Showing posts with label Inkota. Show all posts
Showing posts with label Inkota. Show all posts

07/01/2021

Macht mit bei der großen Abstimmung mit den Füßen!

23/05/2018

Wie ernähren wir 10 Milliarden Menschen?


Bayer vs. Grüne: Wie ernähren wir zehn Milliarden Menschen?
Bayer übernimmt Monsanto. Der Bayer-Vorstand Liam Condon sagt: Das ist der Baustein für die Zukunft der Landwirtschaft. Der Grünen-Chef Robert Habeck glaubt: Das Streben nach Größe ist ein Irrweg. Ein Streitgespräch


Bitte dem gesamten Streitgespräch  unter @dansiela oben folgen. WICHTIG!!!!! Paukstadt

08/06/2017

Welternährung und Landwirtschaft,

INKOTA
Sind die Hühner Schuld? Geflügelexporte, Mega-Fusionen und ein Kreislauf der Armut
Liebe Interessierte an Welternährung und Landwirtschaft,
gleich drei Artikel im neuen Südlink, dem Nord-Süd-Magazin von INKOTA, beschäftigen sich mit aktuellen Fragen zu Landwirtschaft und Nahrungspolitik. Sie schauen dafür nach Europa, Westafrika und Indien.

Titelbild Südlink 180: Unabhängiges Indien
Schaden die Geflügelexporte aus der Europäischen Union den Bauern und Bäuerinnen in Westafrika? Ein PRO und CONTRA zum Thema „Sind die Hühner schuld?“ von Francisco Marí und Ulrich Ladurner.Lena Michelsen, INKOTA-Referentin für Welternährung und Landwirtschaft erläutert, wie die aktuellen Mega-Fusionen im Agrarsektor die Ernährungssysteme weltweit bedrohen – und wie sich der Widerstand dagegen formiert: „Nein zu Baysanto“

Der Soziologe Hanns Wienold schreibt über den Kreislauf der Armut, in dem die Mehrheit der Menschen im ländlichen Indien gefangen ist. Sie hungern und versuchen irgendwie zu überleben – ohne Aussicht auf ein besseres Leben.


Das Dossier dieser Südlink-Ausgabe behandelt das Thema
„Unabhängiges Indien – Seit 70 Jahren im Übergang“

Hier lesen Sie unter anderem:
Zur vollständigen Inhaltsübersicht
Neugierig geworten? Der Südlink 180 vom Juni 2017 hat 44 Seiten. Sie können ihn für 3,80 Euro (zzgl. Versandkosten) hier bestellen.
Mögen die Beiträge zu diesen und weiteren Themen auf Ihr Interesse stoßen, hofft
Michael Krämer, Redakteur des Südlink-Magazins

Jetzt bestellen:
  • Einzelheft: 3,80 Euro
    (plus Versandkosten), Rabatt: Ab 5 Exemplaren 20% und ab 10 Exemplaren 30%
Abonnement Südlink:
  • Normalabo Inland: 15 Euro
  • Normalabo Ausland: 23 Euro
  • Förderabo: 19, 25 oder 30 Euro.
Bestellungen per E-Mail bitte an: suedlink@inkota.de

PS: Ein Geschenk-Abo des Südlinks ist ein schönes und sinnvolles Geschenk für Freunde oder Bekannte.





Der Südlink ist das Nord-Süd-Magazin von INKOTA. Es erscheint vierteljährlich.

INKOTA-netzwerk e.V.
Chrysanthemenstr. 1-3

10407 Berlin
www.inkota.de | Spenden | Kontakt


26/04/2017

Was tun gegen Mega-Fusionen?!

INKOTA
Bayer-Monsanto & Co.
Was tun gegen Mega-Fusionen?!
Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer,
auf der Bayer-Hauptversammlung diesen Freitag, 28. April, wird der Konzern versuchen sich als Retter in der Hungerkrise zu präsentieren. Doch das Gegenteil trifft zu: Mega-Konzerne mit Monopol auf Saatgut und Pestizide bedrohen die Ernährung und Lebensgrundlage von Millionen Menschen weltweit. Die Fusion von Bayer mit Monsanto wird das weiter verschärfen. Genau das wollen wir zeigen: Kommen Sie zur Protestaktion und lesen Sie unsere Analysen, Forderungen und Vorschläge für wirksame Veränderung.

Herzliche Grüße,
Lena Michelsen,
INKOTA-Referentin für Landwirtschaft und Welternährung
Protestaktion zur Hauptversammlung der Bayer-Aktionäre
Protestaktion 28.04. Bonn Seien Sie in Bonn dabei! 4.000 AktionärInnen werden zur diesjährigen Bayer-Hauptversammlung am 28. April in Bonn erwartet. Mit vielfältigen Protestaktionen unter dem Motto „Get up early!“ wollen wir ihnen die negativen Folgen der Bayer-Monsanto-Fusion vor Augen führen: So wird zum Beispiel eine Patent-Verbrennungsmaschine symbolische Patente und Vertragspapiere zerstören. In einem Bündnis machen wir den breiten Widerstand gegen die Macht der Agrarkonzerne sichtbar. Für eindrucksvolle Bilder laden wir Sie ein, sich an den Aktionen und dem vorbereiteten Pressebild zu beteiligen. – Weiterlesen
Dossier: Was Megafusionen für die Welternährung bedeuten
Dossier: Bayer & Monsanto - Bleibt uns vom AckerLesen Sie unser Dossier über die Auswirkungen der aktuellen Welle von Mega-Fusionen von Saatgut- und Pestizidkonzernen auf die Ernährung und Landwirtschaft weltweit. Bayer-Monsanto ist dabei nur die Spitze des Eisberges. Wir zeigen mögliche Alternativen auf, über die z.B. der philippinische Landwirt Cris Panerio im Interview berichtet.
Gemeinsam herausgegeben mit Brot für die Welt, FIAN, Forum Umwelt & Entwicklung und MISEREOR.  – Weiterlesen
Streitschrift gegen die Ohnmacht der Wettbewerbskontrolle
Fusion von Bayer & MonsantoDie Kontrolle von Monopolen ist aktuell völlig unzureichend. Die EU-Komission hat in den letzten Wochen mehreren Fusionen von Agrar- und Chemiekonzernen ohne große Umstände zugestimmt. Das muss sich ändern!
Das Wettbewerbsrecht muss grundlegend umgebaut werden um die erdrückende Konzernmacht zu begrenzen. Wie das aussehen könnte und was jetzt dringend passieren muss, steht in dieser Streitschrift von INKOTA und 19 weiteren umwelt-, entwicklungs- und agrarpolitischen Nichtregierungsorganisationen. – Weiterlesen
Anfrage Referentin zum Thema Großfusionen / Welternährung
Lena Michelsen, Referentin für globale Landwirtschaft und Welternährung beim INKOTA-netzwerk, kann gerne für Vorträge oder Veranstaltungen zum Thema Großfusionen im Agri-Business, Konzernmacht oder kleinbäuerliche Landwirtschaft angefragt werden.

Kontakt:
michelsen@inkota.de, Tel.: 030-420 8202-28
Praktikum im INKOTA-Arbeitsbereich Landwirtschaft / Welternährung
Das INKOTA-netzwerk sucht zum 3. Juli 2017 für drei Monate eine/n PraktikantIn im Arbeitsbereich Landwirtschaft und Welternährung (30 Stunden/Woche) für die Geschäftsstelle in Berlin. Interesse? Dann gleich nachschauen und bewerben: Praktikumsausschreibung
Wir haben es satt, dass andere hungern!
Twitter Facebook

INKOTA-netzwerk e.V.
Chrysanthemenstr. 1-3

10407 Berlin



27/10/2016

Gerade im Bereich der Landwirtschaft gilt: Je mehr Macht die Konzerne haben, umso schlechter geht es den Bauern und Bäuerinnen



Hallo Manfred Paukstadt,

„there is no alternative“ („Es gibt keine Alternative“) diktierte einst die ehemalige britische Premierministerin Margaret Thatcher der Öffentlichkeit. Der Markt würde und solle alles richten, meinte sie damit – und schuf einen politischen Schlachtruf, der als „TINA-Prinzip“ zu einem Klassiker der neoliberalen Heilslehre avancierte.
Auch die wachsende Bedeutung der global tätigen Agrar- und Nahrungsmittelkonzerne wird uns gerne als alternativlos verkauft. Unsinn! Gerade im Bereich der Landwirtschaft gilt: Je mehr Macht die Konzerne haben, umso schlechter geht es den Bauern und Bäuerinnen – und auch den VerbraucherInnen. Weltweit. Vor allem aber bestehen überzeugende Gegenkonzepte, um eine Landwirtschaft mit Zukunft zu entwickeln.
Den Handlungsrahmen dafür bietet das Konzept der Ernährungssouveränität. Es zielt auf eine radikale Demokratisierung des Ernährungssystems: für das Recht von Ländern, Regionen und Menschen ihre Landwirtschafts- und Ernährungspolitik selbst zu bestimmen. Als ErzeugerInnen genauso wie als VerbraucherInnen.
Viel Spaß beim Lesen über souveräne Ernährung, gelebte Alternativen und Widerstand gegen "TINA" und über die Erfahrungen unserer Projektpartner in Mosambik und El Salvador!
Herzliche Grüße
Ihr INKOTA-Team

Südlink 177: Ernährungssouveränität

Für eine Landwirtschaft mit Zukunft

Egal ob im globalen Norden oder im globalen Süden: Es ist höchste Zeit für eine umfassende Agrarwende.

Ernährungssouveränität zielt auf eine radikale Demokratisierung des Ernährungssystems und setzt auf kontrollierbare Strukturen und politische Teilhabe – der ErzeugerInnen genauso wie der VerbraucherInnen. Im Großen wie im Kleinen. Ganzer Länder also, die sich zum Beispiel gegen transnationale Saatgutkonzerne wie Monsanto zur Wehr und auf einheimisches Saatgut setzen. Und einzelner Bauern und Bäuerinnen, die selbst entscheiden, welche Nahrungsmittel sie anbauen und ob sie diese vermarkten oder vor allem für den Eigenverbrauch nutzen möchten.

In dieser Südlink-Ausgabe finden Sie Beispiele für die Vorteile des Konzepts der Ernährungssouveränität gegenüber der vorherrschenden kapitalintensiven agroindustriellen Produktionsweise.

Projekte: Saatgut für Ernährungssouveränität in Mosambik

Seit gut einem Jahr arbeitet INKOTA mit dem Kleinbauernverband UNAC im Distrikt Alto Molucue im Norden Mosambiks zum Thema Saatgut – Zeit für eine kurze Zwischenbilanz.
UNAC kämpft für Saatgutsouveränität der Kleinbauern und Kleinbäuerinnen in Mosambik. „Wir setzen uns für den Erhalt und die Reproduktion von lokalen Sorten ein“, sagt Projektkoordinator Bartolomeu Antonio. Auch Flor Antonia Soarez, eine Bäuerin aus dem Projektgebiet, findet, dass die lokalen Sorten viele Vorteile haben: „Unser Maniok hält länger und verdirbt nicht so schnell. Das bedeutet, dass es weniger Hunger gibt und alle satt werden."

Interview: "Das passt Monsanto überhaupt nicht"

Víctor Sánchez vom INKOTA-Partner Procomes aus El Salvador über die wichtigsten Ziele einer alternativen Agrarpolitik in seinem Land: „Die zentrale Herausforderung in El Salvador ist, wieder eigenes Saatgut herzustellen und nicht mehr von Monsanto abhängig zu sein. 2008 kaufte Monsanto das größte zentralamerikanische Saatgutunternehmen Semillas Cristiani Burkard, das in El Salvador fast ein Monopol auf Saatgut hatte.“
Hoffnung gibt ihm, dass inzwischen wieder rund 70 Prozent des Saatguts von einheimischen Bauern und Bäuerinnen oder Kooperativen hergestellt werden. Doch er sieht, dass noch viel zu tun ist.

Landwirtschaft, es geht auch zukunftsfähig!

Wir zeigen Monsanto, Bayer & Co., dass es erfolgreich erprobte Alternativen zur agroindustriellen Landwirtschaft gibt. Agrarökologie steht im Fokus unserer 32-seitigen Broschüre zur globalen Ernährungswende.

Die Broschüre Besser anders, anders besser: Mit Agrarökologie die Ernährungswende gestalten informiert über praxiserprobte Alternativen, in denen großes Potenzial steckt. Im Fokus stehen Beispiele agrarökologischer Anbaumethoden, innovativer Vermarktungswege und Initiativen zur politischen Mitgestaltung des Ernährungssystems.

Mehr erfahren

Bericht: Info-Tour Ernährungssouveränität und Agrarökologie

Im September und Oktober waren Jaqueline Chenier aus Honduras und Víctor Sánchez aus El Salvador auf Einladung von INKOTA auf einer Rundreise in Deutschland. Bei einer Reihe von Veranstaltungen berichteten sie von ihrer Arbeit zur Förderung von Ernährungssouveränität und Agrarökologie in Mittelamerika. Austausch und Vernetzung mit AktivistInnen und Interessierten in Berlin, Köln, Hamburg und im Land Brandenburg stand ebenso auf dem Programm wie ein Treffen mit PolitikerInnen aus dem Bundestag.

24 gute Taten Adventskalender

Das Prinzip des Kalenders ist kinderleicht: Täglich wird eines der 24 Türchen geöffnet. Hinter jedem verbirgt sich ein Projekt, das mit dem Erwerb jedes einzelnen Kalenders unterstützt wird. Beispiele aus den letzten Jahren waren ein Krankentransport für zwei DorfbewohnerInnen in Bangladesch oder eine ausgewogene Schulmahlzeit für ein Kind in Uganda.
Zum zweiten Mal in Folge ist ein Projekt einer INKOTA-Partnerorganisation als eine von 24 ausgewählten Organisationen im 24guteTaten Adventskalender vertreten. Wer also schon mal für Kinder, Enkel, FreundInnen oder PartnerIn statt Schokoladen-Kalender etwas Sinnvolles  besorgen möchte, sollte zugreifen.

Zeugen-Reise: Arbeitsrechtsverletzungen in der indischen Leder- und Schuhindustrie

Über die Bedingungen in den Zulieferfabriken europäischer Markenunternehmen und die Missstände in der indischen Leder- und Schuhindustrie berichten Salman Ansari, Arbeiter in der indischen Schuh- und Lederindustrie und Avantee Bansal, Soziologin und aktiv in der Society for Labour and Development. Beide sind auf Einladung der Kampagne Change Your Shoes im November in Deutschland unterwegs: am 7. November in Berlin und am 10. November in Dortmund.

Studie: Katastrophale Bedingungen in indischer Schuh- und Lederproduktion

Löhne weit unter dem Existenzniveau, gravierende Mängel in Sachen Gesundheitsschutz und Sicherheit, Verbot von Gewerkschaften sowie Diskriminierung und Ausbeutung aufgrund traditioneller Geschlechter- und Kastennormen – die Arbeitsbedingungen in der indischen Schuh- und Lederproduktion sind katastrophal.

SÜDWIND und INKOTA haben die Change Your Shoes-Studie „Auf der Stelle (ge)treten. Arbeitsrechtsverletzungen in der indischen Leder- und Schuhindustrie“ veröffentlicht. Darin berichten Arbeiterinnen und Arbeiter aus Fabriken in Nord- und Südindien unter anderem von Gelenkkrankheiten, Vergiftungen, Tumoren. Die ArbeiterInnen in Indiens Schuh- und Lederindustrie sind internationalen Marktschwankungen sowie den Auswirkungen einer zunehmenden Liberalisierung ausgesetzt. Diese geht einher mit einer schrittweisen Aufweichung ihrer Rechte, einem Rückgang von Gewerkschaftsaktivitäten und fehlenden Beschäftigungsalternativen.

Ergänzt wird die Studie durch unsere Empfehlungen an die indische Schuh- und Lederindustrie, an die indische Regierung und an die EU-Mitgliedstaaten, damit sich die unhaltbare Situation verbessert.

Erfahren Sie mehr

Jetzt bewerben: Aktionspreis SPITZE NADEL 2017

Der Aktionspreis gegen die dunkle Seite der Modeindustrie geht in die zweite Runde: Nach einer erfolgreichen Premiere mit zahlreichen Bewerbungen und drei tollen PreisträgerInnen 2016 loben INKOTA und cum ratione den mit 10.000 Euro dotierten Aktionspreis SPITZE NADEL erneut aus. Zum zweiten Mal möchten wir damit besonders wirksame Aktionen würdigen, die auf die Missstände in der Textil-, Schuh- und Lederindustrie aufmerksam machen und sich für die Wahrung der Menschenrechte bei der Arbeit stark machen.

Ereignisse wie Rana Plaza, Tazreen und Ali Enterprises sollen sich nicht wiederholen. Doch es bedarf noch sehr vieler Veränderungen, bevor das globale Geschäft "Fashion" ein sauberes wird. Aktionen, die im Zeitraum vom 1. März 2016 bis 30. April 2017 stattgefunden haben, können eingereicht werden.

Veranstaltungen & Aktionen

28. August bis 31. Dezember: Roll-Up Ausstellung Make Chocolate Fair! Ökohaus Rostock, Hermannstraße 36, 18055 RostockErfahren Sie mehr
7. November, 18:00 bis 20:00 Uhr: Change Your Shoes Zeugen-Reise mit einem Schuhfabrik-Arbeiter und einer Menschenrechtsaktivistin aus Indien. ver.di-Bundesverwaltung, Raum Nabucco, Paula-Thiede-Ufer 10, 10179 Berlin
Erfahren Sie mehr
10. November, 10:30 bis 15:00 Uhr: Change Your Shoes Zeugen-Reise mit einem Schuhfabrik-Arbeiter und einer Menschenrechtsaktivistin aus Indien. Jugendgästehaus Adolph Kolping, Silberstr. 24-26, Dortmund
Erfahren Sie mehr
11. November, 20 Uhr: INKOTA zu Gast bei der Improtheater-Show Social Heroes' Stage der Gruppe Improbanden. Lagari, Pflügerstr. 19, Berlin-Neukölln Erfahren Sie mehr
18. bis 30. November: Recht auf Rohstoff? Recht auf Leben! Veranstaltungsreihe in Dresden
Erfahren Sie mehr
18. November, 19:30 Uhr: Lesung mit anschließender Diskussion: Der Geschenkte Planet von Heike Holdinghausen (taz) und Armin Reller. Café Tanteleuk, Louisenstraße 24, 01099 Dresden
Erfahren Sie mehr
22. November, 19:30 Uhr: Filmvorführung mit anschließendem Gespräch: Blood in the Mobile (Dänemark 2010, 82 Min.). Kino im Dach, Schandauer Str. 64, 01277 Dresden
Erfahren Sie mehr
23. November, 19:00 Uhr: Ökozid im Nigerdelta - Ein Gespräch über Fluchtursachen mit Peter Donauts. Kulturhaus Loschwitz, Friedrich-Wieck-Str. 6, 01326 Dresden
Erfahren Sie mehr
25. November, 17:00 bis 20:00 Uhr: Trafohalle Workshop Reduce-Reuse-Rethink! Kreative Botschaften im öffentlichen Raum. Stiftung Weiterdenken, Wettinger Platz 9,  01067 Dresden
Erfahren Sie mehr
25. bis 27. November: „Harte Hand“ gegen Gewalt. Gibt es eine Alternative für El Salvador? El-Salvador-Solidaritätstreffen im Haus der Jugend, Deutschherrnufer 12, 60594 Frankfurt
Erfahren Sie mehr
25. November bis 9. Dezember: Süß & Bitter Ausstellung im Tübinger Rathaus, Am Markt 1, 72070 Tübingen.
Erfahren Sie mehr
30. November, 19:30 Uhr: Filmvorführung mit anschließendem Gespräch: Miners shot down (Südafrika 2014, 85 Min.). Programmkino Ost, Schandauer Str. 73, 01277 DresdenErfahren Sie mehr

Publikationen & Materialien

Publikationen

Südlink 177: Ernährungssouveränität: Für eine Landwirtschaft mit Zukunft
Erfahren Sie mehr
INKOTA-Dossier 18 - Ernährungssouveränität: Für eine Landwirtschaft mit ZukunftErfahren Sie mehr
Broschüre: Besser anders, anders besser - Mit Agrarökologie die Ernährungswende gestalten
Erfahren Sie mehr
INKOTA-Hintergrund: Ernährungssouveräne Landwirtschaft. Beispiele aus Mosambik
Erfahren Sie mehr
Positionspapier: Klimasmarte Landwirtschaft – nein Danke!
Erfahren Sie mehr
SatthabenBildungsmaterialien zum Thema globalisierte Landwirtschaft
Erfahren Sie mehr
Leitfaden: Der Politische Suppentopf – Ein Leitfaden zum Selbermachen
Erfahren Sie mehr
Handbuch: Unser Essen mitgestalten! Ein Handbuch zum Ernährungsrat
Erfahren Sie mehr
Studie/Factsheet: Auf der Stelle (ge)treten - Arbeitsrechtsverletzungen in der indischen Leder- und Schuhindustrie
Erfahren Sie mehr
Factsheet: Blut im Schuh: Was Politik und Unternehmen für eine faire und umweltfreundliche Schuh- und Lederproduktion ändern müssen
Erfahren Sie mehr
Studie: Markenfirmen unter der Lupe Unternehmensbewertung globale Schuhersteller
Erfahren Sie mehr
Studie/Factsheet: Harte Arbeit für wenig Geld - Die Arbeitsbedingungen in Europas Schuhproduktion in Albanien, Bosnien-Herzegowina, Mazedonien, Polen, Rumänien und der Slowakei
Erfahren Sie mehr
Toxin Test: Gift im Schuh? Lederschuhe im Test auf hochgiftiges Chrom VIErfahren Sie mehr
Infoblatt: Zertifizierte Schokolade – Was steckt hinter den Siegeln
Erfahren Sie mehr
INKOTA-Infoblatt 14: Zukunftsfähige Rohstoffpolitik
Erfahren Sie mehr
Südlink 176: Körper und Politik Einverleibte Macht und gelebte Widerstände
Erfahren Sie mehr
INKOTA: Jahresbericht 2015
Erfahren Sie mehr

Videos

Unser Essen mitgestalten – Ernährungsräte überall!
Jetzt ansehen
Was steckt in Deinem Schuh?
Jetzt ansehen
Ein starkes Zeichen: 120.000 Menschen fordern faire Schokolade!
Jetzt ansehen

Ausstellungen zum Ausleihen

INKOTA-Roll-Up-Ausstellung: Ressourcengerechtigkeit: Die große Gier
Erfahren Sie mehr
INKOTA-Wanderausstellung: Süß & Bitter. Ausstellung der Kampagne Make Chocolate Fair!
Erfahren Sie mehr
INKOTA-Roll-Up-Ausstellung: Make Chocolate Fair!
Erfahren Sie mehr
INKOTA-Ausstellung auf der Wäscheleine: Mit Frauenpower in die Unabhängigkeit
Erfahren Sie mehr
INKOTA-Wanderausstellung: Discover Fairness! Aktiv für Menschenrechte
Erfahren Sie mehr

Jobs & Praktika

Job: Projektreferent/in Welternährung und globale Landwirtschaft (Bewerbungsfrist 4. Dezember)



30/05/2015

Der Internationale Gipfel der Alternativen

INKOTA beim Gipfel der Alternativen

Im Vorfeld des G7-Gipfels findet vom 3. bis zum 4. Juni 2015 der Internationale Gipfel der Alternativen in München statt. INKOTA und viele weitere Organisationen und AktivistInnen aus den Bereichen Entwicklungspolitik, Menschenrechte, Umweltschutz u.v.m. treffen sich dort, um ihre Kritik an der Politik der G7-Staaten in die Öffentlichkeit zu tragen und politische Gegenentwürfe für eine solidarische, friedliche und ökologische Welt zu erarbeiten.
INKOTA beteiligt sich zusammen mit Luis Muchanga, Geschäftsführer der Kleinbauernorganisation UNAC aus Mosambik, an zwei Veranstaltungen beim Gipfel der Alternativen. Dabei wird Luis Muchanga, der auf Einladung von INKOTA zu Gast in Deutschland ist, aus erster Hand von den Auswirkungen der konzernorientierten Agrarpolitik der G7-Staaten auf Kleinbäuerinnen und -bauern in Mosambik berichten. An Beispielen zeigt er auf, dass Initiativen wie die Neue Allianz für Ernährungssicherung der G7-Staaten Gefahr laufen, zu Landlosigkeit, Hunger und Armut zu führen.
An folgenden Veranstaltungen wirken Luis Muchanga und ReferentInnen von INKOTA mit:
  • Was: Hauptpodium „Die Welt im Ausverkauf: Wachstumsdogma, Klimawandel, Folgen für den globalen Süden und Flucht/Migration“
    Wann:
    Do., 4. Juni 2015 von 9:00 bis 10:45 Uhr
    Wo:
    Freiheizhalle, Rainer-Werner-Fassbinder-Platz 1, 80636 München
  • Wann: Do., 4. Juni 2015 von 11:30 bis 13:15 Uhr
    Was: Internationaler Gipfel der Alternativen – Workshop „Konzernmacht grenzenlos: Die G7 und das weltweite Landwirtschafts- und Ernährungssystem“
    Wo: Gewerkschaftshaus, Großer Saal, Schwanthalerstraße 64, 80336 München
  • Wann: Do., 4. Juni 2015, ab 20 Uhr
    Was: Gastredner beim „Deine Stimme gegen Armut“-Festival
    Wo: Feierwerk, Hansastraße 39-41, 81373 München
Luis Muchanga in Berlin
  • Luis Muchanga in Berlin
  • Wann: Mo., 8. Juni 2015, 18.30 Uhr
    Was: „Plantagen. Politik. Proteste.“ – Gespräch und Diskussion mit Luís Muchanga
    Wo: Rosa Luxemburg Stiftung, Salon, FM 135 1. Stock, Franz-Mehring-Platz 1, 10243 Berlin
Erfahren Sie mehr über Luís Muchanga
Erfahren Sie mehr über unsere Partnerorganisation UNAC

15/01/2015

Agrarkonzerne klopfen nicht

Liebe INKOTA-Unterstützer/innen,
dreister geht’s kaum: Da kommt jemand ungefragt zu Ihnen nach Hause, verpestet Ihr Wohnzimmer, schreibt Ihnen vor, was in Ihrem Kräutergarten zu wachsen hat, was bei Ihnen auf den Tisch kommt und am Ende schmeißt er Sie sogar aus Ihrer Wohnung.
Sie wissen nicht, was wir meinen? Dann schauen Sie unser Video an, denn wir sind uns sicher: So dreiste Gäste haben Sie noch nie gesehen! www.inkota.de/agrarkonzerne-klopfen-nicht
 

Was schief läuft im Agrarsystem

Wie im Video agieren auch im realen Leben große Agrarkonzerne oft wie dreiste Gäste: Sie forcieren gerade in den Ländern des globalen Südens die Kommerzialisierung und Privatisierung von Saatgut, sie erschließen sich zu ihrem alleinigen Vorteil neue Pestizidmärkte, kaufen großflächig Land auf und sichern sich den exklusiven Zugang zu weiteren natürlichen Ressourcen wie Wasser und Biodiversität.
Dadurch verlieren Kleinbauern und –bäuerinnen, die den Großteil unserer weltweit zur Verfügung stehenden Nahrungsmittel erzeugen, zunehmend den Zugang zu ausreichend Wasser, vielfältigem Saatgut und im schlimmsten Fall werden sie sogar von ihrem Land vertrieben. Ihre Lebensgrundlagen werden ihnen geraubt und ihre Existenz ist bedroht.
Und damit nicht genug: Die deutsche Bundesregierung unterstützt diese Konzerne mit Förderprogrammen wie der German Food Partnership und der Neuen Allianz für Ernährungssicherheit. Kleinbauern und –bäuerinnen hingegen werden seit Jahrzehnten von der Bundesregierung und vielen weiteren Regierungen vernachlässigt und diskriminiert. Wir sagen: Zeit, das zu stoppen!

Was sich ändern muss




P.S.: Helfen Sie mit, das Video über Facebook oder Twitter zu verbreiten. Danke!

Wenn Sie keine weiteren E-Mails von uns erhalten möchten, schicken Sie einfach eine Nachricht mit dem Betreff "Abmeldung" an info@inkota.de.
--

 
INKOTA-netzwerk e.V.
Chrysanthemenstr. 1-3
10407 Berlin
 
Tel. +49-30-4208202-0
direkt +49-30-4208202-30
Fax +49-30-4208202-10
www.inkota.de
www.facebook.com/inkota
 
Spendenkonto:
KD-Bank, Konto: 155 500 0010
BLZ: 350 601 90 
IBAN: DE06 3506 0190 1555 0000 10
BIC: GENODED1DKD
 
1. Vorsitzende: Dr. Magdalena Freudenschuß
Geschäftsführer: Arndt von Massenbach
Vereinsregisternummer: 12602Nz AmtsG Charlottenburg
Umsatzsteuer-Identifikationsnummer: DE 263662401