bundesweite Regelung für ein generelles Ausfuhrverbot lebender Tiere in Drittländer hinzuarbeiten und bis dahin jegliche Transporte dieser Art zu stoppen. Schaffen Sie auf diese Art und Weise nicht nur rechtliche Absicherung für die verantwortlichen Veterinärämter, sondern sorgen Sie für das Ende von Unrecht und Qual an Tieren bei Lebendtiertransporten außerhalb der EU.
Mit freundlichen Grüßen,
-- Manfred Paukstadt paukstadt@selentia.de

24/02/2019

Tiertransporte gehören zu den grausamsten Auswüchsen unseres derzeitigen Systems der Massentierhaltung - und das ganz unabhängig von all den schlimmen Unfällen der letzten Wochen.

Tiertransporte gehören zu den grausamsten Auswüchsen unseres derzeitigen Systems der Massentierhaltung - und das ganz unabhängig von all den schlimmen Unfällen der letzten Wochen. Täglich transportieren zahlreiche LKWs Tiere zum Schlachthof oder zu einer Zwischenstation. Sie sind eingepfercht, hungrig, durstig, verletzt, ihre Augen mit Angst erfüllt. Sie haben keine Luft zum Atmen, sie sind hilflos ausgeliefert. 3,7 Millionen Tiere pro Tag sind in Deutschland diesen Umständen ausgesetzt. Über all das klärten wir auch bei unserer großen “TRUCK YOU”-Tour im letzten Jahr auf.

Ein Aspekt der Tiertransporte, der momentan wieder etwas mehr Aufmerksamkeit bekommt, ist der Transport von Tieren in Länder außerhalb der EU. Denn während auch in Deutschland und den Staaten der Europäischen Union die Tierschutzgesetze nicht ansatzweise ausreichend sind, sieht es in diesen Drittländern noch viel schlimmer aus. Tiere, die dorthin transportiert werden, werden meist noch größeren Qualen ausgesetzt und auf noch grausamere Art und Weise behandelt und geschlachtet, als man es aus der EU kennt. Eigentlich sieht die EU-Tiertransport-Verordnung vor, dass Veterinäre den Transport in Länder, in denen der Tierschutz nicht eingehalten werden kann, nicht stattgeben sollen. In der Realität sieht dies jedoch meist anders aus - denn der wirtschaftliche Druck ist auch hier enorm.

Doch momentan positionieren sich mehr und mehr Veterinärämter und Landkreise und weigern sich, Tiertransporter in Länder außerhalb der EU zu transportieren. Stein des Anstoßes war der Fall einer trächtigen Kuh, die nach Usbekistan geschickt werden sollte - doch das Veterinäramt Landshut weigerte sich

10/02/2019

Tiertransporte - Truckyou

https://www.truckyou.de/

Deutsches Tierschutzbüro e.V.

Wir sind wieder mit dem Truck unterwegs und machen Tiertransporte sichtbar. Von der großartigen Unterstützung aller freiwillig Helfenden sind wir immer wieder aufs Neue überwältigt! 💞 Zusammen können wir so vieles verändern! 🌍🌈🐾🌱
Möchtest du dich auch aktiv für Tierrechte einsetzten und den Tieren eine Stimme geben?🤔
Dann komm vorbei: ➡️www.truckyou.de/#tourdate


Deutsches Tierschutzbüro e.V.
Die letzte Tour-Woche geht los! Mit unserem umgebauten Tiertransporter machen wir das Leid transportierter Tiere sichtbar. Nur weil etwas im Verborgenen passiert, heißt es nicht, dass es in Vergessenheit gerät. Schaut hin, auch wenn es weh tut: ➡️ www.truckyou.de

https://www.tierschutzbuero.de/allein-in-deutschland-schon-12-tiertransporter-unfaelle-im-jahr-2019/ 

08/08/2018

Das Leid der Tiere muss sichtbar gemacht werden!




 

Deutsches Tierschutzbüro
 
Newsletter  08. August 2018 Online ansehen  •   Weiterleiten   •  Tieren helfen
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Das Leid der Tiere muss sichtbar gemacht werden!



Das Leid der Tiere muss sichtbar gemacht werden!
Liebe Tierfreundinnen und Tierfreunde,

meine Name ist Armin Morbach -  ich bin Hairstylist und Fotograf und unterstütze die Kampagne „TRUCK YOU – Tiertransporte schmecken nicht!“ des Deutschen Tierschutzbüros.

Ich finde, dass über Tiertransporte immer noch zu wenig gesprochen und aufgeklärt wird und bin dankbar, dass das Deutsche Tierschutzbüro nun mit seiner innovativen Kampagne die Menschen aufrüttelt.

Die schlimmen Zustände bei Tiertransporten, als ein elementarer Teil des gesamten grausamen Systems, werden nämlich leider immer noch oft verdrängt und vergessen. Bei den seltenen Begegnungen mit einem Tiertransporter auf der Straße wird man oft mit einem extremen Gefühl der Hilflosigkeit zurückgelassen.
Das Deutsche Tierschutzbüro hat sich jedoch zum Ziel gesetzt, Tiertransporte wieder sichtbar zu machen und geht dafür mit dieser großartigen Kampagne gegen Tiertransporte auf deutschlandweite Tour. Ein ehemaliger und aufwändig umgerüsteter Tiertransporter fährt durch 32 deutsche Städte und zeigt mit Video- und Soundinstallationen die Wahrheit über das Tierleid bei Tiertransporten.



Auf www.truckyou.de können Sie die Tourdaten der Kampagne nachlesen und vor Ort die Chance nutzen, sich zu informieren und den Tieren so einmal tief in die Augen zu blicken. Diese Erfahrung wird Ihnen eine andere Perspektive und vielleicht auch ihr Herz für diese Wesen ein Stückchen mehr öffnen.

Und darüber hinaus können Sie die Kampagne auch mit einer Spende sowie Ihrer Stimme für unsere Petition an die politischen Entscheidungsträger unterstützen. 

Jetzt Kampagne gegen Tiertransporte unterstützen!

Vielen Dank im Namen der Tiere für Ihre Unterstützung!
Viele Grüße,
Armin Morbach

PS: Mehr Informationen zur innovativen Kampagne gegen Tiertransporte finden Sie hier.
 
 
 

 
Deutsches Tierschutzbüro e.V.
E-mail post@tierschutzbuero.de
Telefon 030 | 2700496-0
Adresse Gubener Straße 47 / 10243 Berlin
1. Vors.: Jan Peifer


Spendenkonto: GLS Bank
IBAN Nr.: DE 73430609674034730800
BIC: GENODEM1GLS
Gläubiger-Identifikationsnummer: DE95ZZZ00000598980
Alle Spenden sind steuerlich abzugsfähig


Sie erhalten unseren Newsletter, weil Sie ein Unterstützer des Deutschen Tierschutzbüros e.V. sind. An folgende Emailadresse senden wir den Newsletter: paukstadt@selentia.de. Wenn Sie zukünftig keinen Newsletter mehr erhalten möchten oder Sie unwissentlich von einem Dritten angemeldet worden sind, dann klicken Sie einfach auf den Link: Newsletter bestellen/abbestellen
www.tierschutzbuero.de | Impressum 

 

25/07/2018

Tiertransporte schmecken nicht

http://truckyou.de/

Liebe Tierfreundinnen und Tierfreunde,

meine Name ist Katrin Heß -  ich bin Schauspielerin und unterstütze die aktuelle Kampagne „TRUCK YOU – Tiertransporte schmecken nicht!“ des Deutschen Tierschutzbüros.


Auch wenn über das Leid unserer sogenannten Nutztiere während ihrer Aufzucht und in den Schlachthöfen immer häufiger berichtet wird, scheint der Leidensweg der Tiere während ihrer Transporte immer noch nicht transparent genug und damit nicht in den Köpfen der Menschen angekommen zu sein. Das Deutsche Tierschutzbüro macht nun mit seiner innovativen Kampagne genau diese grausamen Zustände der Tiere sichtbar und rüttelt damit hoffentlich noch mehr Menschen wach.


Tiertransporte sind ein elementarer Teil des gesamten Systems „Nutztierindustrie“ und werden immer noch verdrängt, vergessen und mitunter verheimlicht.


Das Deutsche Tierschutzbüro hat sich jedoch zum Ziel gesetzt, Tiertransporte wieder sichtbar zu machen und geht dafür mit ihrer großartigen Kampagne gegen Tiertransporte auf deutschlandweite Tour. Dazu wurde ein ehemaliger Transporter aufwändig umgerüstet und fährt nun durch 32 deutsche Städte. Ausgerüstet mit Video- und Soundinstallationen, mit Originalaufnahmen aus dem Inneren verschiedenster Tiertransporte, veranschaulicht der Truck die Wahrheit über das Leid der Tiere auf ihren Transportwegen. Beim Start der Kampagne vor wenigen Wochen in Berlin konnte ich mir (als Erste) ein eigenes Bild von der Aktion machen. Die Begehung des Transporters und die dokumentarischen Videos rührten mich zu Tränen, machten mich wütend und lähmten mich zugleich. Wieso lassen wir Menschen so etwas zu? Und vor allem: wie kann man es verhindern? Meine einzige Antwort: Wir müssen wieder einen Bezug zu den Tieren und eine Empathie in den Köpfen und Herzen der Menschen schaffen. Und das geht nur mit Aufklärung! Dazu dient die Kampagne des Deutschen Tierschutzbundes und dafür möchte ich mich stark machen.


https://twitter.com/hashtag/truckthat?lang=de

31/05/2018

Das Unternehmen hat schon jahrelang mehr Tiere als erlaubt geschlachtet! Erst nachdem die Schließung und Geldverlust drohten, nahmen sie die Vorschriften ernst😥

23/05/2018

8.000 Tiere umsonst gestorben 😢 Immer wieder wird über Fälle berichtet, wo vollgeladene umgekippt sind und Tausende Tiere sterben mussten.

09/05/2018

Helft uns

16/03/2018

Schweinehochhaus

Sehr geehrter Herr Paukstadt ,

wie Sie vielleicht schon wissen, steht in Maasdorf bei Halle (Sachsen-Anhalt) das einzige Schweinehochhaus in ganz Europa. Auf 6 Etagen werden 500 Zuchtsauen und Zehntausende Ferkel gehalten.

Seit 2013 decken wir immer wieder Missstände und Gesetzesbrüche auf und stellen Strafanzeigen. Doch die Behörden greifen nicht durch und drücken immer wieder beide Augen zu.

Über unsere neueste Enthüllung hat am Mittwoch Abend RTL Stern TV berichtet. Ich war live im Studio und konnte so einem Millionenpublikum aufzeigen, unter welchen grausamen Bedingungen die Tiere im Schweinehochhaus gehalten werden. Die aktuellen Aufnahmen zeigen, wie brutal die Mitarbeiter mit den Schweinen umgehen. Über mehrere Monate wurden versteckte Kameras im Schweinehochhaus installiert. Völlig grundlos wurden die Schweine getreten, misshandelt und totgeschlagen. Alleine am 25.01.2018 wurden 15 Ferkel so lange auf den Boden geschlagen, bis sie tot waren. Wirklich unglaublich! Sollten Sie die Sendung gestern verpasst haben, finden Sie hier einen Mitschnitt: https://www.stern.de/tv/7897712.html

Wir wollen nun weiter Druck machen und eine Demo direkt vor dem Schweinehochhaus organisieren, zudem wollen wir eine weitere Strafanzeige erstatten. Damit wir weiter für die Schweine im Schweinehochhaus kämpfen können, brauchen wir Sie jetzt.
Sie unterstützen uns bereits mit einem regelmäßigen Betrag, dafür möchte ich mich herzlich bei Ihnen bedanken. Dank Ihrer Hilfe ist es uns überhaupt möglich, solche Skandale und Missstände aufzudecken und an die Öffentlichkeit zu bringen. Damit wir das Schweinehochhaus endlich schließen können, müssen wir jetzt den Druck erhöhen. Darum bitte ich Sie, Ihren Beitrag zu erhöhen. Bereits eine Erhöhung von 10 oder 5 Euro im Monat kann zur Schließung beitragen. Als kleines Dankeschön erhalten Sie von unserem Partner, dem GU Verlag das Kochbuch „EXPRESSKOCHEN VEGAN“ geschenkt. Das Buch enthält über 50 leckere Rezepte zum schnellen Nachkochen.

Und so geht’s: Klicken Sie einfach auf Antworten und teilen Sie uns die Erhöhung mit, um den Rest kümmern wir uns. Das Kochbuch erhalten Sie in den nächsten Tagen per Post.
Bitte geben Sie den Schweinen im Schweinehochhaus Ihre Stimme!

Herzliche Grüße,
Ihr Jan Peifer
Vorstandsvorsitzender Deutsches Tierschutzbüro e.V.

PS: Die neuesten Aufnahmen aus dem Schweinehochhaus finden Sie auf unserer Website unter www.schweinehochhaus-schliessen.de

24/12/2017

Deutsches Tierschutzbüro

Heute ist Weihnachten, das Fest der Liebe. So nennen es viele, handeln aber leider gegenteilig. Denn heute werden in den meisten Haushalten in Deutschland Gänsebraten, Wiener-Würstchen, Schmorbraten und Co. verspeist, ohne zu überlegen und sich bewusst zu machen, dass für dieses sogenannte „Festessen“ viele tausende Tiere getötet wurden und spätestens hier das Fest der Liebe für die meisten Tiere endet – für die vergessenen Tiere in der Nutztierindustrie.

Doch wir möchten auch heute an die Millionen Tiere denken, die leider nur geboren werden, um für die Lebensmittelindustrie zu sterben. Hierfür haben wir kürzlich mit dem Weihnachtsmann eine kleine Schweinemastanlage in Niedersachen besucht, um diesen armen Schweinen wenigstens einmal im Leben einen Moment der Freude und der Liebe zu schenken. Gemeinsam mit einem als Weihnachtsmann verkleideten Aktivisten dokumentierten wir die grauenvollen Zustände in dieser Schweinemast und brachten den Schweinen Früchte und frisches Wasser mit. Da Mastschweine in der Regel nur einen Brei aus Kraftfutter und Wasser bekommen, waren sie sehr neugierig und freuten sich über die fruchtige Abwechslung und frisches, klares Wasser.

Obwohl wir im Rahmen unserer Undercover- Recherchen immer wieder in die traurigen Augen der Tiere schauen müssen und uns inzwischen ein emotional dickes Fell zu legen mussten, war dieser Besuch besonders schwer und unerträglich für uns.  Denn leider konnten wir diesen Schweinen nicht weiter helfen und mussten sie schweren Herzens am Ort des Grauens zurücklassen.

Dennoch möchten wir heute mit Ihnen das dabei entstandene Video teilen, um aufzuzeigen welches Paradox jedes Jahr mit Weihnachten, dem Fest der Liebe, einhergeht. Wir möchten Sie bitten, dieses Video mit allen Ihren Bekannten, Freunden und Familie zu teilen, damit es möglichst viele Menschen sehen und ihren Konsum von tierischen Produkten beginnen zu hinterfragen. Teilen Sie es vor allem mit den Menschen, denen wir gemeinsam die Augen öffnen möchten, um darauf aufmerksam zu machen, dass jedes Lebewesen ein Recht auf ein glückliches Leben in Freiheit hat.

10/12/2017

Tiertransporte

Lieber Tierfreund, liebe Tierfreundin,
Sie unterstützen uns und unsere Tierrechtsarbeit regelmäßig und dafür möchte ich mich im Namen des gesamten Teams und aller unserer geretteten Tiere herzlich bei Ihnen bedanken. Sie leisten damit einen wertvollen und zugleich nachhaltigen Beitrag für mehr Tierrechte.

Niemand sollte einem Tier Leid, Schmerzen oder den Tod zufügen dürfen - dennoch passiert genau das millionenfach zu jeder Zeit in ganz Deutschland. Auch in diesem Moment.


Haben Sie schon mal in die traurigen und verzweifelten Augen der Tiere in den Tiertransportern gesehen? Dann haben Sie diese Bilder mit Sicherheit auch nie mehr vergessen. Für viele Menschen war der Blick in die Augen von Schweinen, die gerade auf dem Weg zum Schlachthof waren, Anstoß dafür, genauer auf die Tierproduktion zu schauen und zu hinterfragen, warum Tiere gezüchtet, gemästet, transportiert und geschlachtet werden. Für viele war der Anblick der traurigen Tiere nicht mehr zu ertragen und letztlich der Auslöser für eine fleischfreie Ernährung. Und genau das hat die Industrie erkannt und die Tiertransporter wurden umgebaut und verschlossen. So sehen die Tiere nun kaum mehr das Tageslicht.


Das wollen wir ändern- WIR WOLLEN TIERTRANSPORTE WIEDER SICHTBAR MACHEN!


Wir möchten nächstes Jahr mit einer groß angelegten Kampagne auf das Schicksal der Millionen Tiere in den Tiertransportern aufmerksam machen und mit einem original Tiertransporter in sehr viele Großstädte Deutschlands fahren. Auf Videoleinwänden, die wir am Transporter montieren werden, sollen die Menschen in den Städten sehen, unter welchen unglaublichen Bedingungen Tiere transportiert werden. Über eine Soundanlage wollen wir die beängstigten Schreie der Tiere hörbar machen. Mit dieser Kampagne wollen wir möglichst viele Menschen erreichen und informieren, bitte helfen Sie uns dabei!

Spendenkonto: GLS Bank
IBAN Nr.: DE 73430609674034730800
BIC: GENODEM1GLS
Gläubiger-Identifikationsnummer: DE95ZZZ00000598980
Alle Spenden sind steuerlich abzugsfähig

15/11/2017

Tierschutzbüro

Sehr geehrter Herr Paukstadt,

Sie unterstützen das Deutsche Tierschutzbüro e.V.  und dafür möchte ich mich im Namen des gesamten Tierschutzbüro-Teams und unserer geretteten Tiere herzlich bei Ihnen bedanken. Dank Ihrer Unterstützung ist es uns möglich, täglich für die Rechte der Tiere zu kämpfen und die Welt etwas besser zu machen.

Derzeit arbeiten wir an unserem Tätigkeitsbericht für das Jahr 2017 sowie an unserem beliebten Kalender. Beides möchten wir Ihnen gerne Anfang Dezember per Post zuschicken. Sollten Sie dieses nicht wünschen, dann antworten Sie bitte kurz auf diese E-Mail, wir werden Ihnen den Tätigkeitsbericht sowie den Kalender dann per E-Mail zukommen lassen (sowie einen Vermerk in unserer Datenbank vornehmen, dass Sie den Tätigkeitsbericht/Kalender auch zukünftig per Mail zugestellt bekommen). Bitte geben Sie uns ein Rückmeldung bis zum 20.11.2017 – vielen Dank.

Für 2018 haben wir uns viel vorgenommen, so wollen wir weiterhin auf das unsägliche Leid in der Massentierhaltung aufmerksam machen, damit Tiere in unserer Gesellschaft gesehen werden und Rechte erhalten. Auch wollen wir endlich erreichen, dass das Schweinehochhaus geschlossen wird. Dazu möchten wir unsere Kampagne fortführen und erneut aufzeigen, unter welchen grausamen Umständen die Tiere dort gehalten werden.

Vielen Dank im Namen der Tiere!
Herzliche Grüße,

Jan Peifer
Vorstandsvorsitzender Deutsches Tierschutzbüro e.V.

PS: Eine persönliche Bitte: Damit wir zukünftig noch mehr für die armen Tiere erreichen können, bitte ich Sie, Ihre Unterstützung ein wenig zu erhöhen. Jede noch so kleine Summe hilft uns, den geschundenen Tieren eine Stimme zu geben. Und so funktioniert`s: Einfach auf Antworten klicken und Ihren Beitrag z. B. um 5, 3 oder 2 Euro pro Monat erhöhen, um den Rest kümmern wir uns für Sie! Ich bedanke mich schon jetzt herzlich für Ihr Engagement und für Ihre Erhöhung!

Deutsches Tierschutzbüro e.V.
Gubener Str. 47
10243 Berlin
Telefon: 030-2700496-0
Email: post@tierschutzbuero.de
www.tierschutzbuero.de