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07/01/2020

Die EU finanziert die Zerstörung der Umwelt über die Agrarsubventionen. Faszinierende Recherche der NYT (Paywall)

17/11/2019

Agrarsubventionen


Proplanta


Agrarsubventionen: Bundestag beschließt höhere Umschichtung / 17.11.2019


https://www.proplanta.de/Agrar-Nachrichten/Agrarpolitik/Agrarsubventionen-Bundestag-beschliesst-hoehere-Umschichtung_article1573977741.html
08:02:01 (RSS)P

https://www.proplanta.de/Agrar-Nachrichten/Agrarpolitik/Gruene-fordern-im-EU-Parlament-Agrarsubventionen-nur-fuer-aktive-Landwirte_article1572914518.html

 Die einzig klare Forderung müsse lauten, dass Agrar-Land nicht mehr an landwirtschaftsferne Investoren verkauft werden dürfe, sagte Häusling weiter. «Dies muss auch in Deutschland gelten, denn hierzulande gehen, zumal im Osten der Republik, immer wieder Betriebe im großen Stil an Firmen oder Stiftungen, die mit Landwirtschaft gar nichts zu tun haben und die im Landkauf schon aufgrund der Brüsseler Subventionen einzig ein renditeträchtiges Investment sehen.»

Die Agrarförderung macht derzeit den größten Posten im EU-Haushalt aus, pro Jahr gehen rund 58 Milliarden Euro an Fördergeldern dorthin. «Die Fehlerrate bei Direktzahlungen lag 2018 nach Zahlen des Europäischen Rechnungshofs bei unter 2 Prozent», sagte ein Kommissionssprecher. Bestünden Vorwürfe zum Fehlverhalten in einzelnen Mitgliedsländern, dann untersuche die Kommission diese. In Ungarn und Tschechien liefen Untersuchungen.

Die EU-Staaten und das Europaparlament diskutieren derzeit über eine umfassende Agrarreform. Die EU-Kommission hatte vorgeschlagen, bei den Zahlungen eine Obergrenze für einzelne Unternehmen einzuführen.

Ab 60.000 Euro pro Betrieb soll die Förderung gekürzt, bei 100.000 Euro soll sie vollständig gekappt werden. Die Verhandlungen sind allerdings festgefahren. Es wird erwartet, dass die neue EU-Kommission von Ursula von der Leyen unter Umständen ergänzende Vorschläge macht.

09/09/2019

Ausverkauf von Boden im Osten

04/09/2019

Großbetriebe wehren sich gegen Kürzungen

Die EU-Kommission stellt am Dienstag ihre Pläne zur Reform der Agrarsubventionen vor. Landwirtschaftskommissarin Mariann Fischer Boel  [ Diese Dame gehört der EU-Kommission seit 2009 nicht mehr an ???  Nachfolger Phil Hogan Akuell Janusz Wojciechowski , neuer EU-Agrarkommissar ?, Hoffnung für die 2.Säule und kleinere Landwirte https://grueneselent.blogspot.com/2019/08/die-kunftige-eu-kommissionsprasidentin.html Paukstadt] will die Direktbeihilfen von knapp 43 Milliarden Euro im Jahr umverteilen. Dabei geht es vor allem um Betriebe, die heute über 100.000 Euro Direktbeihilfen erhalten. Im vergangenen Jahr hatte das Land Nordrhein-Westfalen die Spitzenempfänger von Agrarsubventionen offen gelegt. Zu ihnen zählten der Stromkonzern RWE (471.644,77 Euro) sowie große Gutsbetriebe wie etwa der des Grafen von Westphalen (516.518,91 Euro). Mit den frei werdenden Mitteln will die Kommission andere Aufgaben wie den Gesundheits- und Umweltschutz sowie die Entwicklung des ländlichen Raums stärker fördern.