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11/08/2018

A Bear Lashed Out, While Another Dared to Escape

05/07/2018

Left FB 2013

Dear Manfred,

As a member of PETA's Action Team, you're among the most active and dedicated animal rights crusaders around. And because of your continued commitment and devotion, I want to invite you personally to join our new Facebook group, PETA Animal Friends.

15/06/2018

01/06/2018

***URGENT*** This also applies toTwitter, YouTube, Instagram, MySpace.

29/03/2018

08/01/2018

PETA's 2017 Annual Review.


 
 
Dear Manfred,
As a PETA supporter, you know that in our work for animal rights, progress is not tracked solely by the number of animals we save from cruelty. Because so many are abused and neglected every day around the world, it's also measured by our work to change minds and stop barbaric practices.
You'll find some of the many ways your commitment helped animals last year in PETA's 2017 Annual Review. I think you'll be pleased with all that we accomplished together.
You made it possible for PETA to secure the world's first-ever cruelty-to-animals convictions of sheep shearers who stomped on, punched, and badly injured sheep. You helped us rescue frightened animals after devastating hurricanes ravaged Texas, Florida, and Puerto Rico. You also gave us the support that we needed to pressure the U.S. Coast Guard to become the first branch of the U.S. military to end the shooting, stabbing, and killing of animals in trauma training drills.
Your support helped us close an awful blood bank and free more than 150 greyhounds from the filthy facility so that they could be adopted into loving homes. And you made it possible for us to move Elsie the bear and her offspring from a seedy roadside zoo to a reputable sanctuary, where they can run through tall grass, play in water, and engage in other normal bear behavior.
Because of our determination and fearless, hard-hitting work, we do more than any other group to raise awareness of the plight of animals. Last year with your help, our online videos were viewed more than 1 billion times—making PETA the most engaged-with organization on social media!
Thank you so much for your support of our work. I'm deeply grateful for everything that you do for PETA and the animals we strive to protect.
Kind regards,

Ingrid E. Newkirk
President

09/10/2016

PETITION: Pelzfarmverbot in Deutschland!

 

Anmeldung bestätigt

Ihre Anmeldung zum Newsletter wurde bestätigt.
Danke für Ihre Anmeldung.
PETA Deutschland e.V.
Friolzheimer Str. 3a
D-70499 Stuttgart
info@peta.de

Tel +49 (0)711-860-591-0
Fax +49 (0)711-860-591-111

25/01/2015

Nerzfarm Sörnsen

Hallo Herr Paukstadt,



es wird sich so einiges tun, erst mal das Urteil im Anhang. Es ist ein Pyrrhussieg, denn das Urteil ist eigentlich sehr gut, nur ist es der Auffassung, das Parlament hätte entscheiden müssen und nicht nur der Verordnungsgeber. Dies wird jetzt in Berlin vorgetragen werden, wir sind gerade dabei, die Problematik „passend“ aufzuarbeiten.





Freundliche Grüße von



--

Dr. sc. agr. Edmund Haferbeck

Leiter der Wissenschafts- und Rechtsabteilung

25.1.15





PETA Deutschland e.V.

Friolzheimer Str. 3a

70499 Stuttgart



+49 (0)711-860-591-828

+49 (0)711-860-591-113 (fax)

Mobil: 0171/4317387

E-Mail: EdmundH@peta.de



www.peta.de



Eingetragen im Vereinsregister beim Amtsgericht Ludwigsburg, VR 202128.





Das Urteil kann bei mir eingesehen werden, Weitergeleited an Kreis Plön, Angelika Beer

10/01/2015

4 um den Tierschutz im Zirkus ' verdiente ' Politiker


Wir werden oft gefragt, warum es in Deutschland noch erlaubt ist, Wildtiere im Zirkus zu halten. Denn sowohl die Bundestierärztekammer, als auch der Bundesrat sowie die Bundestagsfraktionen der SPD, Grüne und Linke fordern seit Jahren das überfällige Verbot – ebenso wie eine deutliche Mehrheit der Deutschen.
Doch diese vier mächtigen Politiker halten aus ideologischen Gründen weiterhin ihre schützende Hand über die systembedingte Tierquälerei im Zirkus:


1. Volker Kauder – Vorsitzender der CDU/CSU-Bundestagsfraktion:
volker.kauder@bundestag.de
Er wäre so gerne Zirkusdirektor geworden, schreibt Kauder über sich auf seiner Internetseite. Als „Ehrenfan“ des Circus Krone macht er regelmäßig der wegen Tierquälerei verurteilten Zirkusdirektorin Christel Sembach-Krone seine Aufwartung.
2. Edmund Stoiber – ehemaliger Parteivorsitzender der CSU:
info@stoiber.de
Dass die verhaltensgestörten Elefanten bei Circus Krone weiterhin jede Nacht an zwei Beinen fixiert werden, stört den Ehrenvorsitzenden der CSU nicht. Jährlich besucht er mit seiner Familie Deutschlands rücksichtslosesten Zirkusbetrieb in München. 1998 verlieh Stoiber der Zirkusdirektorin den „Bayerischen Verdienstorden“.
3. Christian Schmidt – Bundeslandwirtschaftsminister (CSU):
christian.schmidt@bundestag.de
In „seinem“ Ministerium werden Tierschutzgesetze gemacht – oder vielmehr nicht gemacht. Von einem Wildtierverbot im Zirkus hält Schmidt – wie auch seine Vorgängerin Ilse Aigner – nichts. Auch von über 620.000 Unterschriften, die dem Ministerium im Sommer 2014 im Rahmen unserer Tyke-Kampagne übergeben wurden, ließ sich der Minister bisher kaum beeindrucken. Tierschutz wird im Bundeslandwirtschaftsministerium traditionell ganz klein geschrieben, um die lobbystarke Klientel aus der Agrar- und Ernährungsindustrie bei Laune zu halten.
4. Dieter Stier – tierschutzpolitischer Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion:
dieter.stier@bundestag.de
Allem Anschein nach weiß Herr Stier nicht einmal, wie das Wort Tierschutz geschrieben wird, denn er bremst und blockiert den Tierschutz, wo es nur geht. Was exotische Tiere im Zirkus angeht, hat er seine Prioritäten klar definiert: Er wolle „nicht auf das Leuch­ten von Kinderaugen im Zir­kus ver­zichten“.
Bitte versuche, die Politiker mit einer (höflichen) E-Mail zur Vernunft zu bringen.

22/12/2014

Interview mit Dr. Edmund Haferbeck von PETA

http://www.freiheit-fuer-tiere.de/artikel/interview-mit-dr-edmund-haferbeck-von-peta.html

"Drei Mal am Tag haben wir Macht"

Immer wieder erschüttern Fleisch-Skandale die Öffentlichkeit. In »Freiheit für Tiere« 3/2014 stellen wir die PETA-Recherche über eine Schweinemastanlage im Kreis Soest sowie die Strafanzeige gegen die Puten-Elternfarmen vor. Mit Recherchen und Strafanzeigen trägt die Tierrechtsorganisation PETA ganz wesentlich zur Aufdeckung solcher Skandale bei.
»Freiheit für Tiere« sprach mit Dr. Edmund Haferbeck, Agrarwissenschaftler und Leiter der Wissenschafts- und Rechtsabteilung von
PETA.


Freiheit für Tiere: Immer wieder erschüttern Fleisch-Skandale die Öffentlichkeit, so vor kurzem der Skandal um den Mega-Schlachthof VION in Schleswig-Holstein, wo viele Tiere auseinander geschnitten wurden, während sie noch bei Bewusstsein waren. Mit Recherchen und Strafanzeigen trägt PETA ja ganz wesentlich zur Aufdeckung solcher Skandale bei!

Dr. Edmund Haferbeck: Unsere Förderer beauftragen uns als PETA, solche schwierigen Ermittlungen vorzunehmen und diese auch effektiv publik zu machen. Aber das geschieht nicht der Publicity wegen, sondern weil PETA, auch zusammen mit »Freiheit für Tiere«, das »System Tierausbeutung« zur Abstellung bringen möchte. Die VION-Ermittlung begann bereits 2011. 2012 hatten wir Strafanzeige erstattet. 2014 kam dann die große Razzia mit 250 Polizisten. Und erst jetzt haben wir unsere Dokumente publiziert. Dies war strategisch der richtige Weg.
Auch bei den Puten-Elterntierfarmen sind wir so vorgegangen, die Undercover-Ermittlung fand bereits 2012 statt. Jetzt ist die Zeit reif für die Veröffentlichung dieser bislang überhaupt noch nicht im Fokus der Öffentlichkeit stehenden Produktionsstufe ganz am Anfang der Tierqualkette. Bio oder konventionell: Für die Tiere gibt es so gut wie keinen Unterschied, nur der Mensch versucht, sein Gewissen über den Griff zu »Bio«-Fleisch oder Eiern zu beruhigen.

Freiheit für Tiere: Ist das, was durch die Aufdeckung solcher Skandale an die Öffentlichkeit kommt, nicht nur die Spitze des Eisbergs? Weltweit werden schließlich 95 Prozent der Tiere in der industriellen Tiermast »gehalten«, vegetieren also auf engstem Raum in riesigen Massenhaltungsbetrieben. An dich als Agrarwissenschaftler, der »Tierproduktion« in der Landwirtschaft studiert hat, die Frage: Kann es überhaupt so etwas wie »artgerechte Haltung« für Fleisch-, Milch- und Eierproduktion geben?

Dr. Edmund Haferbeck: Klare Antwort - und zwar fachlich und nicht emotional gemeint: Nein! Bereits im agrarwissenschaftlichen Studium der Tierproduktion geht es um nichts anderes als um »Tiermaterial«, aus dem noch mehr herauszuholen sein muss, sei es durch eine noch zugespitztere Züchtung (krank gezüchtete Turborassen) oder durch rationellere Haltungsbedingungen, an die immer die Tiere angepasst werden - und nicht umgekehrt. Es ist gar nicht möglich, Tiere in solchen Massenhaltungen auch nur ansatzweise »artgerecht« zu halten. Ganz im Gegenteil: Es handelt sich um Tierquälerei - und die ist nicht die Ausnahme, sondern systemimmanent. Hinzu kommt: Kein Tier ist dafür da, auf dem Teller des Menschen zu landen, und das teilweise dreimal pro Tag. Diese Wahrheit lässt sich in den Ursprüngen aller Weltreligionen finden. Verfassungsrechtlich und gesetzlich sprechen wir zumindest in Deutschland mittlerweile von »Mitgeschöpfen«, die zu schützen sind, doch in der Realität ist die Ausbeutung der Tiere in allen Bereichen an Brutalität kaum zu übertreffen.

Freiheit für Tiere: Ist nicht letztlich das Eintreten für Tierrechte auch ein Eintreten für Menschenrechte? Der Zusammenhang zwischen Fleischkonsum und dem Hunger von einer Milliarde Menschen dringt ja auch immer mehr an die Öffentlichkeit.

Dr. Edmund Haferbeck: Es ist sehr gut, dass dieser ebenfalls fachlich zu bejahende Zusammenhang von »Freiheit für Tiere« hergestellt wird - dieser globale Folgenansatz für die systemimmanente Tierquälerei wird allzu wenig berücksichtigt. Jean Ziegler, ehemaliger Sonderberichterstatter der UN für das Recht auf Nahrung, sagte sinngemäß: Alle paar Sekunden wird ein Kind ermordet - wegen des Fleischkonsums bei uns und weil wir extrem wertvolle und wichtige pflanzliche Lebensmittel in den Futtertrögen der Massentierhaltung vernichten. Wie groß kann eigentlich ein Verbrechen sein, das Verhungern von Menschen billigend in Kauf zu nehmen? Fleisch frisst unseren blauen Planeten auf!

Freiheit für Tiere: Um 1 Kilo Fleisch zu erzeugen, werden bekanntlich 16 Kilo Getreide benötigt. Was ist mit den anderen 15 Kilo? Werden nicht letztlich für jedes Kilo Fleisch 15 Kilo Getreide in Mist, Gülle und klimaschädliche Gase verwandelt?

Dr. Edmund Haferbeck: Und dieser Vernichtungsprozess wird von der Agrarwissenschaft, natürlich fachlich korrekt, als »Veredelung« verballhornt - es gibt kaum eine größere Lüge. Nicht nur die 15 Kilo Getreide, sondern auch 15.000 Liter reinsten Trinkwassers, mehrere Tausend CO2-Äquivalente und die großflächigen Rodungen in den Regenwäldern stehen hinter diesem Vernichtungs­prozess. Man muss ja auch bedenken, dass der so genannte »Ausschlachtungsgrad« nur, von Tier zu Tier schwankend, bei ca. 60 Prozent liegt, also nur ein Teil der Rinder, Schweine, Geflügel dann letztlich als »Holocaust auf dem Teller« landet - es gibt keine größere Verschwendung auf diesem Planeten als die Fleischproduktion - fachlich zigfach von UNO und der Wissenschaft bestätigt.

Freiheit für Tiere: Jeder, der sich für eine rein pflanzliche Lebensweise entscheidet, tut auf so vielen Ebenen etwas Gutes: für die Tiere, gegen den Hunger in der Welt, für das Trinkwasser, für die Umwelt und gegen die Naturzerstörung, für das Klima und schließlich auch für die eigene Gesundheit. Haben wir als Verbraucher nicht eine viel größere Macht als wir denken?

Dr. Edmund Haferbeck: Durchschnittlich drei Mal am Tag haben wir »Macht« - wir entscheiden über das, was wir essen. Schon ein Tag Verzicht auf tierische Produkte in einer Großstadt rettet hunderttausenden Tieren das Leben, spart Millionen Liter an wertvollem Trinkwasser ein, verhindert zigtausende Tonnen klimaschädliche Emissionen - und der Gesundheitszustand des Menschen verbessert sich ebenfalls.


Das Gespräch mit Edmund Haferbeck führte Julia Brunke, Redaktion »Freiheit für Tiere«
Dr. Edmund Haferbeck ist Agrarwissenschaftler und Leiter der Wissenschafts- und Rechtsabteilung von PETA. Durch sein Studium im Fachgebiet »Tierproduktion« an der Universität Göttingen wurde er mit dem Leid der Tiere in der industriellen Massentierhaltung konfrontiert. Statt in der Agrarindustrie tätig zu werden, traf er bereits Anfang der 1980er Jahre die Entscheidung, sich für die Rechte der Tiere einzusetzen.

19/12/2014

PETA - Action Alert



PETA

Action Alert

Dear Manfred,
I'm very happy to let you know that following more than three years of campaigning by PETA and local activists, the Norwegian government has, for the first time, rejected an application by the Norwegian Armed Forces to shoot, stab, and break the bones of live pigs in crude medical training exercises on the grounds that the military did not provide any justification for the need to use animals for this purpose.

This groundbreaking decision by the Norwegian Animal Research Authority (NARA) was based in part on information provided by PETA showing that state-of-the-art human-patient simulators are more effective at training medical personnel than injuring and killing animals. The progressive move comes after numerous appeals from PETA and its international affiliates to the Norwegian defence minister and more than 164,000 e-mails to defense officials from concerned members of the public through PETA and its affiliates' online action alerts.

The Norwegian defence minister previously wrote to PETA that if Norway's use of animals in trauma training is not in accordance with ethical, legal, and medical standards, then this "calls for a change of practice."

NARA's published decision also reveals that the Norwegian Armed Forces asked NARA not to "publicly release" this information, likely so that the military could quietly amend its application and resubmit it for approval without PETA's knowledge. Thankfully, NARA published its decision in its entirety.

Please join PETA in contacting Norwegian defense officials to urge them to join the nearly 80 percent of their NATO peers in making the compassionate decision to train service members using exclusively non-animal training methods.

Sincerely,

Justin Goodman Signature
Justin Goodman
Director
Laboratory Investigations Division
People for the Ethical Treatment of Animals

Please do not respond to this e-mail. Instead, click here to contact PETA.
This e-mail was sent by PETA, 501 Front St., Norfolk, VA 23510 USA.

17/12/2014

Hunde für Leder

Aktuelle PETA-Ermittlung zeigt: Hunde für Leder geschlagen und getötet.
Online Version
PETA Deutschlan e.V.
Lieber Herr Paukstadt,

wussten Sie, dass Hunde in China auch geschlagen und getötet werden, damit ihre Häute zu Lederhandschuhen, Gürteln, Jackenkrägen, Katzenspielzeugen und anderen Dingen verarbeitet werden können?

Eine neue Undercover-Ermittlung von PETA Asia zeigt Arbeiter dabei, wie sie einen Hund nach dem anderen mit einer Metallzange am Hals packen und den Hunden mit einem Holzpfosten auf den Kopf schlagen. Anschließend werden die Tiere mit einem Messer aufgeschlitzt und ihre Haut abgezogen. Im ganzen Raum ist ein markerschütterndes Winseln und Bellen zu hören.
Hundeschlachthaus in China
Die aus Hundeleder gefertigten Produkte werden aus China exportiert und in der ganzen Welt an nichtsahnende Kunden verkauft. Wenn Sie also Leder kaufen, denken Sie daran: Es gibt keine einfache Möglichkeit festzustellen, wessen Haut Sie in Wahrheit tragen. Katzenhäute werden ebenfalls zu Leder verarbeitet, damit auch wirklich jeder Cent oder Yuan aus dem Handel mit Hunde- und Katzenfleisch erbeutet werden kann.

Bitte sehen Sie sich jetzt dieses kurze Video an, leiten Sie es an all Ihre Freunde und Bekannten weiter und versprechen Sie, Leder von Ihrer Weihnachtsliste (oder jeder anderen Einkaufsliste) zu streichen!
VIDEO ANSEHEN
Vielen Dank für alles, was Sie tun, um den Tieren zu helfen.

Mit freundlichen Grüßen


Ingrid E. Newkirk
1. Vorsitzende
PETA Deutschland e.V.
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PETA Deutschland e.V. Friolzheimer Str. 3a, Stuttgart 70499, Germany

24/05/2014

Gruß Dr. Haferbeck