„Großer Grund zur Sorge“: Drosten rät eindringlich von Lockerungen vor Ostern ab https://t.co/KoEPZCVjdH via @welt #Nachrichten #Nachhaltigkeit Groko
— paukstadt (@paukstadt) February 3, 2021
03/02/2021
„Großer Grund zur Sorge“: Drosten rät eindringlich von Lockerungen vor Ostern ab
23/01/2021
Interview with Virologist Christian Drosten: "Am Quite Apprehensive about What Might Otherwise Happen in Spring and Summer"
Interview with Virologist Christian Drosten: "I Am Quite Apprehensive about What Might Otherwise Happen in Spring and Summer" https://t.co/htSVFHD6CD
— Christian Drosten (@c_drosten) January 23, 2021
22/01/2021
Eine No-Covid-Strategie [...] muss von einer massiven Informationskampagne begleitet werden.
Dieser Artikel ist ein sehr guter Anfang.
"Eine No-Covid-Strategie [...] muss von einer massiven Informationskampagne begleitet werden."
— Christian Drosten (@c_drosten) January 20, 2021
Dieser Artikel ist ein sehr guter Anfang. https://t.co/o676NHIdbR
19/01/2021
11/01/2021
Nachtrag
Drosten zu Wie gefährlich ist die B.1.1.7-Variante des neuartigen Coronavirus?
08/01/2021
Das Coronavirus-Update Die Mutanten im Blick behalten (70)
Christian Drosten erklärt, was das englische Virus ansteckender machen könnte. Und: Einschätzungen zur Impfstrategie. Die Themen mit Zeitangaben (ACHTUNG: Keine Marker!) 00:04:00 Einordnung Virusmutation aus England 00:13:46 Sequenzierung in Dänemark 00:22:54 Mutationen / mögliche Ursache 00:34:25 weitere Mutation in Südafrika 00:41:29 Studien aus England zu stärkerer Übertragbarkeit 00:56:12 Rolle der Kinder 01:15:50 Reiseverkehr Südafrika 01:18:51 welche nicht-pharmazeutischen Maßnahmen sind noch denkbar 01:28:26 Mutationen und Impfungen 01:35:07 Neue Impfstrategie? 01:46:29 Ausblick, Zahlen, Maßnahmen
03/01/2021
Virologe Drosten erwartet "sehr komplizierte" erste Jahreshälfte
Virologe Drosten erwartet "sehr komplizierte" erste Jahreshälfte https://t.co/7YtGcQJOVb via @tonline #Nachrichten #Nachhalrigkeit #Virologen Groko
— paukstadt (@paukstadt) January 3, 2021
01/01/2021
Drosten-Räuchermann aus dem Erzgebirge ist Verkaufsschlager
Corona: Virologe Drosten als Räuchermännchen hat ... - Berlin
www.morgenpost.de › berlin › article231245574 › Dro...vor 1 Tag — Der Berliner Virologe Christian Drosten hat sich für das Kunsthandwerk im Erzgebirge zum Verkaufsschlager entwickelt.Jetzt haben die Entwickler der Corona-Warn-App zudem eine Empfehlung des Virologen Christian Drosten eingebaut. Die neue Version 1.10 der Corona ...
21/12/2020
Der Virologe Christian Drosten
Der Virologe Christian Drosten geht davon aus, dass die in
Großbritannien zirkulierende neue Variante des Coronavirus Deutschland
bereits erreicht hat. »Ich denke, dass das schon in Deutschland ist«,
sagte Drosten am Montagmorgen im Deutschlandfunk. »Dieses Virus ist ja jetzt gar nicht so neu. Davon darf man sich jetzt wirklich nicht irgendwie aus der Ruhe bringen lassen.«
10/12/2020
07/12/2020
Christian Drosten - Die Stimme der Vernunft
Viel Feind, viel Ehr – dieser Prämisse folgen heutzutage nur noch Oppositionsführer, Soldaten und Wachleute an Clubtüren, aber Naturwissenschaftler? Es müssen schon merkwürdige Zeiten sein, wenn Gelehrte Fachwissen auf Basis valider Forschung gewinnen und dafür von Verschwörungsideologen, Querdenkern und anderen Realitätsverweigerern in Haft, schlimmer noch: an den Galgen gewünscht werden. Genau das aber ist Christian Drosten passiert, und ehrlich: wer solche Menschen zum Feind hat, kann in Ehre förmlich baden. Falls er das denn wollte.
01/12/2020
15/11/2020
Drosten auf der Bundespressekonferenz
Gespräch zu aktuellen Themen
13/11/2020
31/10/2020
Das Prinzip Circuit-Breaker
Überlastschalter oder Schutzschalter
Das Prinzip Circuit-Breaker
Drosten: Dieser Begriff erklärt das fast schon. Der Begriff ist wie ein Überlastschalter oder Schutzschalter. Wenn die Belastung zu groß wird, dann muss man eine Pause einlegen. Das ist ein präemptiver, also ein vorgreifender Lockdown, der erst mal einen Vorteil hat: Alle wissen von vorneherein, der ist zeitlich befristet. Man vereinbart im Prinzip gesellschaftlich: Wir machen jetzt einen Lockdown, aber nur für zwei Wochen oder nur für drei Wochen. Drei Wochen ist wohl eher die maßgeblichere Zeit, weil man etwas mehr als eine Quarantänezeit dafür braucht. Da können sich aber alle darauf einstellen. Man hat natürlich dann einen gemeinsamen Gewinn, denn die Inzidenz ist danach erheblich gesenkt und ist auch unter bestimmten Umständen auf lange Fristen gesenkt. Man kann wieder Territorium gutmachen, das man gegenüber dem Virus verloren hat. Also beispielsweise kann man wieder bestimmte Fallverfolgungen erledigen und schaffen, wo man die Kontrolle im öffentlichen Gesundheitswesen verloren hat. Es muss ein gemeinsames Verständnis sein, dass es nicht um einen Lockdown geht, wie am Anfang einer Pandemie, wo man sagt: Keiner weiß irgendwas. Wir müssen jetzt zumachen. Und wir müssen mal sehen, wie lange das bleibt.
Sondern hier sollte und muss jetzt wirklich das Verständnis bestehen: Ein Lockdown ist ja keine Verhandlungssituation. Also manchmal wird das in den Medien so dargestellt. Man hört wieder irgendeinen Wirtschaftsvertreter, der sagt: "Auf keinen Fall darf es einen Lockdown geben". Da wird eine hohe Bedingung gestellt, eine hohe Hürde gelegt, wie in einer Verhandlungssituation, wo man sich dann entgegenkommt, also die Gesundheitsseite soll dann der Wirtschaftsseite entgegenkommen. Aber das ist das falsche Verständnis. Wir sind hier nicht in einer Verhandlungssituation. Wir verhandeln hier nicht mit der Gesundheitsseite. Wir versuchen hier allenfalls mit dem Virus zu verhandeln - und das kann man nicht. Dieses Virus lässt nicht mit sich verhandeln. Dieses Virus erzwingt bei einer bestimmten Fallzahl einfach einen Lockdown. Das wird dann passieren.
Wir haben einige europäische Nachbarländer, in denen man eigentlich diesen Punkt schon überschritten hat, wo man noch mildere Maßnahmen ergreifen kann. Dort werden wir in den nächsten Tagen und Wochen sehen, dass die wieder in einen Lockdown gehen, ob sie wollen oder nicht, bei allem Wirtschaftsschaden. Und ja, die Frage ist jetzt bei einem Circuit-Breaker: Kann man einen Kompromiss finden, der für alle eigentlich das Beste darstellt? Also, ganz klar, wir wollen nicht einen Lockdown machen, der dann am Ende nach hinten hin offen ist und der die gesamte Gesellschaft mit einbezieht, sondern wir wollen etwas von vornherein Befristetes machen, wo sich alle darauf einstellen können und wo man auch ein bisschen eine Projektion hat, was da zu erreichen ist und wo man vielleicht auch vorher schon Vereinbarungen treffen kann. Nach dem Motto: Wir machen das so, dass das einen geringeren Schaden anrichtet. Zum Beispiel, weil man es in bestimmte Schulferienzeiten reinlegt, weil man zum Beispiel die Schulen dabei offenlässt. Das könnte man sich auch überlegen. Oder weil man vorher einen Zeitplan macht, wo man sagt, wir müssen einfach bis zum Frühjahr, bis die Situation besser wird, bis ein Impfstoff da ist, bis die Temperaturen wieder besser werden und so weiter. Einfach eine Art Zeitplan machen, dass allen vorher klar ist: In diesen Wochen wird es Einschränkungen geben und in diesen Wochen werden die wieder aufgehoben, sodass auch die Wirtschaft daraufhin planen kann. Das ist eigentlich - was hinter dieser Idee steckt, die in England jetzt schon zum Teil umgesetzt wird, noch nicht flächendeckend, aber in bestimmten Regionen ist das jetzt entschieden worden - das ist die Idee dieses Circuit-Breaker-Lockdowns.
Hennig: In Nordirland zum Beispiel macht man es für vier Wochen. Die Schulen haben ausgeweitete Herbstferien innerhalb dieser vier Wochen und sind für den Zeitraum von zwei Wochen zu, nicht für die volle Zeit. Das heißt, man könnte da auch abgestufte Maßnahmen integrieren?
Drosten: Ja, genau. Das ist genau der Sinn der Sache, dass man es da, wo man nur eben kann, abmildert und es auch in Zeiten legt, die das mit sich bringen, dass es nicht so hart ausfällt, das Ganze. Aber das Entscheidende ist wirklich auch die Planbarkeit.
Hennig: Das, was Sie eben schon angesprochen haben, einen längerfristigen Plan festzulegen, wäre eine Art On-off-Betrieb aber tatsächlich, also mehrere kleinere Lockdowns fest einzupreisen.
Ab Anfang nächster Woche wird das öffentliche Leben in Deutschland wieder auf ein Minimum reduziert. Bei vielen Experten und auch unter der Bevölkerung trifft diese Entscheidung der Regierung auf Unverständnis. Auch Virologe Hendrik Streeck hält den Lockdown für verfrüht, wie er im Interview mit der „Süddeutschen Zeitung“ erklärt.😡
Die Bundesregierung hielt sich an den Schutzschalter
22/10/2020
Was für ein wichtiges Zitat von Herrn Lammert. Genau so sollten sich Wissenschaftler verhalten, wenn sie mit der Politik sprechen.
Was für ein wichtiges Zitat von Herrn Lammert. Genau so sollten sich Wissenschaftler verhalten, wenn sie mit der Politik sprechen. https://t.co/coxGgNIq5o
— Christian Drosten (@c_drosten) October 21, 2020
19/10/2020
Kurz-Lockdowns denkbar
Circuitbreaker
„#Circuitbreaker“ : #Vorbild #Wales: #Virologe #Drosten hält #Kurz-Lockdowns für denkbar https://t.co/oHTHFuOLZ8
— paukstadt (@paukstadt) October 19, 2020
















