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Hallo
Manfred Paukstadt,
„there is no alternative“ („Es gibt keine Alternative“)
diktierte einst die ehemalige britische Premierministerin Margaret Thatcher der
Öffentlichkeit. Der Markt würde und solle alles richten, meinte sie damit – und
schuf einen politischen Schlachtruf, der als „TINA-Prinzip“ zu einem Klassiker
der neoliberalen Heilslehre avancierte.
Auch die wachsende Bedeutung der global tätigen Agrar- und
Nahrungsmittelkonzerne wird uns gerne als alternativlos verkauft. Unsinn! Gerade
im Bereich der Landwirtschaft gilt: Je mehr Macht die Konzerne haben, umso
schlechter geht es den Bauern und Bäuerinnen – und auch den
VerbraucherInnen. Weltweit. Vor allem aber bestehen überzeugende
Gegenkonzepte, um eine Landwirtschaft mit Zukunft zu entwickeln.
Den Handlungsrahmen dafür bietet das Konzept der
Ernährungssouveränität. Es zielt auf eine radikale Demokratisierung des
Ernährungssystems: für das Recht von Ländern, Regionen und Menschen ihre
Landwirtschafts- und Ernährungspolitik selbst zu bestimmen. Als ErzeugerInnen
genauso wie als VerbraucherInnen.
Viel Spaß beim Lesen über souveräne Ernährung, gelebte
Alternativen und Widerstand gegen "TINA" und über die Erfahrungen unserer
Projektpartner in Mosambik und El Salvador!
Herzliche Grüße
Ihr INKOTA-Team
Südlink
177: Ernährungssouveränität
Für eine Landwirtschaft mit Zukunft
Egal ob im
globalen Norden oder im globalen Süden: Es ist höchste Zeit für eine umfassende
Agrarwende.
Ernährungssouveränität zielt auf eine radikale
Demokratisierung des Ernährungssystems und setzt auf kontrollierbare Strukturen
und politische Teilhabe – der ErzeugerInnen genauso wie der VerbraucherInnen. Im
Großen wie im Kleinen. Ganzer Länder also, die sich zum Beispiel gegen
transnationale Saatgutkonzerne wie Monsanto zur Wehr und auf einheimisches
Saatgut setzen. Und einzelner Bauern und Bäuerinnen, die selbst entscheiden,
welche Nahrungsmittel sie anbauen und ob sie diese vermarkten oder vor allem für
den Eigenverbrauch nutzen möchten.
In dieser Südlink-Ausgabe finden Sie
Beispiele für die Vorteile des Konzepts der Ernährungssouveränität gegenüber der
vorherrschenden kapitalintensiven agroindustriellen Produktionsweise.
Projekte:
Saatgut für Ernährungssouveränität in Mosambik
Seit gut einem Jahr arbeitet INKOTA mit dem Kleinbauernverband
UNAC im Distrikt Alto Molucue im Norden Mosambiks zum Thema Saatgut – Zeit für
eine kurze Zwischenbilanz.
UNAC kämpft für Saatgutsouveränität der Kleinbauern und
Kleinbäuerinnen in Mosambik. „Wir setzen uns für den Erhalt und die Reproduktion
von lokalen Sorten ein“, sagt Projektkoordinator Bartolomeu Antonio. Auch Flor
Antonia Soarez, eine Bäuerin aus dem Projektgebiet, findet, dass die lokalen
Sorten viele Vorteile haben: „Unser Maniok hält länger und verdirbt nicht so
schnell. Das bedeutet, dass es weniger Hunger gibt und alle satt werden."
Interview:
"Das passt Monsanto überhaupt nicht"
Víctor Sánchez vom INKOTA-Partner Procomes aus El Salvador
über die wichtigsten Ziele einer alternativen Agrarpolitik in seinem Land: „Die
zentrale Herausforderung in El Salvador ist, wieder eigenes Saatgut herzustellen
und nicht mehr von Monsanto abhängig zu sein. 2008 kaufte Monsanto das größte
zentralamerikanische Saatgutunternehmen Semillas Cristiani Burkard, das in El
Salvador fast ein Monopol auf Saatgut hatte.“
Hoffnung gibt ihm, dass inzwischen wieder rund 70 Prozent des
Saatguts von einheimischen Bauern und Bäuerinnen oder Kooperativen hergestellt
werden. Doch er sieht, dass noch viel zu tun ist.
Landwirtschaft, es geht auch zukunftsfähig!
Wir zeigen Monsanto, Bayer & Co., dass es erfolgreich
erprobte Alternativen zur agroindustriellen Landwirtschaft gibt. Agrarökologie
steht im Fokus unserer 32-seitigen Broschüre zur globalen Ernährungswende.
Die Broschüre Besser anders, anders besser: Mit Agrarökologie die
Ernährungswende gestalten informiert über praxiserprobte Alternativen, in
denen großes Potenzial steckt. Im Fokus stehen Beispiele agrarökologischer
Anbaumethoden, innovativer Vermarktungswege und Initiativen zur politischen
Mitgestaltung des Ernährungssystems.
Mehr
erfahren
Bericht:
Info-Tour Ernährungssouveränität und Agrarökologie
Im September und Oktober waren Jaqueline Chenier aus
Honduras und Víctor Sánchez aus El Salvador auf Einladung von INKOTA auf einer
Rundreise in Deutschland. Bei einer Reihe von Veranstaltungen berichteten sie
von ihrer Arbeit zur Förderung von Ernährungssouveränität und Agrarökologie in
Mittelamerika. Austausch und Vernetzung mit AktivistInnen und Interessierten in
Berlin, Köln, Hamburg und im Land Brandenburg stand ebenso auf dem Programm wie
ein Treffen mit PolitikerInnen aus dem Bundestag.
24 gute
Taten Adventskalender
Das Prinzip des Kalenders ist kinderleicht: Täglich wird eines
der 24 Türchen geöffnet. Hinter jedem verbirgt sich ein Projekt, das mit dem
Erwerb jedes einzelnen Kalenders unterstützt wird. Beispiele aus den letzten
Jahren waren ein Krankentransport für zwei DorfbewohnerInnen in Bangladesch oder
eine ausgewogene Schulmahlzeit für ein Kind in Uganda.
Zum zweiten Mal in Folge ist ein Projekt einer
INKOTA-Partnerorganisation als eine von 24 ausgewählten Organisationen im
24guteTaten Adventskalender vertreten. Wer also schon mal für Kinder, Enkel,
FreundInnen oder PartnerIn statt Schokoladen-Kalender etwas Sinnvolles besorgen
möchte, sollte zugreifen.
Zeugen-Reise: Arbeitsrechtsverletzungen in der indischen Leder- und
Schuhindustrie
Über die Bedingungen in den Zulieferfabriken europäischer
Markenunternehmen und die Missstände in der indischen Leder- und Schuhindustrie
berichten Salman Ansari, Arbeiter in der indischen Schuh- und Lederindustrie und
Avantee Bansal, Soziologin und aktiv in der Society for Labour and Development.
Beide sind auf Einladung der Kampagne Change Your Shoes im November in
Deutschland unterwegs: am 7.
November in Berlin und am 10.
November in Dortmund.
Studie:
Katastrophale Bedingungen in indischer Schuh- und Lederproduktion
Löhne weit unter dem Existenzniveau, gravierende Mängel in
Sachen Gesundheitsschutz und Sicherheit, Verbot von Gewerkschaften sowie
Diskriminierung und Ausbeutung aufgrund traditioneller Geschlechter- und
Kastennormen – die Arbeitsbedingungen in der indischen Schuh- und
Lederproduktion sind katastrophal.
SÜDWIND und INKOTA haben die Change
Your Shoes-Studie „Auf der Stelle (ge)treten. Arbeitsrechtsverletzungen in der
indischen Leder- und Schuhindustrie“ veröffentlicht. Darin berichten
Arbeiterinnen und Arbeiter aus Fabriken in Nord- und Südindien unter anderem von
Gelenkkrankheiten, Vergiftungen, Tumoren. Die ArbeiterInnen in Indiens Schuh-
und Lederindustrie sind internationalen Marktschwankungen sowie den Auswirkungen
einer zunehmenden Liberalisierung ausgesetzt. Diese geht einher mit einer
schrittweisen Aufweichung ihrer Rechte, einem Rückgang von
Gewerkschaftsaktivitäten und fehlenden Beschäftigungsalternativen.
Ergänzt wird die Studie durch unsere Empfehlungen an die indische Schuh-
und Lederindustrie, an die indische Regierung und an die EU-Mitgliedstaaten,
damit sich die unhaltbare Situation verbessert.
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Jetzt
bewerben: Aktionspreis SPITZE NADEL 2017
Der Aktionspreis gegen die dunkle Seite der Modeindustrie
geht in die zweite Runde: Nach einer erfolgreichen Premiere mit zahlreichen
Bewerbungen und drei tollen PreisträgerInnen 2016 loben INKOTA und cum ratione
den mit 10.000 Euro dotierten Aktionspreis SPITZE NADEL erneut aus. Zum zweiten
Mal möchten wir damit besonders wirksame Aktionen würdigen, die auf die
Missstände in der Textil-, Schuh- und Lederindustrie aufmerksam machen und
sich für die Wahrung der Menschenrechte bei der Arbeit stark machen.
Ereignisse wie Rana Plaza, Tazreen und Ali Enterprises sollen sich nicht
wiederholen. Doch es bedarf noch sehr vieler Veränderungen, bevor das globale
Geschäft "Fashion" ein sauberes wird. Aktionen, die im Zeitraum vom 1. März 2016
bis 30. April 2017 stattgefunden haben, können eingereicht werden.
Veranstaltungen & Aktionen
28. August bis 31. Dezember: Roll-Up Ausstellung Make
Chocolate Fair! Ökohaus Rostock, Hermannstraße 36, 18055
RostockErfahren
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7. November, 18:00 bis 20:00 Uhr: Change Your Shoes
Zeugen-Reise mit einem Schuhfabrik-Arbeiter und einer
Menschenrechtsaktivistin aus Indien. ver.di-Bundesverwaltung, Raum Nabucco,
Paula-Thiede-Ufer 10, 10179 Berlin Erfahren
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10. November, 10:30 bis 15:00 Uhr: Change Your Shoes
Zeugen-Reise mit einem Schuhfabrik-Arbeiter und einer
Menschenrechtsaktivistin aus Indien. Jugendgästehaus Adolph Kolping, Silberstr.
24-26, Dortmund Erfahren
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11. November, 20 Uhr: INKOTA zu Gast bei der
Improtheater-Show Social Heroes' Stage der Gruppe Improbanden.
Lagari, Pflügerstr. 19, Berlin-Neukölln Erfahren
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18. bis 30. November: Recht auf Rohstoff? Recht auf Leben!
Veranstaltungsreihe in Dresden
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18. November, 19:30 Uhr: Lesung mit anschließender
Diskussion: Der Geschenkte Planet von Heike Holdinghausen (taz)
und Armin Reller. Café Tanteleuk, Louisenstraße 24, 01099 Dresden Erfahren
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22. November, 19:30 Uhr: Filmvorführung mit anschließendem
Gespräch: Blood in the Mobile (Dänemark 2010, 82 Min.). Kino
im Dach, Schandauer Str. 64, 01277 Dresden Erfahren
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23. November, 19:00 Uhr: Ökozid im Nigerdelta - Ein
Gespräch über Fluchtursachen mit Peter Donauts. Kulturhaus Loschwitz,
Friedrich-Wieck-Str. 6, 01326 Dresden Erfahren
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25. November, 17:00 bis 20:00 Uhr: Trafohalle Workshop
Reduce-Reuse-Rethink! Kreative Botschaften im öffentlichen Raum. Stiftung
Weiterdenken, Wettinger Platz 9, 01067 Dresden Erfahren
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25. bis 27. November: „Harte Hand“ gegen Gewalt. Gibt es
eine Alternative für El Salvador? El-Salvador-Solidaritätstreffen im Haus
der Jugend, Deutschherrnufer 12, 60594 Frankfurt
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25. November bis 9. Dezember: Süß & Bitter
Ausstellung im Tübinger Rathaus, Am Markt 1, 72070 Tübingen. Erfahren
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30. November, 19:30 Uhr: Filmvorführung mit anschließendem
Gespräch: Miners shot down (Südafrika 2014, 85 Min.).
Programmkino Ost, Schandauer Str. 73, 01277 DresdenErfahren
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Publikationen & Materialien
Publikationen
Südlink 177: Ernährungssouveränität: Für eine
Landwirtschaft mit Zukunft Erfahren
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INKOTA-Dossier 18 - Ernährungssouveränität: Für eine
Landwirtschaft mit ZukunftErfahren
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Broschüre: Besser anders, anders besser - Mit Agrarökologie
die Ernährungswende gestalten Erfahren
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INKOTA-Hintergrund: Ernährungssouveräne Landwirtschaft.
Beispiele aus Mosambik
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Positionspapier: Klimasmarte Landwirtschaft – nein
Danke!
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Satthaben – Bildungsmaterialien zum Thema
globalisierte Landwirtschaft
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Leitfaden: Der Politische Suppentopf – Ein Leitfaden zum
Selbermachen
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Handbuch: Unser Essen mitgestalten! Ein Handbuch zum
Ernährungsrat
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Studie/Factsheet: Auf der Stelle (ge)treten -
Arbeitsrechtsverletzungen in der indischen Leder- und Schuhindustrie Erfahren
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Factsheet: Blut im Schuh: Was Politik und Unternehmen für
eine faire und umweltfreundliche Schuh- und Lederproduktion ändern müssen Erfahren
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Studie: Markenfirmen unter der Lupe –
Unternehmensbewertung globale Schuhersteller Erfahren
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Studie/Factsheet: Harte Arbeit für wenig Geld - Die
Arbeitsbedingungen in Europas Schuhproduktion in Albanien, Bosnien-Herzegowina,
Mazedonien, Polen, Rumänien und der Slowakei Erfahren
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Toxin Test: Gift im Schuh? Lederschuhe im Test auf
hochgiftiges Chrom VIErfahren
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Infoblatt: Zertifizierte Schokolade – Was steckt hinter den
Siegeln
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INKOTA-Infoblatt 14: Zukunftsfähige
Rohstoffpolitik
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Südlink 176: Körper und Politik –
Einverleibte Macht und gelebte Widerstände Erfahren
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INKOTA: Jahresbericht 2015
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Videos
Unser Essen mitgestalten – Ernährungsräte überall! Jetzt
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Was steckt in Deinem Schuh?
Jetzt
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Ein starkes Zeichen: 120.000 Menschen fordern faire
Schokolade!
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Ausstellungen zum Ausleihen
INKOTA-Roll-Up-Ausstellung: Ressourcengerechtigkeit: Die
große Gier Erfahren
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INKOTA-Wanderausstellung: Süß & Bitter. Ausstellung der
Kampagne Make Chocolate Fair!
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INKOTA-Roll-Up-Ausstellung: Make Chocolate
Fair!
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INKOTA-Ausstellung auf der Wäscheleine: Mit Frauenpower in
die Unabhängigkeit Erfahren
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INKOTA-Wanderausstellung: Discover Fairness! Aktiv für
Menschenrechte
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Jobs &
Praktika
Job: Projektreferent/in Welternährung und globale
Landwirtschaft (Bewerbungsfrist 4. Dezember)
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