Glyphosat: CSU sieht keinen Grund für Zugeständnisse an SPD
Als Wiedergutmachung für das Glyphosat-Votum des
CSU-Ministers fordert die SPD Konzessionen von der Union. Nicht mit uns,
sagt die CSU und spricht von einem "Schauspiel".
Im Streit um die eigenmächtige Zustimmung von Landwirtschaftsminister Christian Schmidt (CSU) zur Zulassung des Unkrautmittels Glyphosat sieht deren Partei keinen Anlass, das Verhältnis mit dem bisherigen und womöglich künftigen Koalitionspartner SPD mit besonderen vertrauensbildende Maßnahmen zu verbessern. CSU-Landesgruppenchef Alexander
Dobrindt rät den Sozialdemokraten stattdessen "zu etwas mehr Realismus und
weniger Schauspiel". Schließlich seien es die Sozialdemokraten, die seit neun Wochen
täglich erklärten, unter keinen Umständen regieren zu wollen. "Da
klingen die aktuellen Rufe nach vertrauensbildenden Maßnahmen sehr nach
hoher Schauspielkunst", sagte Scheuer.
Leserbrief
Leserbrief
Die CSU spielt sich immer mehr als wildgewordene Chaos-Truppe auf,
der Kompromisse, die das Wesen einer demokratischen Regierung sind,
zuwider sind.
Besonders die Stahlhelmfraktion unter Dobrindt etc. glänzt nur mit aggressiven und zynischen Forderungen und Null Kompromissbereitschaft. Selbst hat er in der Dieselaffäre nichts hingekriegt: Ganz im Gegenteil: Er hat die Autoindustrie vo Haken gelassen, die sich jetzt totlacht und weitert stinkige Drecks-Diesel produzieren darf.
So eine Nichtsnutz-Partei braucht eigentlich Niemand.
Besonders die Stahlhelmfraktion unter Dobrindt etc. glänzt nur mit aggressiven und zynischen Forderungen und Null Kompromissbereitschaft. Selbst hat er in der Dieselaffäre nichts hingekriegt: Ganz im Gegenteil: Er hat die Autoindustrie vo Haken gelassen, die sich jetzt totlacht und weitert stinkige Drecks-Diesel produzieren darf.
So eine Nichtsnutz-Partei braucht eigentlich Niemand.