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Lieber Herr Paukstadt,
in diesen Zeiten zeigt sich die Wahrheit über Pelz überdeutlich: Pelzfarmen sind nicht nur Orte grausamster Tierquälerei, sondern auch Brutstätten für Pandemien.
Wir brauchen heute Ihre Unterstützung, damit dieses tödliche Geschäft endlich aufhört! |
| Jedes Jahr leben,
leiden und sterben weltweit rund 100 Millionen Nerze, Füchse, Marderhunde und weitere Tierarten auf Pelzfarmen. In
der Enge ihrer Käfige werden sie apathisch, depressiv und verstümmeln
sich sogar selbst, denn niemals können sie ihr natürliches Verhalten
ausleben. |
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Füchse
... graben mit Vorliebe im Erdreich. Aber ihre Pfoten berühren bis zu ihrem qualvollen Tod niemals den Erdboden. |
| Marderhunde
... lieben es, an Gewässern mit dichter Vegetation umherzustreifen. Im Käfig können sie sich kaum im Kreis drehen. |
| Nerze
... schwimmen für ihr Leben gern. Doch das einzige „Wasser“ finden sie in ihrem Nahrungsbrei und in ihrem Trinkwasser. |
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Wenn
sie acht bis neun Monate jung sind, geht es ihnen „an den Pelz“:
Marderhunden und Füchsen gibt man starke Stromschläge, Nerze werden
vergast. Die Arbeiter der Farm arbeiten im Akkord; im schlimmsten Fall
überleben einzelne Tiere und fühlen bei lebendigem Leib, wie ihnen das
Fell samt Haut vom Körper gezogen wird. Ihre Schmerzen müssen
unbeschreiblich sein!
VIER PFOTEN setzt sich mit aller Kraft gegen diese Tierquälerei ein.
Bitte helfen Sie uns dabei: Mit Ihrer Spende bauen wir Druck auf
Handel, Pelztierzüchter und Politik auf: Indem wir über die Realität und
die Gefahren der Industrie aufklären, indem wir Marken überzeugen, auf
Pelz zu verzichten, indem wir das Grauen in die Öffentlichkeit tragen. |
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