Proben sollen gezielt sequenziert werden
Das Gesundheitsministerium kündigte an, das in Zukunft mehr positive Corona-Proben aus Schleswig-Holstein an der Berliner Charité auf mögliche Mutationen untersucht werden sollen - auch, um die Frage der Verbreitung besser beantworten zu können. Dabei wird das gesamte Erbgut des Virus gründlich daraufhin untersucht, ob es Mutationen gibt - und wenn ja, welche.