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Bayer-Monsanto &
Co.
Was tun gegen
Mega-Fusionen?!
Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer,
auf der Bayer-Hauptversammlung diesen Freitag, 28.
April, wird der Konzern
versuchen sich als Retter in der Hungerkrise zu präsentieren. Doch das Gegenteil
trifft zu: Mega-Konzerne mit Monopol auf Saatgut und Pestizide bedrohen die
Ernährung und Lebensgrundlage von Millionen Menschen weltweit. Die Fusion von
Bayer mit Monsanto wird das weiter verschärfen. Genau das wollen wir
zeigen: Kommen Sie zur Protestaktion und lesen Sie unsere
Analysen, Forderungen und Vorschläge für wirksame
Veränderung.
Herzliche
Grüße, Lena Michelsen, INKOTA-Referentin
für Landwirtschaft und Welternährung
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| Protestaktion zur Hauptversammlung der
Bayer-Aktionäre |
Seien Sie in
Bonn dabei! 4.000 AktionärInnen werden zur diesjährigen Bayer-Hauptversammlung
am 28. April in Bonn erwartet. Mit vielfältigen Protestaktionen
unter dem Motto „Get up early!“ wollen wir ihnen die negativen Folgen der
Bayer-Monsanto-Fusion vor Augen führen: So wird zum Beispiel eine
Patent-Verbrennungsmaschine symbolische Patente und Vertragspapiere zerstören.
In einem Bündnis machen wir den breiten Widerstand gegen die Macht der
Agrarkonzerne sichtbar. Für eindrucksvolle Bilder laden wir Sie ein,
sich an den Aktionen und dem vorbereiteten Pressebild zu beteiligen. – Weiterlesen |
| Dossier: Was Megafusionen für
die Welternährung bedeuten |
Lesen Sie
unser Dossier über die Auswirkungen der aktuellen Welle von Mega-Fusionen von
Saatgut- und Pestizidkonzernen auf die Ernährung und Landwirtschaft weltweit.
Bayer-Monsanto ist dabei nur die Spitze des Eisberges. Wir
zeigen mögliche Alternativen auf, über die z.B. der philippinische Landwirt Cris
Panerio im Interview berichtet.
Gemeinsam
herausgegeben mit Brot für die Welt, FIAN, Forum Umwelt & Entwicklung und
MISEREOR. – Weiterlesen |
| Streitschrift gegen die
Ohnmacht der Wettbewerbskontrolle |
Die Kontrolle
von Monopolen ist aktuell völlig unzureichend. Die EU-Komission hat in den
letzten Wochen mehreren Fusionen von Agrar- und Chemiekonzernen ohne große
Umstände zugestimmt. Das muss sich ändern!
Das
Wettbewerbsrecht muss grundlegend umgebaut werden um die erdrückende
Konzernmacht zu begrenzen. Wie das aussehen könnte und was jetzt dringend
passieren muss, steht in dieser Streitschrift von INKOTA und 19 weiteren
umwelt-, entwicklungs- und agrarpolitischen Nichtregierungsorganisationen. – Weiterlesen |
| Anfrage Referentin zum Thema
Großfusionen / Welternährung |
Lena Michelsen, Referentin für
globale Landwirtschaft und Welternährung beim INKOTA-netzwerk, kann gerne für
Vorträge oder Veranstaltungen zum Thema Großfusionen im Agri-Business,
Konzernmacht oder kleinbäuerliche Landwirtschaft angefragt
werden.
Kontakt: michelsen@inkota.de, Tel.: 030-420 8202-28 |
Praktikum im
INKOTA-Arbeitsbereich Landwirtschaft / Welternährung
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Das INKOTA-netzwerk sucht zum
3. Juli 2017 für drei Monate eine/n PraktikantIn im Arbeitsbereich
Landwirtschaft und Welternährung (30 Stunden/Woche) für die Geschäftsstelle in
Berlin. Interesse? Dann gleich nachschauen und bewerben: Praktikumsausschreibung
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Wir
haben es satt, dass andere hungern!
INKOTA-netzwerk e.V. Chrysanthemenstr.
1-3 10407 Berlin
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