26/04/2017

Was tun gegen Mega-Fusionen?!

INKOTA
Bayer-Monsanto & Co.
Was tun gegen Mega-Fusionen?!
Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer,
auf der Bayer-Hauptversammlung diesen Freitag, 28. April, wird der Konzern versuchen sich als Retter in der Hungerkrise zu präsentieren. Doch das Gegenteil trifft zu: Mega-Konzerne mit Monopol auf Saatgut und Pestizide bedrohen die Ernährung und Lebensgrundlage von Millionen Menschen weltweit. Die Fusion von Bayer mit Monsanto wird das weiter verschärfen. Genau das wollen wir zeigen: Kommen Sie zur Protestaktion und lesen Sie unsere Analysen, Forderungen und Vorschläge für wirksame Veränderung.

Herzliche Grüße,
Lena Michelsen,
INKOTA-Referentin für Landwirtschaft und Welternährung
Protestaktion zur Hauptversammlung der Bayer-Aktionäre
Protestaktion 28.04. Bonn Seien Sie in Bonn dabei! 4.000 AktionärInnen werden zur diesjährigen Bayer-Hauptversammlung am 28. April in Bonn erwartet. Mit vielfältigen Protestaktionen unter dem Motto „Get up early!“ wollen wir ihnen die negativen Folgen der Bayer-Monsanto-Fusion vor Augen führen: So wird zum Beispiel eine Patent-Verbrennungsmaschine symbolische Patente und Vertragspapiere zerstören. In einem Bündnis machen wir den breiten Widerstand gegen die Macht der Agrarkonzerne sichtbar. Für eindrucksvolle Bilder laden wir Sie ein, sich an den Aktionen und dem vorbereiteten Pressebild zu beteiligen. – Weiterlesen
Dossier: Was Megafusionen für die Welternährung bedeuten
Dossier: Bayer & Monsanto - Bleibt uns vom AckerLesen Sie unser Dossier über die Auswirkungen der aktuellen Welle von Mega-Fusionen von Saatgut- und Pestizidkonzernen auf die Ernährung und Landwirtschaft weltweit. Bayer-Monsanto ist dabei nur die Spitze des Eisberges. Wir zeigen mögliche Alternativen auf, über die z.B. der philippinische Landwirt Cris Panerio im Interview berichtet.
Gemeinsam herausgegeben mit Brot für die Welt, FIAN, Forum Umwelt & Entwicklung und MISEREOR.  – Weiterlesen
Streitschrift gegen die Ohnmacht der Wettbewerbskontrolle
Fusion von Bayer & MonsantoDie Kontrolle von Monopolen ist aktuell völlig unzureichend. Die EU-Komission hat in den letzten Wochen mehreren Fusionen von Agrar- und Chemiekonzernen ohne große Umstände zugestimmt. Das muss sich ändern!
Das Wettbewerbsrecht muss grundlegend umgebaut werden um die erdrückende Konzernmacht zu begrenzen. Wie das aussehen könnte und was jetzt dringend passieren muss, steht in dieser Streitschrift von INKOTA und 19 weiteren umwelt-, entwicklungs- und agrarpolitischen Nichtregierungsorganisationen. – Weiterlesen
Anfrage Referentin zum Thema Großfusionen / Welternährung
Lena Michelsen, Referentin für globale Landwirtschaft und Welternährung beim INKOTA-netzwerk, kann gerne für Vorträge oder Veranstaltungen zum Thema Großfusionen im Agri-Business, Konzernmacht oder kleinbäuerliche Landwirtschaft angefragt werden.

Kontakt:
michelsen@inkota.de, Tel.: 030-420 8202-28
Praktikum im INKOTA-Arbeitsbereich Landwirtschaft / Welternährung
Das INKOTA-netzwerk sucht zum 3. Juli 2017 für drei Monate eine/n PraktikantIn im Arbeitsbereich Landwirtschaft und Welternährung (30 Stunden/Woche) für die Geschäftsstelle in Berlin. Interesse? Dann gleich nachschauen und bewerben: Praktikumsausschreibung
Wir haben es satt, dass andere hungern!
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