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22/09/2021

Every year, millions of animals suffer as a result of EU live exports and long distance transport.

Every year, millions of animals suffer as a result of EU live exports and long distance transport. Please join me and sign the petition against this cruel trade. bit.ly/3pQGFTl #BanLiveExports

 

04/01/2021

Tiertransporte

 https://www.truckyou.de/

 

Jeden Tag bringen zahlreiche LKWs Tiere zum Schlachthof oder zu einer Zwischenstation. Der Blick in die angsterfüllten Augen der Tiere, während wir auf der Autobahn an ihnen vorbeifahren, lässt jeden bedingungslos erschaudern. Sie sind eingepfercht, hungrig, durstig, verletzt. Sie haben keine Luft zum Atmen, sie sind hilflos ausgeliefert. Täglich sind 3,7 Millionen Tiere in Deutschland diesen Umständen ausgesetzt – für uns sind sie jedoch unsichtbar. Mit unserer Kampagne gegen Tiertransporte „Truck You“ bringen wir die Menschen dazu, nicht wegzuschauen: Mit einem umgebauten Tiertransporter touren wir durch ganz Deutschland und machen das Leid transportierter Tiere sichtbar.

Jeden Tag bringen zahlreiche LKWs Tiere zum Schlachthof oder zu einer Zwischenstation. Der Blick in die angsterfüllten Augen der Tiere, während wir auf der Autobahn an ihnen vorbeifahren, lässt jeden bedingungslos erschaudern. Sie sind eingepfercht, hungrig, durstig, verletzt. Sie haben keine Luft zum Atmen, sie sind hilflos ausgeliefert. Täglich sind 3,7 Millionen Tiere in Deutschland diesen Umständen ausgesetzt – für uns sind sie jedoch unsichtbar. Mit unserer Kampagne gegen Tiertransporte „Truck You“ bringen wir die Menschen dazu, nicht wegzuschauen: Mit einem umgebauten Tiertransporter touren wir durch ganz Deutschland und machen das Leid transportierter Tiere sichtbar.

19/09/2020

14/08/2020

Hitzewelle in Deutschland - PROVIEH fordert sofortigen Stopp der Tiertransporte | PROVIEH


01/08/2020

Verbot von Tiertransporten in Drittländer
Wo bleibt SCHLÄFRIG HOLSTEIN ????

Verbot von Tiertransporten in Drittländer
Einige Bundesländer haben in den letzten Tagen Schritte unternommen, qualvolle Tiertransporte einzuschränken, indem sie Transporte in Drittländer außerhalb der EU nicht mehr genehmigen. Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen, Sachsen, Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg haben bisher entsprechende Regelungen aufgestellt. Dies ist ein wichtiges Signal und hoffentlich ernst gemeinte Konsequenz aus den zahllosen Tierschutz-Skandalen und Aufdeckungen engagierter Journalisten und Tierschützer der letzten Jahre. Lebendtiertransporte sind allgemein eine furchtbare Tortur für die Tiere und sollten abgeschafft werden, aber immerhin ist es ein kleiner Schritt in die richtige Richtung. Wir setzen uns darum national und auf EU-Ebene gemeinsam mit anderen Tierschutzorganisationen für ein Ende grausamer Tiertransporte ein.

https://www.tierrechte.de/2020/07/31/newsletter-tierrechte-15-20-vom-31-07-2020/ 

27/03/2020

In einem gemeinsamen Brief

 

Lieber Manfred Paukstadt,

in unseren Einsatzländern weltweit müssen die Maßnahmen zum Schutz der Tiere eingeschränkt oder neu definiert werden. Doch unsere Arbeit geht trotz der Covid-19-Pandemie weiter. Lesen Sie hier »im Detail mehr dazu.
Wir Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Berliner Büro folgen den Empfehlungen und sind zum Schutz, aus Rücksicht und Vernunft unserer Mitmenschen gegenüber vor allem von zuhause aus tätig. #stayathome (deutsch: Bleiben Sie zu Hause): Die Dringlichkeit des Appells kann nicht oft genug wiederholt werden.

Bitte bleiben auch Sie möglichst zuhause, um sich und Ihre Mitmenschen zu schützen. Um die Isolation für Sie aber auch etwas leichter zu gestalten, geben wir unser Bestes, Sie über Neuigkeiten aus den Projekten zu informieren.
Tipps für die Gestaltung Ihrer Gassi-Runden und andere wissenswerte Fakten zum Umgang mit Tieren in Zeiten von Corona haben wir für Sie bereits in einem »kompakten Frage-Antwort-Blog aufbereitet. Gleichzeitig möchten wir Sie dabei unterstützen, Ihre Zeit zuhause so bereichernd wie möglich gestalten zu können – und sich weiterhin Ihrem Herzensthema zu widmen.
Dazu legen wir Ihnen eine Auswahl »sehenswerter Tierschutzfilme und »lesenswerter Tierschutzbücher ans Herz.

Kommen Sie und Ihre Lieben gut durch diese herausfordernde Zeit. Und haben Sie vielen Dank für Ihre große Hilfe!

Herzliche Grüße
Ihr Team der Welttierschutzgesellschaft

19/03/2020

Angesichts der Rückstaus von Fahrzeugen an den Grenzen fordert der Deutsche Tierschutzbund ein Ende der Langstreckentransporte von lebenden Tieren


20/02/2020

Tiertransport in Deutschland - wann ist dieser legal?
15 Jahre JURA FORUM


In Deutschland finden täglich zahlreiche Tiertransporte statt. Diese erfolgen häufig über lange Strecken durch die gesamte EU und sogar darüber hinaus in Drittstaaten. Der Transport von lebenden Tieren ist deshalb für Unternehmen interessant, weil sie dabei viel Geld sparen können. Dies kommt daher, weil beim Transport von geschlachteten Tieren hohe Kosten anfallen. Die Frage ist jedoch, inwieweit der Transport von lebenden Tieren rechtlich zulässig ist.

 Dies richtet sich vor allem nach der VERORDNUNG (EG) Nr. 1/2005 DES RATES vom 22. Dezember 2004 über den Schutz von Tieren beim Transport und damit zusammenhängenden Vorgängen sowie zur Änderung der Richtlinien 64/432/EWG und 93/119/EG und der Verordnung (EG) Nr. 1255/97 (EU-Transportverordnung). Diese gilt für Tiertransporte innerhalb der gesamten EU und somit auch in Deutschland. Da es sich um eine EU-Verordnung handelt, gilt sie für die EU-Transporte in allen Mitgliedsstaaten unmittelbar. Sie bedarf keiner Umsetzung durch den Gesetzgeber der jeweiligen Staaten.

 Vorgaben des EU-Gesetzgebers für Tiertransporte
Wie die Bedingungen für die Tiere konkret aussehen müssen, ergibt sich näher aus Anhang I der EU-Transportverordnung (Seite L 3/19 ff.). Gem. Kapital III 1.8 ist es verboten, Tiere zu schlagen oder zu treten. Die Verwendung von Elektroschockern ist „möglichst zu vermeiden“ (L 3/22). Nach Kapitel 5 hängt die zulässige Dauer der Beförderung vor allem davon ab, um welches Tier es sich handelt. Beispielsweise ist bei Schweinen eine Beförderung von maximal 24 Stunden erlaubt (vgl. 1.4). Bei Rindern darf sogar eine Beförderung von 28 Stunden erfolgen, wenn nach 14 Stunden eine Ruhepause von einer Stunde eingehalten wird. (L 3/25). Bei dem Transport ist eine Temperatur im Tiertransportfahrzeug zwischen 0 Grad und 35 Grad zulässig. Diese muss durch hinreichende „Belüftungssysteme“ mit Sensoren sichergestellt werden (vgl. Kapitel VI Ziffer 3, L 3/27)). Beispielsweise muss für ein mittelgroßes Rind von etwa 325 kg eine Fläche in qm /Tier von 0,95-1,30 zur Verfügung stehen (vgl. L 3/29). Schweine müssen beim Transport über die Straße oder auf der Schiene „mindestens liegen und in ihrer natürlichen Haltung stehen“ können. Zur Erfüllung dieser Mindestanforderungen darf die Ladedichte bei einem Gewicht von ungefähr 100 kg beim Transport 235 kg/qm nicht überschreiten (vgl. L 3/31).
Darüber hinaus ist in Deutschland die Tiertransportverordnung zu beachten, die insbesondere einige weitere Vorgaben hinsichtlich der Größe der Behältnisse für innerstaatliche Transporte enthält. Hiernach sind etwa 8 erwachsene Rinder beim Transport in der Gruppe durch eine stabile Trennvorrichtung abzutrennen (vgl. Anlage 2)

12/01/2020

We are soon going to be hit with thousands and thousands of unwanted male dairy calves. A large number will be slaughtered or sent on gruelling journeys to inhumane veal farms in Europe. We have to rethink dairy

07/01/2020

KEIN DURCHBRUCH: Außer leeren Worte findet sich im 🇦🇹 Regierungsprogramm von Österreich nur ein Verbot von Schlachttiertransporten in Drittstaaten.

20/12/2019

Unfassbar, die grausam Menschen sind - nur für monetäre Interessen. Das ist eine Warnglocke - 14000 Schafe haben sich für diese Warnung geopfert.


14/12/2019

Ab Montag finden in Straßburg 🇪🇺 wieder die Abstimmungen statt.🐷🐮
Darunter auch Tiertransporte


Montag, 16. Dezember 2019 - Donnerstag, 19. Dezember 2019

Strassburg

Montag, 16. Dezember 2019 Tiertransporte

Dienstag, 17. Dezember 2019

Mittwoch, 18. Dezember 2019

Donnerstag, 19. Dezember 2019

04/12/2019

Kälbertransport - ARTE MEDIATHEK


Durstige Kälber – Der Kampf gegen Tiertransporte


Folge 332 (28 Min.)

Polizei-Kontrolle eines Kälbertransports bei Oldenburg: Iris Baumgärtner ist als Expertin mit dabei. – Bild: arte
Polizei-Kontrolle eines Kälbertransports bei Oldenburg: Iris Baumgärtner ist als Expertin mit dabei. – Bild: arte
Die Tierschützerin folgt mit ihren Kollegen heimlich Transportern. Sie berichtet über ungeeignete Tränkesysteme, dokumentiert Missstände, schreibt Beschwerden und Anzeigen. Immer wieder alarmiert sie die Polizei, die Transporter dann stoppt. Die Bilanz solcher Kontrollen: unversorgte, geschwächte oder eingeklemmte Tiere. Bei den Beamten ist Baumgärtner eine respektierte Praktikerin. Im EU-Parlament tritt sie als Expertin bei Anhörungen auf. Die Ungerechtigkeit gegenüber Tieren treibt sie an. „Kälber sind ein Nebenprodukt der Milchindustrie“, sagt Baumgärtner. In der EU gibt es etwa 20 Millionen Milchkühe. Und ohne Kälber keine Milch. Für die Milchbauern sind die Tiere oft eine Belastung. Sie sind fast nichts wert. Es lohnt sich nicht, sie lange auf dem Hof zu füttern. Sobald sie nach dem Gesetz transportfähig sind, werden sie oft in Mastbetriebe gefahren. Die langfristige Lösung ist für Baumgärtner ein Kurswechsel in der Agrarpolitik. Doch bis dahin sei es ein weiter Weg. Vorerst ist ihr Ziel eine Begrenzung des Transports von Jungtieren auf acht Stunden. (Text: arte)
Deutsche Erstausstrahlung: Di 18.12.2018 arte

31 Min.
Verfügbar vom 04/12/2019 bis 02/03/2020
Nächste Ausstrahlung am Donnerstag, 5. Dezember um 12:1
Xenius: Schweine-Leben

17/09/2019

Die Zahl qualvoller Tiertransporte aus dem Exportstall der Rinderzucht Schleswig-Holstein in Dätgen gibt es nicht mehr.




07/09/2019

Sehr gut! Denn unsere Bilder vom Februar zeigen klar, wie die Tiere auf dieser Route leiden

06/09/2019

Tiertransporte


Rinderexporte: Albrecht will Ausfuhr in Drittländer stoppen

Schleswig-Holsteins Umweltminister Jan Philipp Albrecht (Grüne) unternimmt einen neuen Versuch, Rinderexporte in bestimmte Nicht-EU-Staaten juristisch zu verhindern. Sein Ministerium plant nach Informationen von NDR Schleswig-Holstein einen Erlass, der Exporte nach Usbekistan und Kasachstan stoppen soll. Exporte in Drittländer sind umstritten, weil sie offenbar gegen EU-Tierschutzrecht verstoßen - wie zum Beispiel beim Einhalten von Trink- und Ruhepausen beim Transport.