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| Ausschnitt Kieler Nachrichten |
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19/07/2017
20/03/2017
Highnoon at the haunted Technologiezentrum - LOL
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| Regards to the funny bunnies from the so-called 'Bauhof'. |
15/04/2014
17/02/2014
Alle Wundergläubigen schön beieinander auf dem IRRWEG Public Private Partnership
http://www.probsteier-nachrichten.de/Was_war_los_/Blomenburg/blomenburg.html
| Alles spricht für das Vorhaben Blomenburg Venture-Park |
Auch das Blomenburg Projekt basiert auf PPP Archiv Frank Hunck 2003 Weihnachtsgeschenk für Selent und die Blomenburg 2003 Warum PPP für die kommunalen Partner in der Regel ein verlustreicher Irrweg ist , lesen Sie hier: Public Private Partnership,ein Irrweg
PPP ist eine besondere Form der Privatisierung, das geben ihre Lobbyisten gelegentlich offen zu. Sie kleidet sich in den Schafspelz der "Partnerschaft" und verspricht eine Rückgabe des öffentlichen Eigentums nach fünfzehn bis dreißig Jahren. Sie überantwortet jedoch die öffentlichen Institutionen in gleicher Weise dem privaten Gewinnstreben und entzieht sie der demokratischen Kontrolle. Die bisherigen Erfahrungen zeigen, dass die PPP-Projekte in der Regel für die öffentliche Hand erheblich teurer werden als eine Eigeninvestition. Im Effekt werden also mögliche Gewinne aus der öffentlichen Hand in die privaten Taschen umgeleitet. PPP-Projekte sind eine Privatisierung besonders übler Art.
Die Privatisierung der öffentlichen Institutionen ist seit ca. 20 Jahren integraler Bestandteil neoliberaler Politik, Bilanz ist vernichtend. Mit den Gewinnen der privaten Unternehmen ist alles andere auch gestiegen: die Verschuldung der Kommunen, die Arbeitslosigkeit, die Preise und Gebühren für Energie, Wasser etc.
Zeichnete sich die erste Phase der Privatisierung durch den Totalverkauf von Staatsunternehmen an Großkonzerne und von ihnen gegründete Konsortien aus, so läuft mit Öffentlich-privater Partnerschaft seit etwa fünf Jahren die zweite Phase. Derzeit sind in Deutschland ca. 150 Projekte in Arbeit. Dem Anschein nach wird gar nicht verkauft, es werden Partnerschaften zwischen privaten Investoren und der öffentlichen Hand begründet, die den Konzernen und Banken eine 30jährige Pfründe sichern, während die öffentliche Hand zahlt und zahlt und zahlt. Hauptargument und Einfallstor der PPP-Lobby ist die durch die neoliberale Politik erzeugte Verarmung der Kommunen in Verbindung mit der im Grundgesetz verankerten Schuldenbremse. Es regiert wieder einmal der Sachzwang.
Elementare Bereiche unserer Lebensgrundlage wie Bildung, Gesundheit, Energie, Wasser, Straßen, abeer auch Gefängnisse und Friedhöfe werden so zu Finanzprodukten und zu Spekulationskapital. Die Bürger zahlen und die nächste Finanzkrise lässt grüßen.
Privatisierung ist mittlerweile in breiten Bevölkerungsschichten als Übel erkannt. Infolge der deutlich gewordenen immensen Verluste im Zuge von CBL (cross border leasing) hat eine Sensibilisierung stattgefunden. Es wurde deutlich, dass 1000-seitige Geheimverträge und waghalsige Effizienzversprechen enorme Fußangeln mit sich bringen. Infolgedessen werden Rekommunalisierungen wieder modern.
Demgegenüber werden Öffentlich-private Partnerschaften bei sehr verwandten Inhalten und Folgen nach wie vor unkritisch oder sogar positiv gesehen. Die Kommunen lassen sich mit einer zusätzlichen Gestaltungsmöglichkeit ködern, die ihnen wegen der Finanznot sonst verwehrt bliebe. PPP ist aber so schädlich wie Privatisierung; sie bringt darüber hinaus absehbar höhere Kosten, die sich auch durch fiskaliche Tricks wie Schattenhaushalte oder Ähnliches auf Dauer nicht verbergen lassen.
Der eitle Landrat Gebel vom Kreis Plön samt seiner Juristen und die Gemeinde Selent schlugen alle Warnungen in den Wind und erlebten ein Fiasko mit bis heute unabsehbaren finanziellen Folgen |
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17/11/2013
09/11/2013
Blomenburg-Streit geht in die nächste Runde
Der Streit zwischen zwischen Land (Investitionsbank) und Kreis Plön/Selent um Zurückerstattung von 7.7 Millionen € samt Zinsen geht in die zweite Runde. Verhandelt wird vor dem Oberlandesgericht am Anfang des neuen Jahres nach Berufung des Insolvenzverwalters der früheren Trägergesellschaft gegen das Urteil des Landgerichts Kiel.
http://die-gruenen-selent.blogspot.de/2013/09/gericht-weist-millionenklage-gegen.html
http://die-gruenen-selent.blogspot.de/2013/09/gericht-weist-millionenklage-gegen.html
10/10/2013
Indischen Wunderstrauch (Kroton) vor Entsorgung im TZB gerettet
08/10/2013
Zu Ende das Possenspiel, vergessen die Pflanzen im Winkel
03/10/2013
Stecker raus im Technologiezentrum
http://www.kn-online.de/Lokales/Ploen/Stecker-raus-im-Technologiezentrum
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| IN EISKALTEN RÄUMEN GIBT ES NICHTS MEHR ZU BESPRECHEN |
Stecker raus im Technologiezentrum
Von Richard Barthelme |
01.10.2013 19:00 Uhr
Kein Strom, keine Heizung, kein Telefon: Das endgültige Aus für das Technologiezentrum (TZ) auf der Selenter Blomenburg scheint nicht mehr aufzuhalten zu sein. Die Mieter suchen verzweifelt nach neuen Räumen, und die für das TZ zuständige Blomenburg-Service-GmbH hat sich in das leer stehende Mutter-Kind-Kurheim in Selent zurückgezogen. Dietmar Hartmann, Eigentümer aller drei Einrichtungen, war für eine Stellungnahme nicht zu erreichen.
Die Blomenburg Service GmbH beschäftigt zur Zeit sieben Mitarbeiter, die seit 2 Monaten auf ihren Lohn warten. Am Freitag kommt es wohl zur Aussprache mit Hartmann im MKK.
Die Blomenburg Service GmbH beschäftigt zur Zeit sieben Mitarbeiter, die seit 2 Monaten auf ihren Lohn warten. Am Freitag kommt es wohl zur Aussprache mit Hartmann im MKK.
Leere Tresen, leere Briefkästen, verlassene Büros: Das Technologiezentrum in Selent ist verwaist.
© jem
Kommentare 1
Weit
30/09/2013
Technologiezentrum Blomenburg ohne Strom Pressemitteilung von: Mieter des Technologiezentrums Blomenburg
http://www.openpr.de/news/750530.html
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Technologiezentrum Blomenburg ohne Strom
Pressemitteilung von: Mieter des Technologiezentrums Blomenburg
Selent, 28. September 2013. Fassungslos mussten die im Technologiezentrum Blomenburg in Selent ansässigen Firmen am Mittwoch, dem 25. September um 16 Uhr miterleben, wie im gesamten Zentrum der Strom abgestellt wurde. Für die Mieter kam diese gravierende Maßnahme völlig überraschend: Weder der Vermieter, der Rendsburger Kaufmann Dietmar Hartmann, noch die von ihm mit der Verwaltung beauftragte Blomenburg Service GmbH hatten rechtzeitig vorgewarnt.
Offenbar hatte der Rendsburger Eigentümer, der das Zentrum erst dieses Jahr im Wege der Zwangsversteigerung erstanden hatte, seither in größerem Umfang Lieferantenrechnungen nicht beglichen. Nun zog der Energielieferant die Notbremse, die nicht nur den Fantasien Hartmanns ein Ende bereitet, sondern auch die Betriebe der Mieter in Mitleidenschaft zieht.
"Es ist eine bodenlose Frechheit!" empört sich Guido Wolf Reichert, geschäftsführender Partner der im Zentrum ansässigen Unternehmensberatung BSL Management Support. "Herr Hartmann hat noch in der Vorwoche auf ausdrückliche Anfrage hin, weder über die Zahlungsrückstände, noch über die drohende Stromabschaltung informiert", erklärte Reichert heute.
Reichert erklärte ferner, man wolle nach Lösung der nun dringenden Standortfrage die strafrechtliche Relevanz dieser Unterlassungen geprüft wissen. Zwar hatte Hartmann erst jüngst für fünf Unternehmen seiner Rendsburger Firmengruppe Insolvenz angemeldet; er selbst und die für die Blomenburg zuständige Blomenburg Service GmbH waren davon wohl nicht betroffen. Einige der Mieter fragen sich, ob hier nicht möglicherweise eine Insolvenzverschleppung vorliegen könnte.
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
Mieter des Technologiezentrums Blomenburg
Blomenburg 1
24238 Selent
(0172) 88 170 96
Pressekontakt:
Guido Wolf Reichert
Wir sind eine Initiative der Mieter des Technologiezentrums Blomenburg in Form einer Gesellschaft bürgerlichen Rechts, welche die Interessen der verbleibenden Mieter des Technologiezentrums Blomenburg in Selent vertritt.
Wir setzten uns dafür ein, das Technologiezentrum als Standort für Unternehmen in der Region zu erhalten.
Wir setzten uns dafür ein, das Technologiezentrum als Standort für Unternehmen in der Region zu erhalten.
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Ergänzung Webmaster:
Als Insolvenzverschleppung (früher Konkursverschleppung) wird die Nichtantragstellung auf Eröffnung des Insolvenzverfahrens bei Kenntnis der Zahlungsunfähigkeit oder Überschuldung bezeichnet.
Ist die Schuldnerin eine juristische Person, ist die Insolvenzverschleppung in Deutschland eine Straftat, geregelt in § 15a Abs. 4 InsO. Diese einheitliche Regelung gibt es erst seit Inkrafttreten des MoMiGs am 1. November 2008. Davor war die Straftat in verschiedenen Gesetzen geregelt: §§ 64 und 84 GmbHG für Gesellschaften mit beschränkter Haftung; § 92 Abs. 2 AktG für Aktiengesellschaften. Handelt es sich bei den Gesellschaften um offene Handelsgesellschaften (oHG) oder Kommanditgesellschaften (KG), so galten die §§ 130b, 177a HGB a. F.
Wikipedia
26/09/2013
Strom abgeschaltet im Technologiezentrum Blomenburg, Selent
Seit gestern ist den Mietern des Technologiezentrums Blomenburg Strom und Heizung abgeschaltet.
Mieter:
"Das Technologie-Zentrum ist Geschichte für uns, wir hatten uns noch bemüht,
die Telefonverbindung durch eigene Leitungen wieder herzustellen, aber das heute war der Todesstoß."
Die ersten ziehen aus
Seite Technologiezentrum Blomenburg nicht mehr im NETZ
TRANSIT-Informationsseite
Die aufgerufene Domain ist derzeit nicht erreichbar.
Der Domaininhaber bzw. der administrative Ansprechpartner sollte inzwischen über die Probleme informiert sein. Wir rechnen daher in Kürze mit ihrer Behebung.
Sollten Sie als Domaininhaber bzw. administrativer Ansprechpartner jedoch noch nicht über die Schwierigkeiten unterrichtet sein, so liegt das unter Umständen daran, dass wir Sie nicht erreichen konnten. In diesem Fall wenden Sie sich bitte an:
DENIC eG
Direct Services
Kaiserstraße 75-77
60329 Frankfurt am Main
Direct Services
Kaiserstraße 75-77
60329 Frankfurt am Main
Telefon: +49 69 27 235 270
Fax: + 49 69 27 235 238
E-Mail: info@denic.de
Fax: + 49 69 27 235 238
E-Mail: info@denic.de
Unsere Servicezeiten: Montag bis Freitag von 8:00 bis 18:00 Uhr.
Aus dem ARCHIV
(Raisdorf 21.09.2006) „Unser gemeinsames Ziel ist es, Gründungen und Ansiedlungen im Kreis Plön zu fördern. Deshalb macht eine Kooperationsvereinbarung für alle Seiten Sinn“, sagen Uwe Hemens und Finn Duggen. Die Geschäftsführer der Gewerbe- und Technik-Zentrum Raisdorf GmbH und der Blomenburg Venturepark Betreibergesellschaft mbH wünschen sich ein vertrauensvolles Verhältnis der beiden Zentren, zumal vom GTZ aus durch die dort integrierte Wirtschafts-Förderungs-Agentur Leistungen für das gesamte Kreisgebiet erbracht werden.
Inhaltlich vereinbaren beide Einrichtungen einen regelmäßigen Informationsaustausch, damit Veranstaltungsplanungen möglichst aufeinander abgestimmt werden können. „Ein gutes Beispiel ist der zusammen mit der IHK zu Kiel durchgeführte Existenzgründungstag Kreis Plön, der am 13. Oktober 2006 auf der Blomenburg stattfindet“, so Finn Duggen (Blomenburg). Er soll im jährlichen Wechsel in Selent und im GTZ Raisdorf durchgeführt werden.
Ein weiterer wichtiger Punkt der Zusammenarbeit ist der Umgang mit Mietanfragen. „Ein Abwerben von Mietern von einem in das andere Zentrum kann nicht im Sinne der Wirtschaftsförderung für den Standort Kreis Plön sein. Deshalb soll ein direkter Wechsel nur im Einvernehmen beider Zentrumsleiter geschehen“, erläutert Uwe Hemens (GTZ und WFA). Beide Geschäftsführer sind sich einig, dass ein positiver Umgang der Zentren untereinander zum Vorteil für alle ist.
Dort, wo es sinnvoll ist, sollen Möglichkeiten der Zusammenarbeit geprüft werden, beispielsweise bei gemeinsamen Werbe- und Messeauftritten. „Wir sind sicher, dass die Kooperationsvereinbarung nicht nur auf dem Papier steht, sondern auch praktisch gelebt wird“, so Duggen und Hemens.
18/09/2013
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13.09.2013
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Endlich berichten auch die Kieler Nachrichten heute im Wirtschaftsteil über die Immobilienwelt des Dietmar Hartmann und das Millionengrab Technologiezentrum Blomenburg |
29/08/2013
"Wer die Musik bestellt, muss sie auch bezahlen" sagt der Insolvenzverwalter
28/08/2013
Blomenburg: Gericht will Ende September entscheiden Millionenklage gegen Kommunen
http://www.kn-online.de/Schleswig-Holstein/Aus-dem-Land/Blomenburg-Gericht-will-Ende-September-entscheiden
Zahlungen in Millionenhöhe drohen dem Kreis Plön und der Gemeinde Selent. Der Insolvenzverwalter des gescheiterten Technologiezentrums Blomenburg will von ihnen rund acht Millionen Euro. Ende September entscheidet das Kieler Landgericht, ob die Forderung berechtigt ist.
Der Insolvenzverwalter erwartet von dem Ausgang des Verfahrens Signalwirkung. „Das wird ein Präzedenzfall. Nach dem Gang der Verhandlung muss man die Entscheidung als offen ansehen“, sagte Schröder am Rande der Verhandlung. Auch die Vorsitzende Richterin erwartet offenbar nicht, dass die Kammer in dieser Sache das letzte Wort sprechen wird. „Die Sache wird weitergehen. Das ist ganz klar“, sagte sie.
Zahlungen in Millionenhöhe drohen dem Kreis Plön und der Gemeinde Selent. Der Insolvenzverwalter des gescheiterten Technologiezentrums Blomenburg will von ihnen rund acht Millionen Euro. Ende September entscheidet das Kieler Landgericht, ob die Forderung berechtigt ist.
Der Insolvenzverwalter erwartet von dem Ausgang des Verfahrens Signalwirkung. „Das wird ein Präzedenzfall. Nach dem Gang der Verhandlung muss man die Entscheidung als offen ansehen“, sagte Schröder am Rande der Verhandlung. Auch die Vorsitzende Richterin erwartet offenbar nicht, dass die Kammer in dieser Sache das letzte Wort sprechen wird. „Die Sache wird weitergehen. Das ist ganz klar“, sagte sie.
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Blomenburg,
Landgericht Kiel,
Selent,
Technologiezentrum
08/08/2013
NDR 1 Welle Nord, Blomenburg: Kreis soll Millionen zahlen, Selent 900000€
http://www.ndr.de/regional/schleswig-holstein/blomenburg111.html
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| Fotos Paukstadt |
Der Technologiepark an der Blomenburg sollte das Vorzeigeobjekt des Kreises Plön werden.Die Insolvenz des geplanten Technologiezentrums Blomenburg Venture Park könnte den Kreis Plön und die Gemeinde Selent teuer zu stehen kommen. Der Insolvenzverwalter fordert nach Informationen von NDR 1 Welle Nord die Rückzahlung von Fördergeldern. Dabei geht es um fast acht Millionen Euro. Der Kreis soll danach rund sieben Millionen Euro erstatten, die Gemeinde Selent knapp 900.000 Euro.
Gerichtstermin steht an
Ende August treffen sich die Beteiligten vor dem Landgericht Kiel. Dabei dürften die Forderungen des Insolvenzverwalters zur Sprache kommen. Dabei geht es in erster Linie um die Rückforderungen der Investitionsbank. Dazu kommen Verluste aus dem laufenden Betrieb, für die Kreis und Gemeinde beide haften sollen. Grundlage für die Forderungen sind die Beteiligungen der beiden an der Trägergesellschaft für den Blomenburg Venture Park. Der Kreis Plön hielt 80 Prozent und Selent 10 Prozent der Anteile am Technologiezentrum. Die restlichen zehn Prozent waren in den Händen einer schon damals insolventen Betreibergesellschaft.
Flop statt Prestige-Objekt
Das Technologiezentrum an der Blomenburg wurde mit millionenschweren Mitteln gefördert. Ziel war es, Existenzgründer mit günstigen Konditionen anzulocken. Weil die jedoch ausblieben, scheiterte das Vorhaben. Die Nutzungsrechte für das Technologiezentrum sind inzwischen zwangsversteigert worden. Einziger Bieter war der frühere Betreiber Dietmar Hartmann, der das einstige Prestigeobjekt wiederbeleben will.












