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Sehr geehrter Herr Paukstadt,
es ist grotesk: Ihre Hobbys dürfen Abgeordnete auf der offiziellen
Bundestagshomepage mitteilen, ihre exakten Nebeneinkünfte nicht. Mehr zu diesem
und zu anderen Themen im folgenden Newsletter.
Unsere Themen in der Übersicht:
Unsere Themen in der Übersicht:
- Bundestag verbietet Abgeordneten Transparenzangaben zu Nebeneinkünften
- Aktion verlängert: Transparenztasse als Begrüßungsgeschenk
- Griechenland-Paket: So stimmte Ihr Wahlkreisabgeordneter
- Warum Sie von Politikern eine öffentliche Antwort einfordern sollten
- OB-Wahl in NRW: Befragen Sie Ihre Kandidierenden
- Fragen und Antworten des Monats
Bundestag verbietet Abgeordneten Transparenzangaben zu
Nebeneinkünften
Die vollständige Geschichte:
Transparenzverbot auf bundestag.de: Abgeordnete dürfen ihre exakten Nebeneinkünfte nicht nennen
abgeordnetenwatch.de ruft transparente Abgeordnete dazu auf, gegenüber der Bundestagsverwaltung auf der freiwilligen Veröffentlichung ihrer Nebeneinkünfte zu bestehen. Es ist schlicht nicht nachvollziehbar, dass Bambi-Auszeichnungen und der Lieblingsfußballclub veröffentlicht werden dürfen, Transparenzangaben wie die Nebeneinkünfte aber nicht.
Aktion verlängert: Transparenztasse als Begrüßungsgeschenk
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sind steuerlich absetzbar
sind steuerlich absetzbar
Griechenland-Paket: So stimmte Ihr Wahlkreisabgeordneter
So stimmte Ihr Abgeordneter (PLZ eingeben)
http://www.abgeordnetenwatch.de/index.php?cmd=1105&show=abstimmungsverhalten&id=762&filter=24238#abst_verhalten
Im interaktiven Bundestagsradar von SPIEGEL ONLINE und abgeordnetenwatch.de erfahren Sie u.a., welche Abgeordneten gegen das Griechenland-Paket gestimmt haben.
Zum Bundestagsradar
Warum Sie von Politikern eine öffentliche Antwort einfordern sollten
Mehr:
Warum Sie von Politikern eine öffentliche Antwort einfordern sollten
OB-Wahl in NRW: Befragen Sie Ihre Kandidierenden
Bochum, Bonn, Essen, Herne, Köln, Krefeld, Leverkusen, Mülheim an der Ruhr, Münster, Neuss, Oberhausen, Solingen, Wuppertal.
Jetzt Fragen stellen
Fragen und Antworten des Monats:
- Sind Abgeordnete "Personal der Bürger" und sollten deswegen den Grund ihres Fehlens bei wichtigen Abstimmung öffentlich mitteilen? Das jedenfalls fordert ein Bürger in seiner Mail an den Bundestagsabgeordneten Wolfgang Gunkel, der bei der letzten Griechenland-Abstimmung nicht anwesend war. Als "Personal der Bürger" will Gunkel sich allerdings gar nicht sehen, wie er in seiner Antwort schreibt.
- Eine ehrliche Antwort zu ihrer Abwesenheit bei der Griechenland-Abstimmung gibt die Abgeordnete Katrin Kunert: "Ja, mein Urlaub war mir in diesem Fall wichtiger."
- Der Bundestagsabgeordnete Thomas Feist erklärt, warum er als "in der DDR aufgewachsener Mensch" die Vorratsdatenspeicherung befürwortet und warum diese nichts mit Überwachung zu tun habe.
- Ganz anders wird die Vorratsdatenspeicherung von dem Bundestagsabgeordneten Detlef Müller gesehen: "Wir haben in der Sache den 'Schwarzen Peter', weil die SPD das Justizministerium stellt und den (sorry) Mist deswegen umsetzen muss."
- "Ich verzichte auf Freizeit und Hobbys, persönliche Kontakte zu Freunden und Bekannten kommen sehr häufig zu kurz, meine Familie, die mir sehr wichtig ist, sieht mich nur selten." Die Bundestagsabgeordnete Daniela de Ridder beschreibt, wie sie ihr arbeitsintensives Bundestagsmandat und eine Nebentätigkeit als Unternehmensberaterin unter einen Hut bringt.
Hier geht es zu Ihren Vertretern in den Parlamenten...
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